Doppelte Haushaltsführung Ausbildung

Duale Budgetierung

Duale Verwaltung: Hauptwohnsitz am Arbeitsplatz. Nach Abschluss ihrer Ausbildung sind sie noch immer als Gäste in den Haushalt ihrer Eltern integriert, indem sie dort weiter in ihrem Zimmer wohnen. das Ergebnis der Prüfung, wenn die Ausbildung mit einer Prüfung endet. Eine Studie kann daher auch für Bildungszwecke genutzt werden.

Doppelhaushalt: Für Studierende auch im Zimmer möglich

Wer am Ort des Studiums eine Ferienwohnung hat und sein Zimmer mit seinen Kindern weiterbenutzt, kann einkommensbezogene Ausgaben für die doppelte Haushaltsführung einfordern. Dies ist in jedem Falle dann der Fall, wenn der Ort des Studiums nicht der Mittelpunkt des Lebens des Teilnehmers ist. Zum Beispiel: Nach seiner Ausbildung zum staatl. gepr. Wirtschaftsassistenten hat sich der Antragsteller als Studierender an einer Hochschule eingeschrieben.

Er hat die Studienkosten in seiner Einkommensteuererklärung als einkommensbezogene Ausgaben beansprucht. Er erläuterte unter anderem die Reisekosten zwischen der Elternwohnung und der Universität sowie der Unterkunft am Ort des Studiums. Zu Hause, so der Schüler, wohnt er mit seinen Familien im Zimmer der Kinder, das keine eigene Küche hat.

Für sein Hotelzimmer zahlt er keine Mieten und trägt ansonsten nicht zu den Betriebskosten bei - außer dass er ab und zu zusammen mit seinem Geschwister für die ganze Familie kocht und dann auch die Anschaffungen dafür bezahlt. Durchschnittlich geht er am Ende des Wochenendes alle zwei bis drei Monate zu seinen Familien und verbringt dort auch seine Vorlesungszeit.

Den Finanzrichtern war bei dieser Regelung keine doppelte Haushaltsführung aufgefallen, die der Studierende als einkommensbezogene Ausgaben hätte beanspruchen können. Die BFH war anders: Sie hat entschieden, dass der Studierende auch die anfallenden Gebühren für die temporäre Unterbringung am Ort des Studiums einfordern kann. Es ist jedoch darauf zu achten, dass die Unterbringung am Lernort nur temporär ist und das Elternzimmer am Wohnort.

Dieses Lebenszentrum muss ebenfalls wenigstens zweimal im Monat besucht werden (BFH-Urteil vom 19.9. 2012, VI R 78/10). Vereinfacht gesagt: Wer während der Studienwoche am Studienplatz und am Wochende zu den Erziehungsberechtigten nach Hause kommt, kann Werbekosten einfordern. Diese sind dann nicht nur für die Unterbringung, sondern auch für die Reisekosten (0,30 ? pro gefahrenem Kilometer).

Doppelhaushalt für Kinder in der Ausbildung

Die Steuerbehörden von Wien Wien 2/20/21/22 vom13. 2. 2009, bezüglich der Einkommenssteuer für die Jahre 2004 - 2006 und der Einkommenssteuer für das Jahr 2007, wurden zu Recht anerkannt: Für die Jahre 2004 bis 2006 hat die Beschwerdeführerin (Beschwerdeführerin) eine Erklärung zur Beurteilung von Arbeitnehmern abgegeben und einen Antrag auf Gewährung von je 3.204,00 (Reise- und Aufenthaltskosten in Wien) gestellt, die in den Einkommenssteuerbescheiden vom 8. 9. 2006 (für 2004) vom 8. 9. 2006 (für 2005) und 9. 4. 2007 (für 2006) berücksichtigt wurden.

Nachdem das Steueramt die Steuererklärung für das Jahr 2007 abgegeben hat, hat es, vorbehaltlich der Abgabe vom 17. Oktober 2008, die Vorlegung verschiedener Unterlagen verlangt: Anmeldeformular, Familienstandsnachweis, Nachweis des Einkommens der Ehefrau für das Jahr 2007, Vermietungsvertrag für die Ferienwohnung in Wien, detaillierte Liste der individuellen Familienheimreisen mit Angabe des Tages der Hin- und Rückfahrt sowie der benutzten Verkehrsmittel.

Der Beschwerdeführer antwortete auf den Vorbehalt, dass er seit seiner Ankunft in Österreich im August  1992 nur noch ein Anmeldeformular habe und eine Kopie davon eingereicht habe. Da die Ehefrau des Beschwerdeführers in Polen lebte und kein steuerpflichtiges Einkommen hatte, konnte kein Beweis vorgebracht werden.

Die Steuerbehörde verlangte am 29. November 2008 von der Ehefrau der Beschwerdeführerin einen Einkommensnachweis für die Jahre 2004 bis 2006 im Hinblick auf die Arbeitnehmerbescheide 2004 bis 2006, weshalb sie ihren Wohnort nicht nach Wien umziehen konnte. Sie leitete auch den Hausstand und kümmerte sich um die vier Nachkommen.

Da die Frau des Beschwerdeführers seit Januar 1999 als erwerbslos gemeldet war und daher kein Einkünfte aus diesem Zustand erhielt, gab es keinen Anlass für die unangemessene Verlegung des Wohnsitzes. Zugleich hat das Steueramt für die Jahre 2004 bis 2006 neue Bescheide (Einkommensteuerbescheide) erlassen, in denen es die Ausgaben für die Doppelhaushaltsführung nicht berücksichtigt hat.

Das Steueramt argumentierte, es gebe keinen Anlass für die unangemessene Verlegung des Wohnsitzes nach Wien, da die Ehefrau des Beschwerdeführers kein Einkünfte hatte. Die Beschwerdeführerin war in den fristgerecht eingelegten Einsprüchen (jetzt: Beschwerden), auch gegen die Einkommenssteuerbescheide 2004 bis 2007, der Auffassung, dass die Kosten der Doppelhaushaltsführung (Familienrepatriierung und Wohnkosten) professionell verursacht wurden und somit die Doppelhaushaltsführung dauerhaft sei.

In Sobolew ( "Sobolew", Polen) führte seine Gattin den Hof mit seinen vier Nachkommen. Von ihm erhielt seine Gattin regelmässig eine "Belohnung" für die Führung des Haushalts. Das Appartement am Arbeitsplatz (Wien) ist ein typischer Arbeiterviertel, in dem so gut wie keine Familien mit Frauen und Kindern leben dürfen.

Zudem konnte die Frau der Beschwerdeführerin wegen ihrer Reservierung als Arbeitsuchende bei ihrem verantwortlichen Arbeitsämter in Polen nie nach Wien umziehen, da sie Untersuchungen durchführen musste (ähnliche Leitlinien wie in Österreich). Zwei der vier Mädchen des Beschwerdeführers befanden sich in den Jahren 2004 bis 2006 noch in der Ausbildung (damals waren die betroffenen Waisenkinder noch von dem Beschwerdeführer wirtschaftlich abhängig), so dass er auch aus diesem Grunde den Wohnsitz der Familie nicht ins Ausland verlegte.

Der Umzug des Familiensitzes an den Arbeitsplatz (Wien) war nie sinnvoll gewesen. Für das Jahr 2004 bis 2007 hat das Steueramt am 27. April 2009 die Ausstellung von Geburtenbescheinigungen und Ausbildungsnachweisen der vier Schüler des Beschwerdeführers beantragt (alle in amtlich beglaubigter Form). Durch Beschwerdevorbescheid (jetzt: Beschwerdevorbescheid) weist das Steueramt die Beschwerden gegen die Einkommenssteuerbescheide für die Jahre 2004 bis 2007 als unberechtigt zurück und stellt fest, dass die Unannehmbarkeit der Sitzverlegung nur begründet ist, wenn folgende Begründungen vorliegen: 3) im Gemeinschaftshaushalt am Familiendomizil lebende pflegende Familienangehörige.

In den umstrittenen Jahren war eine der vier Tochter des Beschwerdeführers noch in der Ausbildung. Deshalb war die Verlagerung des Familiensitzes von Polen nach Österreich unvernünftig. Wohnsitz des Beschwerdeführers ist in Polen, sein Arbeitsort ist Wien. In Polen ist die Frau des Beschwerdeführers erwerbslos registriert und leitet den Gemeinschaftshaushalt.

Die Beschwerdeführerin lebte in den diskutierten Jahren mit wenigstens einem der Kinder (O.) im Gemeinschaftshaushalt. In den Jahren der Diskussion stand seine Tocher O. in der Ausbildung. Ihr Studium absolvierte sie im Jahr 2004 in G. an der Secondary School of Finance Administration in W.. Der Beschwerdeführer unternahm folgende Reisen von Polen nach Wien und zurück: 1. Januar nach Wien, 1. Januar nach Polen, 1. Januar nach Wien, 1. Januar nach Wien, 1. Juli nach Wien, 1. Januar nach Polen, 1. Januar nach Wien, 1. Januar nach Polen, 1. Januar nach Wien, 1. Januar nach Wien, 1. Januar nach Wien, 1. Januar nach Polen, 1. Januar nach Polen, 1. Januar nach Wien, 1. Januar nach Wien, 1. Januar nach Polen, 1. Januar nach Polen, 1. Januar nach Polen, 1. Januar nach Polen, 1. Januar, 1. Januar nach Wien, 1. Januar nach Polen, und 1. Januar 2008 nach Polen.

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Der Aufbau eines eigenen Haushalts am Arbeitsplatz unter Wahrung des Familiendomizils (Doppelhaushaltsführung) ist fachlich bedingt (vgl. dazu die Ausführungen von Herrn Müller/Lattner in Wiesner/Grabner/Wanke, 16 Hinweis, dass er die Pflicht hat, sich um eine am Familiendomizil in Ausbildung befindliche Tochtergesellschaft zu kümmern. Dies ist jedoch ein weiterer Faktor, warum die Übersiedlung des Wohnsitzes der Familie nach Wien unvernünftig ist und die damit verbundenen Doppelbudgetierungskosten anerkannt werden müssen.

Die Beschwerdeführerin ist 2004 nachweisbar erst ab Juli in Wien aktiv. Der Beschwerdeführer fuhr 2004 fünfmal von Polen nach Wien und zurück. Damit belaufen sich die entsprechenden Aufwendungen auf 1.440,00 ? pro Jahr. 2007 reiste der Beschwerdeführer elf Mal von Polen nach Wien und zurück.

Die Überprüfung der Bedingungen für die Existenz der Doppelhaushaltsführung und ihrer Aufwendungen ist im vorliegenden Falle eine Tatsachenfrage, die durch die nur vom Beschwerdeführer vorgebrachten Beweise (Studiennachweis der Tochtergesellschaft O., Aufschlüsselung der individuellen Familienheimreisen) in der freien Beweismittelbewertung gelöst werden musste.

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