Direktversicherung Laufzeit

Erstversicherung Laufzeit

kann während der Laufzeit an seine Bedürfnisse angepasst werden. Zusätzlich ist eine Kapitalauszahlung am Ende der Laufzeit möglich. Die Verzinsung der Beiträge ist über die gesamte Laufzeit gewährleistet. Eine Altersrente wird am Ende der Vertragslaufzeit durch eine Verordnung über die Direktversicherung gezahlt, mit Ausnahme von.

Unternehmensversicherung - Letzter Ausweg - Benachrichtigung

In vielen Unternehmen wird den Beschäftigten eine Direktversicherung angeboten. Für sie schliesst der Arbeitgeber eine Versicherung mit einer Laufzeit von mind. zwölf Jahren ab und behält die Beträge vom Salär ein. Er zahlt eine Pauschale von 20 Prozenten Steuer auf das investierte Einkommen. Spätestens im Alter von 60 Jahren erhalten die Arbeitnehmer einen hohen steuerfreien Betrag oder eine Pension, aus der sie nur wenig Steuer zahlen müssen.

Steuerliche Vorteile und Voraussetzungen für die Direktversicherung verändern sich. Diejenigen, die in diesem Jahr noch eine Direktversicherung von der Gesellschaft bekommen können, sollten daher prüfen, ob sie das Übernahmeangebot annehmen bzw. bis zum nächsten Jahr warten. Vom Jahr 2005 an will der Bund die Direktversicherung des Unternehmens sowie die Zahlungen an Rentenfonds und Rentenfonds fördern.

Die Mitarbeiter bezahlen dann überhaupt keine Steuer mehr auf die Löhne, die sie für den Arbeitsvertrag ausgeben. Dafür müssen sie den Kapitalbetrag oder die Pension, die sie im hohen Lebensalter aus dem Arbeitsvertrag beziehen, vollständig mit dem Steueramt ausgleichen. Die Frage, ob die alte oder die neue Regelung besser ist, richtet sich danach, ob ein Mitarbeiter seine Steuerbelastung jetzt oder im hohen Lebensalter eingrenzt.

Wer seine Steuerbelastung im hohen Lebensalter einschränken will, für den sind die bisherigen steuerlichen Vorteile der Direktversicherung besser als die neuen. Ein Beispiel dafür ist ein 40-jähriger Mann, den wir Günter Paul nannten. Wenn Paul später eine Pension von einer Direktversicherung nach den bisherigen Regelungen bezieht, muss er nur einen Teil davon mit dem Steueramt ausgleichen.

Nur 18% der Pensionen ab dem 65. Lebensjahr sind zu versteuern (siehe Lebensversicherung, > Übersicht "Hoher steuerfreier Betrag für die private und berufliche Vorsorge"). Wenn der 40-jährige sein Vermögen im hohen Lebensalter auf einen Streich ausbezahlt bekommt, muss er überhaupt keine Steuer abführen. Besonders vorteilhaft für junge Mitarbeiter sind die steuerlichen Vorteile der Direktversicherung im hohen Lebensalter.

Weil sie einen Großteil ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Pension an das Steueramt zahlen müssen. Es ist dann gut, wenn im hohen Lebensalter zumindest von ihrem sonstigen Einkommen viel zollfrei ist. Auch Günter Paul, der heute 40 Jahre ist, muss darauf achten. 89% seines Rentenanspruchs sind zu versteuern, wenn er im 65. Lebensjahr anfängt.

Erhält er eine Pension von 12.000 EUR, muss er 10.680 EUR mit dem Steueramt ausgleichen. Angenommen, der 40-Jährige beschließt in diesem Jahr eine Direktversicherung abzuschließen und erhält im Alter von 65 Jahren eine Altersrente von 5.280 ? im Jahr. Danach sind nur noch rund 950 EUR (18 Prozent) zu versteuern.

Das ist der Betrag, den Günter Paul im hohen Lebensalter für beide Pensionen zusammen zu zahlen hat: Bei einem steuerpflichtigen Gewinn von 9.992 EUR wird Paul im Jahr 397 EUR im 65. Lebensjahr zahlen, wenn der neue Steuersatz für 2005 noch ausreicht. Würde die Direktversicherungsrente - wie bei einem Vertrag aus dem Jahr 2005 - vollständig besteuert, würde das Steueramt bereits im ersten Jahr 977 EUR mehr einnehmen.

Wenn der 40-jährige sein Geld auf einen Streich anstelle seiner Pension ausbezahlt bekommt, kann er 90.000 EUR von einem Unternehmen abbekommen. Wenn er den Auftrag bis Ende des Monats December abschließt, ist der Betrag zollfrei. Wenn Paul sich im nächsten Jahr auf eine Direktversicherung einigt, sind die 90.000 EUR im Rentenalter vollständig abzugsfähig.

Im Jahr der Zahlung berechnet das Steueramt dann 33.460 EUR. Erhalten die Mitarbeiter noch die bisherigen steuerlichen Vorteile für ihre Direktversicherung, können sie auch auf ihr investiertes Einkommen einsparen. Bis zu 1.752 EUR pro Jahr kann der Geschäftsführer eine Pauschalsteuer von 20 % entrichten. Bei Inanspruchnahme von Sonderleistungen wie z.B. des Weihnachtsgeldes kann bis 2008 auch auf Sozialversicherungsbeiträge verzichtet werden.

Wer jedoch bis zur Pensionierung so viel Steuer und Sozialversicherungsbeiträge wie möglich einsparen will, ist besser dran, erst im nächsten Jahr eine Direktversicherung abzuschließen. Nach dem neuen Gesetz kann Günter Paul 712 EUR Steuer einsparen, wenn er 50.000 EUR jährliche Einkommensteuer und 1.752 EUR im Auftrag zahlt. Dies sind 351 EUR mehr als bisher (siehe Tab. "Neue Steuervorteile").

Der 40-Jährige kann zudem jährlich rund 2.470 EUR in neue Aufträge einbringen. Bei einem Altvertrag endet der Steuervorteil jedoch bei 1.752 ? im Jahr. Bei der neuen Obergrenze von 2.470 EUR werden bis 2008 auch die Sozialversicherungsbeiträge gestrichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Mitarbeiter den Beitrag aus ihrem Lohn oder aus Sonderzahlungen wie z. B. aus Weihnachtsgeldern zahlen.

Die Steuerbefreiungsgrenze liegt für viele zukünftig noch über 2.470 EUR pro Jahr, wenn sie ab Jänner 2005 eine Direktversicherung erhalten. Wenn sie keine Rente des Unternehmens haben, an das sie einen pauschalen steuerpflichtigen Arbeitslohn zahlen, steigt der Beitrag um 1 800 EUR. Lohnzahlungen von bis zu rund 4 270 EUR pro Jahr sind dann zollfrei.

Lediglich die Sozialversicherungsbeiträge für die 1.800 EUR entfallen nicht. Der Gesetzesentwurf für die neuen Leistungen tritt im hohen Lebensalter in Kraft, wenn die Mitarbeiter das Vermögen oder die Pension mit dem Steueramt ausgleichen. Auch die steuerbegünstigten Erstversicherungen müssen ab 2005 neue Voraussetzungen mitbringen. Es muss eine Pension oder ein Zahlungsplan als Alters-, Invaliden- oder Todesfallleistung vereinbart werden.

Auch interessant

Mehr zum Thema