Direktversicherung Krankenkassenbeitrag Privat Versichert

Erstversicherung Private Krankenversicherungsbeiträge Versichert

Erstens, wenn Sie eine private Krankenversicherung haben. Wie können Verbraucher, die noch in eine Direktversicherung einzahlen, vorgehen? Die beiden freiwillig Versicherten hatten ihre jeweiligen Krankenkassen verklagt. Die beiden Kläger hatten sich ihre Direktversicherung auszahlen lassen. Aber was ist mit einer privaten Lebensversicherung?

Betriebsversicherung beugt PKV-Übertragung vor oder: Wie eine Betriebsrente die Pflichtversicherung im GKV beugt : PKV BU Blog

Das Risiko, als Pflichtmitglied in die GKV zurückkehren zu müssen - ohne Wahlmöglichkeit. Der Vorteil der Direktversicherung ist unbestritten. Die Direktversicherung reduziert das steuer- und versicherungspflichtige Bruttoverdienst des Arbeitnehmer. Um eine freiwillige oder private Gesundheitsversicherung (PKV) abschließen zu können, ist es notwendig, die Grenzen zu überschreiten.

Nicht nur die aktuelle Jahresgrenze muss übertroffen werden, sondern auch die für das folgende Jahr, damit keine Versicherungsverpflichtung entsteht. Diese ist privat versichert mit einer Versicherungsprämie von 500 EUR (insgesamt inklusive 30 EUR Pflegeversicherung). Der Mitarbeiter überschreitet mit einem Gehalt von 52.000 Euro die Obergrenze der gesetzlichen Pflichtversicherung für dieses, aber auch für das nächste Jahr deutlich.

Mit dem Abschluß einer Direktversicherung verändert sich dies jedoch. Daraus resultiert (auch unter Einbeziehung der Steuerersparnisse und Einsparungen von SV-Beiträgen) eine Zusatzbelastung nach der Direktversicherung von 92 EUR pro Jahr UND es entsteht eine Verpflichtung in der GKV. Überlegen Sie also vor dem Abschluß einer GKV mit der Direktversicherung, bei der Sie und Ihre Mitarbeiter größere Lasten zu übernehmen haben, diesen Vorgang sorgfältig.

Problematisch ist nicht nur die zusätzliche Belastung, sondern auch die Verschlechterung der Leistungen durch die Wiedereingliederung in die gesetzlichen Krankenkassen. Erst wenn Ihr Gehalt so hoch ist, dass genügend "Luft" bis zur obligatorischen Versicherungsgrenze vorhanden ist, macht ein solcher Ansatz sinnvoll sein. Darüber hinaus ist natürlich die Wahl des geeigneten Versicherungsunternehmens ausschlaggebend.

Der Beitrag wurde am Wednesday, October 14th, 2011 um 08:30 AM publiziert und ist unter Krankenkasse, Private KV, Taxes archiviert.

GKV-Beitrag zu Abfindungen und Sofortpensionen

In der Regel sind die erhöhten Beitragszahlungen im hohen Lebensalter immer ein wichtiges Anliegen der privaten Krankenversicherung. Eine freiwillige GKV-Versicherte hatte 1975 mit ihrem Auftraggeber den Abschluss einer kapitalbildenden Lebensversicherung in Gestalt einer Direktversicherung zugesagt. Eine Einmalzahlung in der Größenordnung von 116.000 EUR fand im MÃ? Die Mitarbeiterin - jetzt Rentnerin - investierte den Großteil des Betrags - 113.000 EUR - in die sofortige Rentenversicherung.

In der Folge erhielt er eine zusätzliche Monatsrente von rund 500 EUR. Dann verlangte die Krankenversicherung vom Pensionär einen Beitrag zur Kranken- und Pflegesicherung - sowohl für die Höhe der Abfindung als auch für die spätere sofortige Rente. Für die pauschale Abfindung wurde eine Regel angewendet, nach der der Kapitalanteil für die Bemessung der Einlagen durch 120 zu dividieren ist.

Für den Pensionär ergibt sich daraus ein fiktiver Beitragssatz von rund 970 EUR. Daraus ergaben sich monatlich rund 170 EUR zusätzliche Beiträge für die Kranken- und Pflegestation. Weitere 74 EUR pro angefangenem Kalendermonat wurden für die sofortige Rente auf der Grundlage von 500 EUR verlangt. Seiner Ansicht nach verteidigte sich der Pensionär gegen diese ungerechtfertigte Mehrbelastung.

Die Abfindung sei - mit Ausnahme eines Mindestsaldos - gar nicht ausbezahlt, sondern direkt für den Abschluß der Sofortpension verwendet worden. Er ist natürlich dazu verpflichtet, für die Einnahmen aus der unmittelbaren Rente einen Beitrag zu leisten. Das " doppelte Beitragseinzug " sei legal, da es sich bei der Pauschalabrechnung und der unmittelbaren Rente um zwei verschiedene Verträge handle, die je eine separate Verpflichtung zur Beitragszahlung auslösen.

Das ist das Ergebnis der vom GKV-Spitzenverband auf Gesetzesbasis herausgegebenen "Grundsätze des Beitragsverfahrens für Selbstzahler". Das sollte nicht so rar sein, denn viele Mitarbeiter machen von der Direktversicherung und der anschließenden Umwandlung des angesparten Kapitals in eine Pension abhängig.

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