Direktversicherung Krankenkassenbeiträge Nachzahlen

Erstversicherung Krankenversicherungsbeiträge Ergänzende Zahlungen

muss direkt bei Ihrer Krankenkasse eingereicht werden. wurde vom Arbeitgeber im Rahmen einer Direktversicherung abgeschlossen. Nach mehr als sechs Jahren verlangt KK nun die Nachzahlung. Pensionäre auf der Palme: Weil Hunderttausende jetzt Sozialversicherungsbeiträge zurückzahlen müssen. können nachträglich fehlende Beträge (z.

B. wegen Elternzeit) steuerbegünstigt zurückzahlen.

Streit um Direktversicherung - Bundestagssitzung am kommenden Freitag geplant

Dabei handelt es sich um Zahlungen aus kapitalbildenden Lebensversicherungen der Erstversicherten. Sie waren bis 2004 von der Beitragspflicht befreit und den betrieblichen Renten und Pensionszahlungen gleichermaßen ausgesetzt. Bis dahin war auch die Lebenswelt von Ralf Korpjuhn aus Arnsdorf (Oberspreewald-Lausitz) in Ordnung.

Der Krankenversicherer verlangte 5000? von ihm. Als Korpjuhn 1997 die freiwillig gewährte betriebliche Altersversorgung abschloss, wurde dies nicht erwähnt. Die " Direktversicherungsgeschädigten " üben auf die Politikerinnen und Politiker einen starken Einfluß aus. Übrigens wurde das Modell der Direktversicherung bei der BASF im Jahr 2004 aufgehoben.

Von der Krankenkasse nicht gedeckt: Zuzahlung & andere Konsequenzen

Bewußt oder unbewußt: Viele Versicherte bezahlen keinen Krankenversicherungsbeitrag, jedenfalls vorübergehend. In Deutschland ist die Versicherung jedoch obligatorisch. Der Bericht des deutschen Anwalts erläutert, was Nichtzahler bedroht - und ob Unversicherte ihre Altschulden noch viele Jahre bezahlen müssen, wenn sie sich jetzt bei einer Privat- oder gesetzlichen Krankenkasse eintragen. Seit 2007 ist die Krankenkasse in Deutschland obligatorisch.

Seitdem muss (oder muss) jeder in Deutschland wohnhafte Mensch eine gesetzliche oder private Versicherung vorweisen. Nach Angaben des Bundesamtes für Statistik waren im Jahr 2011 jedoch 137.000 Menschen in Deutschland ohne Versicherung, und die Zahl der nicht gemeldeten Fälle soll deutlich höher sein. Bin ich krankenversicherungspflichtig?

Dies bedeutet auch, dass der verpasste Geldbetrag später bezahlt werden muss - zuzüglich eines so genannte Säumniszuschlags. Dieser Verzugszuschlag beläuft sich auf ein Prozentsatz der ausstehenden Prämie; für die Kalkulation wird die ausstehende Prämie auf 50 EUR gerundet und betrifft sowohl die Krankenversicherung als auch die Pflegeversicherung. Der einheitliche Ausfallzuschlag ist erst seit dem ersten August 2013 in Kraft, so dass der 2007 angehobene Ausfallzuschlag von fünf Prozentpunkten entfällt.

Allerdings gilt der jetzt geltende Ein-Prozent-Zuschlag nicht nur für diejenigen Nicht-Zahler, die seit Monaten keine Beitragszahlungen geleistet haben. "Bereits ein Verzugszuschlag ist zu entrichten, wenn die Beitragszahlung auch nur mit einem Tag Verzug erfolgt und die Vereinnahmung von Verzugszuschlägen keine Aufforderung zur Zahlung oder Abmahnung voraussetzt", erläutert Anwältin Constanze Cube.

"Sie empfiehlt den Betreffenden, ihre Beiträge über eine Ratenzahlung mit der Kasse aufzuschieben. Und wenn ich die Krankenkassenbeiträge nicht bezahle? Erstens nicht zu viel, denn mit der Pflichtversicherung können Nichtbezahler nicht mehr aus der Versicherung ausgeschlossen werden. Die Zollbehörde wird den Nichtzahlern einmal Bericht erstatten, denn sie kontrolliert nicht nur das Gepäck nach Überseereisen, sondern ist auch die Bundesvollzugsbehörde für die Krankenkassen in Deutschland.

Rechtsanwalt Constanze Würfel erläutert die Zollvollmachten: "Er kann die ausstehende Einlageforderung mit allen Rechtsmitteln einziehen". "Zudem können die Kassen auch wegen fehlender Beitragszahlung die Leistung stoppen oder aussetzen", sagt Würfel. Während dieser Zeit wird die Leistungspflicht der Krankenversicherer für diejenigen Versicherer "ausgesetzt", die trotz Mahnung mehrere Monaten im Rückstand sind.

Nein, die Krankenversicherungen sind gesetzlich dazu angehalten, die Beitragszahlungen einzufordern. "Im Regelfall bemühen sich die Krankenversicherungen um eine Ratenzahlung", sagt Sozialrechtler Würfel. Wenn der beitragspflichtige Schuldner nicht in der Lage ist, zu bezahlen, ist er dazu angehalten, eine eidesstattliche Erklärung abzugeben, die Ansprüche der Krankenversicherungen werden geltend gemacht.

Sollte auch die Zwangsvollstreckung in der absehbaren Zukunft scheitern, sind die Kassen in der Regel zu sehr langfristigen Ratenzahlungsverträgen bereit. 4. Muss ein langfristig Unversicherter seine Verbindlichkeiten zurückzahlen? In der Zeit von Anfang bis Ende 2013 hatten Nicht-Versicherte die Gelegenheit, alle Forderungen zurück zu erlösen. Diejenigen, die sich erst nach diesem Zeitpunkt bei einer Krankenkasse angemeldet haben oder sich jetzt anmelden, müssen jedoch die seit 2007 entstandenen Verbindlichkeiten begleichen.

Allerdings gibt es noch die Chance, die Verschuldung zu reduzieren. Der anschließende Erhebungszeitraum ist der Zeitraum zwischen dem Eintreten der Pflichtversicherung und der Meldung an die Krankenkasse. Das sind oft Menschen, die Angst haben, ins Jugendamt zu gehen", sagt Constanze Würfel. Weil die fehlenden Versicherungen erst dann aufgedeckt werden, wenn sie wirklich auf medizinische Versorgung angewiesen sind - und sich inzwischen die Verschuldung ansammelt....

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