Direktversicherung Grenze

Erstversicherungsgrenze

In der gesetzlichen Rentenversicherung wurden Pensionskassen und Direktversicherungen zusammengeführt und auf eine einheitliche prozentuale Grenze angehoben. die prozentuale Grenze oder sogar die zusätzliche. Direktversicherungsgrenze Das Direktversicherungslimit ist auf 4% der Einkommensschwelle der Rentenversicherung pro Jahr beschränkt. In dieser Höhe werden die Beitragszahlungen an die Direktversicherungsgrenze vom Bund in Gestalt von Steuer- und Sozialversicherungsfreiheiten subventioniert. Bis zu dieser Direktversicherungsgrenze können sowohl Angestellte als auch Unternehmer in einen solchen Pensionsvertrag einbezahlt werden.

Sofern für den Mitarbeiter keine weitere alte Verpflichtung nach 40b des Einkommensteuergesetzes (EStG) vorliegt, sind weitere 1.800 EUR umsatzsteuerfrei, jedoch sozialabgabenpflichtig. Der Höchstbetrag der Direktversicherung für vor dem 01.01.2005 abgeschlossene pauschal versteuerte Versicherungsverträge nach 40b StG beträgt 1.752 Euro. Die Beitragszahlungen aus Sonderleistungen sind bis zu diesem Wert von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit.

Diese Summe kann sich auf 2.148 Euro belaufen, wenn mehrere Mitarbeiter vertraglich abgesichert sind und der durchschnittliche Wert 1.752 Euro nicht übersteigt. Bei pauschal versteuerten Pensionsverträgen hingegen sind die laufenden Gehaltszahlungen vollständig beitragspflichtig. Bei Neuabschlüssen nach 3 Nr. 63 StG, die stromabwärts versteuert werden, beträgt die Direktversicherungsgrenze 2013 den Jahresbetrag von 2.784 Euro.

Soll durch den Auftrag jedes Jahr die größtmögliche Staatshilfe in Anspruch genommen werden, ist es ratsam, eine dynamische Komponente in die Direktversicherungsgrenze aufzunehmen. So wird der Beitragssatz jedes Jahr neu an die Einkommensgrenze angepaßt. In der betrieblichen Altersversorgung hat jeder Mitarbeiter die Chance, Zuschüsse, Flexibilität und Alterssicherung zu verbinden.

Direktversicherungsgrenze

In der Direktversicherung beträgt die Obergrenze 4% der Einkommensschwelle für die Pensionskassen. Sofern für den Mitarbeiter keine weitere alte Verpflichtung nach 40b des Einkommensteuergesetzes (EStG) vorliegt, die der Pauschalbesteuerung unterworfen ist, sind weitere 1.800 EUR umsatzsteuerfrei, jedoch mit Sozialversicherungsbeiträgen belegt. Für die unter der Obergrenze der Direktversicherung liegenden Versicherungsleistungen gilt eine nachgelagerte Steuerpflicht.

Einkommensstarke und Privatversicherte kommen gleich zweimal in den Genuss einer hohen steuerlichen Ersparnis, in der Pensionsphase müssen sie im Unterschied zur gesetzlichen Krankenkasse keine Beitragszahlungen an die Pflege- und Krankenkasse leisten. Der Höchstbetrag für Altaufträge nach 40b UStG, die in der Sparphase mit einem Pauschalsatz von 20% versteuert werden, beträgt 1.752 EUR.

Sollen dagegen die Beträge vom aktuellen Lohn an die Betriebsversicherungsgrenze überwiesen werden, sind diese beitragspflichtig. Der Höchstbetrag der Direktversicherung für die in der Sparphase steuerfreien Aufträge nach 3 Nr. 63 StG beträgt im Jahr 2013 2.784 Euro pro Jahr. Die Direktversicherung eröffnet den Mitarbeitern prinzipiell nicht nur die Chance, von attraktiven Sozialleistungen zu profitieren.

Ein arbeitgeberfinanzierter Direktversicherungssatz ist nicht nur motivierend, sondern erhöht auch die Bindung der Beschäftigten an das Unternehmen.

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