Dienstreise Hotelkosten

Geschäftsreise Hotelkosten

kann von der verantwortlichen Person vor Beginn einer Geschäftsreise überprüft werden. Tages- und Übernachtungsgelder / Hotelkosten. Die Hotelkosten werden dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber erstattet. Zur korrekten Abrechnung der Kosten muss die Reise eine regelmäßige Dienstreise sein. den Anlass der Dienstreise / Dienstgang, der zur Durchführung des Geschäftsvorfalls notwendig war.

Hotelkostenverpflegung: Neue Geschäftsreiseregeln

Für Geschäftsreisen können Erwerbstätige einen Teil der anfallenden Steuern abziehen. Das Steueramt kennt jedoch nicht alles. Bei Geschäftsreisen gibt es seit Beginn des Jahres 2014 leicht abweichende Tarife. Bisher hat der Dienstgeber dem Dienstnehmer 6 EUR zurückerstattet, wenn er eine Dienstreise von mind. 8h unternahm. Wenn es wenigstens 14 Std. waren, hat er 12 Euros bekommen, wenn es 24 Std. waren, hat er 24 Euros bekommen.

Die erste Etappe ist nach der neuen Verordnung nicht mehr notwendig: Jetzt gibt es die 12 -Euro-Flatrate für Abwesenheiten ab 8h. Wenn der Mitarbeiter aus professionellen GrÃ?nden 24 Std. von zu Hause weg ist, erhÃ?lt er wie bisher 24 ?. Nach Angaben des Steuerzahlerbundes ist davon auszugehen, dass der Mitarbeiter professionell dazu veranlasst wird, zeitweilig außerhalb seiner Heimat und seines tatsächlichen Arbeitsortes zu arbeiten.

Die Steuerbehörde erfasst Übernachtungskosten in Hotel oder Pension, wenn Mitarbeiter im Ausland tätig sein müssen. Für diese müssen jedoch Quittungen vorgewiesen werden. Laut Verbraucherschutzzentrale Nordrhein-Westfalen können nur bis zu 1000 EUR pro Monat als einkommensbezogene Ausgaben für die Übernachtung in Anspruch genommen werden. Der Zeitraum setzt jedoch wieder ein, wenn der Mitarbeiter seine externen Tätigkeiten für einen Zeitraum von wenigstens sechs Monaten unterbreitete.

Vertriebsmitarbeiter oder Führungskräfte von internationalen Konzernen sind oft Stammfluggäste und verdienen viele Prämienmeilen. Der eine oder andere ist dann versucht, nach London oder Madrid zu reisen und dafür Prämienmeilen zu verwenden. Das Bundesarbeitsgericht hat festgestellt, dass Prämienmeilen, die in der Beschäftigung gesammelt werden, prinzipiell dem Arbeitnehmer zurechenbar sind.

Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Auftraggeber die Nutzung der Prämienmeilen für private Zwecke explizit gestattet hat. html+='''; html+=' '; html+=''; html+='; html+='

Reisespesen / 15,6 Günstige Unterbringungskosten | TVöD Office Professional | Öffentlicher Sektor

Standard sollten Hotelzimmer in mittleren Hotels sein, in denen der Geschäftsreisende in der Regel auch auf Privatreisen übernachtet. Zur Vermeidung von Streitigkeiten sollte die Frage der Unterbringung vor Reiseantritt, d.h. bei der Bestellung oder Bewilligung der Geschäftsreise klären werden. Zimmerzertifikate (Hotelführer) oder entsprechende Websites (www.hotelbewertungen. net oder www.trivago. de) sind hierfür hilfreich.

Wenn sich der Mitarbeiter nicht für ein geeignetes Hotelzimmer entscheidet, muss er seine Entscheidung rechtfertigen (z.B. mit den sinnlosen Telefonversuchen, ein günstigeres zu finden). In Zweifelsfällen muss die Administration dieser Argumentation folgen, indem sie die vermeintlich genannten Hotelbetriebe befragt, insbesondere wenn ein Mitarbeiter bereits mehrfach sehr teuere Hotelbetriebe genutzt hat, wird diese Prozedur empfohlen.

Die Reservierung eines zentralen Zimmers oder die Übernachtung im Veranstaltungshotel etc. rechtfertigen nicht die Unvermeidlichkeit der Übernachtung, wenn am Geschäftssitz, insbesondere bei Reisen mit dem Auto, günstigere Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden gewesen wären. Bei größeren Events in der Stadt ( (z.B. Messe, Ausstellung, politische Ereignisse, Sport- und Gesellschaftsveranstaltungen, etc.) sind oft unvermeidlich hohe Unterkunftskosten nicht ausgeschlossen; aber auch hier sollten Sie sich vor Ihrer Ankunft beim Messe- oder Eventbüro erkundigen, ob günstigere Räumlichkeiten verfügbar sind.

Bei Messebesuchen etc. können Übernachtungen bis zu 30 Kilometer vom Ort der Veranstaltung berücksichtigt werden, um die Unterbringungskosten zu reduzieren. Im Übernachtungspreis sind auch Aufschläge für die Messe, während der Heizzeit, für die Nutzung von Bad und Dusche, für die Nutzung von Kommunikationsmedien am Arbeitsplatz (z.B. Internet) und für ungenutztes Frühstück nicht inbegriffen.

Es gibt keine Übernachtungsspesen wie Trinkgeld, Geschenke und ähnliche Geschenke, Minibar, TV, Room Service etc. Telefonkosten für geschäftliche Anrufe werden als Zusatzkosten im Sinne des 10 Abs. 1 BGB vergütet. Für Kraftfahrzeuge im Sinne des 5 Abs. 2 BGB (bei berechtigtem Grund), für Kraftfahrzeuge im Sinne des 5 Abs. 1 BGB bis zu 5 EUR pro Tag als Zusatzkosten ( 10 Abs. 1 BGB), Abs. 10.1 Satz 2 BGBVwV werden die vom Beherbergungsbetrieb erhobenen Parkentgelte oder Garagenmiete in voller Höhe zurückerstattet.

Darüber hinaus kann von den Mitarbeitern verlangt werden, dass sie in Doppelzimmern für kurzfristige Geschäfts-, Schulungs- und Bildungsreisen zusammenbleiben. Entstehen erhöhte Unterbringungskosten, weil sich der Mitarbeiter die Wohnung mit Nichtbeschäftigten des gleichen Arbeitgebers teilt, werden nur die Kosten erfasst, die entstanden wären, wenn der Mitarbeiter die Wohnung allein genutzt hätte.

Daher können zusätzliche Kosten, die durch die gemeinsame Nutzung der Übernachtung durch eine begleitende Person anfallen, nicht abgezogen werden, besonders wenn die begleitende Person nicht professionell vermittelt wird. Wird ein Mehrbettzimmer (z.B. Doppelzimmer) genutzt, können die Kosten, die bei Nutzung eines einzelnen Zimmers im gleichen Gebäude angefallen wären, einbezogen werden. Aus privaten Anlässen wird der Mitarbeiter von seiner Frau auf eine Geschäftsreise mitgenommen.

Der Preis für eine Nacht im Zweibettzimmer beträgt 140 EUR. Bei einer Geschäftsreise teilen sich die Mitarbeitenden ein DZ mit einem Kollege, der sie aus operativen Erwägungen mitnimmt. Pro Beschäftigtem (140 EUR: 2 Stück pro Mitarbeiter) können 70 EUR ausbezahlt werden. Bleiben mehrere Angestellte in einem Gemeinschaftszimmer zusammen, sind die Unterbringungskosten zu gleichen Teilen aufzubringen.

Im Falle einer gemeinsamen Unterbringung mit Dritten (z.B. Ehegatten) ist der vom Geschäftsreisenden bei Alleinbenutzung zu zahlende Raumpreis zu erstatten.

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