Der Kostenvoranschlag

Kostenvoranschlag

Die eine, die eine oder die Schätzung. Ein Kostenvoranschlag ist eine ungefähre Berechnung der im Rahmen eines Werkvertrages zu erwartenden Kosten. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "the cost estimate of" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Was, wenn das Kleingedruckte des Unternehmers besagt, dass Kostenvoranschläge bezahlt werden müssen? Die Kostenschätzung ist im Hinblick auf ihre Verbindlichkeit von einem Angebot zu unterscheiden.

Die Kostenschätzung - ein langfristiger Erfolg

Der Kunde stellt bei der Einstellung eines Entrepreneurs regelmässig eine Nachfrage, die das Ganze kosten würde. Die Unternehmerin, die den Vertrag übernimmt, stellt dann einen Kostenvoranschlag oder einen Kostenvoranschlag für den Auftraggeber auf, wie es das Recht richtig beschreibt. Im Zweifelsfall wird dieser Kostenvoranschlag nicht erstattet, auf den das Recht explizit verweist.

Eine Honorarforderung für den Kostenvoranschlag entsteht daher nur, wenn dies vorher mit dem Kunden ausdrücklich abgesprochen wurde. Die Kalkulation weicht von einem Vorschlag ab. Im Falle eines Angebots ist der angegebene Leistungspreis bindend festgelegt, so dass der Auftragnehmer keine erhöhten Aufwendungen beanspruchen oder seinen Umfang mindern kann.

Bei einem Kostenvoranschlag kann der Auftragnehmer dagegen den geschätzten Betrag übersteigen, es sei denn, er ist an die angegebenen Tarife gebunden. Das Überschreiten des Kostenvoranschlages ist regelmässig Rechtsstreitigkeiten ausgesetzt. In jedem einzelnen Fall ist im Voraus zu prüfen, ob es sich um eine erhebliche Abweichung im Sinn von 650 BGB handelte.

Abweichende Regelungen im Rahmen von 10% bis 20% und in Sonderfällen von 25% werden von der Jurisdiktion noch als geringfügige Überschreitungen angesehen und sind im Resultat zu akzeptieren. Tritt jedoch ein erheblicher Selbstbehalt ein, hat der Auftragnehmer den Auftraggeber umgehend darüber zu informieren, dass ein solcher zu befürchten ist. Gleiches trifft zu, wenn er den Kostenvoranschlag grob unterschätzt hat oder die zusätzlichen Kosten hätten vermieden werden können.

Mit der Benachrichtigungspflicht im Falle einer zu erwarteten erheblichen Überziehung soll der Auftraggeber in die Lage versetzt werden, den Vertrag zu stornieren, um weitere nicht in die Berechnung einbezogene Aufwendungen zu verhindern. Die Auftragnehmerin kann dann nur den Teil ihrer Entlohnung fordern, der der bereits erbrachten Leistung angemessen ist. Wenn die Endabrechnung mehr als 20% über dem Kostenvoranschlag ist, wird Rechtsbeistand empfohlen.

Kostenvoranschlag

Oft werden wir per E-Mail gebeten, einen Kostenvoranschlag zu erstellen; dies ist jedoch auf uns begrenzt und in besonders simplen Fällen möglich. Deshalb empfehlen wir Ihnen, ein erstes freies und nicht verbindliches Treffen zu arrangieren, damit wir Ihre Bedürfnisse und Bedenken optimal einschätzen können. Dies ermöglicht es uns, einen präzisen und ausführlichen Kostenvoranschlag zu erstellen und etwaige besondere Merkmale wie z. B. Steuerentlastungen beim Erstkauf eines Hauses oder Steuererstattungsansprüche zu beachten.

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