Definition Doppelte Haushaltsführung

Festlegung der doppelten Budgetierung

für schulpflichtige Kinder ist der Schulbesuch die Definition. Kölner Steuerberater: Definition der Doppelbudgetierung. Es geht vor allem um die Definition der beiden Residenzen, offenbar um die Definition des gemeinsamen Haushalts. In diesem Zusammenhang wurde auch der Begriff "eigener Haushalt" neu definiert.

Doppeltes Budgetmanagement: Definition der Unterbringungskosten auf dem Prüfstand stand

Mitarbeiter und Unternehmen, die aus professionellen Erwägungen eine zweite Wohnung am Arbeitsplatz mieten, erhalten eine doppelte Haushaltsführung für steuerliche Zwecke. Unter anderem können Sie die Übernachtungskosten von bis zu 1.000 EUR pro Monat als einkommensbezogene Ausgaben abziehen. Aber was ist tatsächlich Teil dieser begrenzten abzugsfähigen Unterbringungskosten. Die Übernachtungskosten beinhalten nicht nur die Mieten und Mietnebenkosten, sondern auch die Ausgaben für Mobiliar und Haushaltsgegenstände für die Zweifamilienhäuser.

Der Gesetzgeber sagt kein einziges Mal, dass die Unterbringungskosten auch die Ausgaben für Mobiliar und Haushaltsgegenstände umfassen müssen. Daher ließen die Juroren die Ausgaben für Mobiliar und Haushaltsgegenstände neben der 1.000-Euro-Grenze abrechnen (FG Düsseldorf, Entscheidung vom 14.03.2017 - 13 K 1216/16 E).

Beispiel: Ein Kunsthandwerker hat ein Zweitwohnsitz am Arbeitsplatz gemietet. Mietpreis zzgl. 800?/Monat. Der Preis für Mobiliar und Haushaltsgegenstände beträgt 6.000 EUR. Konsequenz: Wenn die doppelte Budgetverwaltung das ganze Jahr über existiert, erlaubt das Fiskus höchstens 12.000 EUR Übernachtungskosten für den Steuerabzug. Der Gewerbetreibende kann jedoch nach Ansicht der Finanzverwaltung 15.600 EUR (12 x 800 EUR + 6.000 EUR) einbehalten.

Double Household Management - Eigener Haushalt für Alleinstehende

Der eigene Haushalt und der dazugehörige Beweis dafür ist oft mit Schwierigkeiten und Anfragen des Finanzamtes bei Alleinstehenden verknüpft, während der eigene Haushalt meist aus dem Wohnort der Familien mit Eheleuten resultiert. Nach der Klärung des Begriffs "Doppelhaushaltsführung im Einkommensteuerrecht" beschäftige ich mich nun mit dem Problem des "Singlehaushalts".

Zunächst einmal ist es für eine zukunftsorientierte steuerliche Beratung notwendig, die Definition des eigenen Haushalts zu wissen. Der eigene Haushalt ist mindestens eine möblierte Wohneinheit, die den Bedürfnissen des Steuerzahlers gerecht wird und unter seinem eigenen oder einem abgeleiteten Recht ausgenutzt wird. Dies kann z.B. auch eine fertige Omawohnung im Elternhaus sein, die auf der Grundlage eines ordentlichen Mietvertrages (Mustermietvertrag) bezogen wird.

Im Übrigen kann auch ein abgeleiteter Nutzungsanspruch genügen, z.B. als Unterpächter im Haus des Partners mit gemeinsamen Kindern (Niedersachsen FG vom 17.9.2004, EFG 2005 S. 264; FG Saarland vom 16.1.1997, EFG 1997 S. 1428; BFH Urteil vom 24.11.1989, FStBl. 1990 II S. 312). Auch eine bewohnte obere oder untere Etage im Elternhaus kann als separater Hausrat genügen (Hessisches FG vom 19.3.1997, EFG 1998 S. 32; NFG vom 24.10.2005, 3 K 1/04, Revision: VI R 44/06; BFH Urteil vom 4.11.2003, VStBl. 2004 II S. 16), unabh. von einem Pachtvertrag oder einer Mietenzahlung.

Wenn der Steuerpflichtige sich an den Kosten eines unverheirateten Zusammenlebens beteiligt (BFH-Urteil vom 12.9.2000, S. 29 des Bundesamtes für Arbeit, S. 29; Urteil BFH vom 30.1.1996, S. 359), kann ein eigener Haushalt auch ohne Pachtvertrag übernommen werden. Ein eigener Haushalt wurde jedoch in den nachfolgenden Rechtssachen abgelehnt: eigenes Quartier im Elternhaus (BFH-Urteil vom 5.10.1994, S. 180 des Bundesamtes für Berufsbildung 1995 II); eigene Quartiere oder gar eine verschlossene Eigentumswohnung im Elternhaus ohne eigenen finanziellen Aufwand zum Unterhalt des Haushaltes (BFH-Urteil vom 14.6.2007, S. 890 des Bundesgerichtshofes 2007 II; FG Nürnberg vom 30.11.2000, DStRE 2001 S. 514).

Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofes von 1994 ist es nicht mehr notwendig, dass das häusliche Wohnen in der Wohnung während der Abwesenheitszeit für die Aufrechterhaltung des eigenen Haushaltes gilt. Auch wird nicht mehr davon ausgegangen, dass weitere Verwandte in der Wohnung in wirtschaftlicher Hinsicht wohnen (BFH-Urteil vom 5.10.1994, S. 180 ff. 1995 II). mindestens mit eigenen Mitteln verneint (BFH-Urteil vom 14.6.2007, S. 890).

Lebensumstände, z.B. Familienangehörige, Partner, Brautleute, Freundes- und Bekanntenkreise, Verbandsmitgliedschaften (BFH-Urteil vom 22.2.2001, BFH/NV 2001 S. 1111).

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