Darlehen an Nahestehende Personen Zinssatz

Ausleihungen an verbundene Unternehmen Zinssatz

die Darlehen aller beteiligten Personen und nahestehenden Personen zusammengerechnet werden müssen.". ((wenn der Leistungsempfänger eine natürliche Person ist). Der Gläubiger der Kapitalerträge ist eine dem Aktionär nahe stehende Person.

FTA: Zirkular zu den steuerlichen Zinssätzen für Darlehen und Ausleihungen 2017

Das Bundesamt für Steuern hat seine Jahresrundschreiben zu den steuerlich anerkannten Zinssätzen für Darlehen an (oder von) Teilnehmer oder nahestehende Dritte für das Jahr 2017 veröffentlicht. FTA-Rundschreiben zu den steuerlich anerkannten Zinssätzen 2017 für Darlehen in Schweizerfranken und zu den steuerlich anerkannten Zinssätzen 2017 für Darlehen in Fremdwährung.

Philipp Kruse ist seit 2012 mit einer eigenen Steuerrechtspraxis in Zürich (Kruse| Steuer & Recht) inne. Von 2003 bis 2007 war er beim Finanzamt des Kantons Zürich beschäftigt und hat sich seitdem auf das Steuer- und Abgabenrecht konzentriert.

FTA: Zirkular zu den steuerlichen Zinssätzen für Darlehen und Darlehen per 2018 von/an Parteien und Nahestehende

Für das Jahr 2018 hat die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) ihre Jahresrundschreiben über die steuerlich anerkannten Zinsen für Darlehen an (oder von) Teilnehmer oder nahestehende Dritte veröffentlicht: FTA-Rundschreiben über steuerlich anerkannte Zinsen 2018 für Darlehen in Schweizerfranken vom 19.2.2018; FTA-Rundschreiben über steuerlich anerkannte Zinsen 2018 für Darlehen in Fremdwährung vom 20.2.2018. Diese Zinsen werden als "Safe Haven"-Regeln bezeichnet.

Ein Nachweis des Drittvergleichs für abweichende Zinsen ist grundsätzlich möglich, im einzelnen oft schwierig (siehe z.B. BGE 140 II 88; = Swissblawg vom 24.2.2014). Für die Berechnung der steuerlich zulässigen Höchstverzinsung von Darlehen von Gesellschaftern und nahestehenden Personen ist auch das in Rundschreiben Nr. 5 vom 9. Juli 1997 über das stille Eigenkapital von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften definierte stille Eigenkapital zu berücksichtigen.

FTA-Zinsen

Jedes Jahr veröffentlicht die Eidgenössische Finanzverwaltung verschiedene Rundbriefe mit Informationen über steuerrelevante Sätze. Für die Erstellung des Jahresabschlusses sind die Zinsen von besonderer Bedeutung. Das Nichteinhalten der Zinsen wird zu Steuerverrechnungen und/oder anderen Schwierigkeiten wie Quellensteuern und zusätzliche Einkommensteuern führen (wenn der Begünstigte eine physische Persönlichkeit ist). Zirkulare zu steuerrechtlich anerkannten Zinsen für Darlehen in CHF: Die Vergabe von unverzinslichen oder nicht ausreichend verzinslichen Vorschüssen oder Darlehen an Teilnehmer oder ihnen nahe stehende Dritte gilt als Sachleistung.

Gleiches trifft auf die übersetzten Zinserträge zu, die aufgrund von Pflichten gegenüber Teilnehmern oder ihnen nahestehenden Dritten ausbezahlt werden. Gemäss Art. 4 Abs. 1 lit. b des Verrechnungssteuergesetzes (VStG) vom 13. 10. 1965 und Art. 20 Abs. 1 der Ausführungsverordnung vom 19. 12. 1966 zum VStV ( "VStV") sind diese Vergünstigungen mit 35% verrechnungssteuerpflichtig und müssen innerhalb von 30 Tagen nach dem Fälligkeitsdatum auf dem Vordruck 102 unverlangt erklärt werden.

Zur Berechnung eines adäquaten Zinssatzes für Darlehen oder Darlehen in CHF an Teilnehmer oder ihnen nahestehende Dritte oder an Teilnehmer oder ihnen nahestehende Dritte verwendet die Eidgenössische Finanzverwaltung (ESTV), Eidgenössisches Departement für unmittelbare Bundessteuern, Quellensteuer, Stempelabgaben: Bei Anzahlungen an Teilnehmer oder nahestehende Dritte: Finanzierung aus Eigenmitteln und wenn keine Zinsen auf fremdfinanziertes Kapital gezahlt werden müssen! Finanzierung aus Fremdkapital: Einstandspreis plus 1/2% (bis zu 10 Mio.) und 1/4% ab 10 Mio. mind.

Bei Vorschüssen von Teilnehmern oder nahe stehenden Dritten: Immobilienkredite: Übersteigt die Finanzierungsquote 2/3, gilt für die Außenfinanzierung folgender Höchststeuersatz: Die steuerlichen Zinsen für Kredite oder Darlehen in Fremdwährung sind ebenfalls zu berücksichtigen.

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