Darlehen an Kinder

Ausleihungen an Kinder

Das zinslose Darlehen unserer Tochter möchten wir im Falle einer. Ein Beispiel für das Sparen durch ein Darlehen von Ihren eigenen Kindern:. von Eltern oder Großeltern an Kinder, das ist eine normale Sache. Im Inferno von Dante befinden sich die Geizigen und Verschwender im vierten Kreis der Hölle. wenn minderjährige Kinder von ihren Eltern geschenkt bekommen und sofort wieder als Darlehen zur Verfügung gestellt werden.

Wo kann ich das zinsfreie Darlehen an meine Tochtergesellschaft absichern? - fachkundige Frage

Du erwähnst die Umstände, in denen die Hochzeit deiner Tocher sich scheiden lässt oder sie vor ihrem Mann umkommt. Wenn Sie beide am leben sind oder mindestens einer von Ihnen, kann es zur Ehescheidung oder zum Tode Ihrer Tochtergesellschaft kommen. Sicher ist jedoch, dass Sie für jeden dieser beiden Fall Ihren Willen in Berlin verändern müssen.

Der Darlehensanspruch, den Sie jetzt gegen Ihre Tochtergesellschaft, also Ihre Nachkommen, haben, wird nach Ihrem Tod gesamtschuldnerisch fällig. Haben Sie also Ihre beiden Kinder zu Nachkommen ernannt, könnte die Geschwister Ihrer Töchter die halbe Miete einfordern. Daher müssen Sie einen speziellen Auftrag für das Darlehen erteilen.

Es kann Sinn machen, den Kreditbetrag an Ihre Enkelkinder zu zahlen. Sie können den Kreditanspruch auf Ihre Enkelkinder zu Lebenszeiten abtreten. Am wichtigsten ist, dass Sie wahrscheinlich nicht wollen, dass der Mann Ihrer Tochtergesellschaft von dem Bargeld profitiert. Falls Ihre Tocher das Bargeld mit ihrem Mann in ein Wohnhaus investiert hat, dann hat er bereits von dem Bargeld profitiert, weil er die halbe Wohnung besitzt.

Er muss weder bei einer Ehescheidung noch beim Tod seiner Ehefrau diese Halbzeit wieder abgeben.

Kinderdarlehen und Erbschaft

Viele Eltern, die ihrem Sohn einen Kredit gewähren und dann auf Rückzahlungsprobleme stoßen, fühlen sich dorthin verlagert. Inwiefern er dann zu den Geizhals (Darlehen....) oder den Spendern (.... oder doch Spende?) gehört, ist eine Frage der Meinung und davon abhängig, wer die Fakten aus der Distanz sieht.

Doch wie kann man sich und seine Hinterbliebenen vor zügellosen Interpretationen bewahren, indem man eindeutige Beziehungen schafft? Funktioniert es nicht mit externer Finanzierung oder hofft man auf bessere Bedingungen "zu Hause", werden die Mütter und Väter gern um Hilfe ersucht. Wenn sich die Kinder und deren Familienmitglieder gut verstanden haben, wird oft ein solches Darlehen vergeben - und zwar in erheblichem Umfang.

Sobald das Guthaben transferiert ist, haben Vater und Sohn sehr unterschiedliche Auffassungen über Tilgung und Verzinsung. Nachfolgend werden die Problemfelder für ein solches "tilgungsausgesetztes" Darlehen angesprochen (ohne Vollständigkeitsanspruch und ohne die eventuellen Steuerprobleme aus einem Familienkredit):

Sachverhalt 1: Kinder bitten um " Hilfe ". Es werden Geldtransfers durchgeführt, aber über Zahlungsmodalitäten wie Tilgung oder Zins wurde nie diskutiert. Es zahlt keine Gebühren und wird auch nicht von den Erziehungsberechtigten dazu ersucht. Bei einer Geldübergabe ohne Rückgabe ergibt sich die Fragestellung, ob das "Darlehen" nicht wirklich ein Geschenk ist.

Die Kinder haben um Hilfe gebeten und weil nichts weiter besprochen wurde, gehen sie davon aus, dass sie den Geldbetrag als Geschenk erhalten haben. Sie sind der Meinung, dass sie überhaupt nicht über die Tilgung sprechen müssen -" Sohn/Tochter hätte das bei der Betrachtung des Betrages gedacht! Allerdings stellen die latente Unzufriedenheit der Kinder keine Forderungen, da sie oft den Frieden in der Familie nicht beeinträchtigen wollen und fürchten, dass beharrliche Anfragen nach (Teil-)Rückzahlungen zu Peinlichkeiten bei den Kinder führe, vor allem wenn die Kinder vielleicht nicht bezahlen, weil sie den Geldbetrag nicht einmal anheben.

Eine solche Fragestellung wird jedoch, jedenfalls wenn es andere Kinder gibt, die sich dieses Geldflusses bewusst werden, spätestens im Falle der Erbschaft werden. Wenn es sich nämlich um ein Darlehen handelt, werden sie vielleicht jetzt die Höhe des Betrags als rechtliche Nachfolgerin durchsetzen, wenn es sich um eine Spende handelt, ergibt sich die Fragestellung, ob andere zum Todeszeitpunkt des Spenders vielleicht zusätzliche Ansprüche daraus herleiten können.

Doch da dann in der Regel nur eine einzige Partei, die des Kreditnehmers, in Frage gestellt werden kann, hat der Interpretationskampf begonnen. Zur Vermeidung langfristiger Streitigkeiten ist es daher am besten, eine eindeutige und schriftliche Übereinkunft zwischen Erziehungsberechtigten und Erziehungsberechtigten zum Zeitpunkt der Bezahlung zu treffen, die auch Regeln darüber beinhaltet, was zu beachten ist, wenn über einen längeren Zeitabschnitt hinweg keine Leistung erbracht wird.

Wenn eine solche Einigung nicht zustande kam (Stichwort Familienfrieden), kann man als Kreditgeber wenigstens unilateral nachweisen, dass man keine Spende beabsichtigte, aber (jedenfalls irgendwann) durchaus eine Amortisation erwarte. Es ist ohnehin fraglich, ob man mit einer einfachen Dokumentierung immer auf der richtigen Wellenlänge ist, wenn über einen sehr längeren Zeitabschnitt nach der Lieferung des Gelds keine Rückforderung durch den Kreditgeber erfolgt oder wenigstens keine Zinsansprüche geltend gemacht werden.

Diese Verhaltensweise geht in die Hand des Kreditnehmers und seiner Geschenkvariante. Aber nicht immer ist die Nichtnachfrage oder Nichtnachfrage ein Hinweis auf eine Spende. Möglicherweise kann der Kreditgeber nicht mehr verlangen, weil er innerhalb eines Zeitraumes, in dem er nicht mit einer Tilgung gerechtfertigterweise gerechnet hat, seine Gesundheit so stark beeinträchtigt ist, dass er seine Finanzangelegenheiten nicht mehr im Auge behalten kann.

Auch der Kreditnehmer kann sich freuen, dass keine Anfragen kommen, weil er Schwierigkeiten hätte, den Geldbetrag zurückzuzahlen (oder weil er wünscht, dass niemand etwas merkt). Eine allfällige Bevollmächtigte oder Beraterin, jedenfalls wenn sie das Darlehen nicht bereits kennt, wird sich nur dann um die Sache kümmern, wenn sie bei der bevollmächtigenden Person die entsprechenden Dokumente vorfindet.

Wenn jedoch niemand von dem Darlehen Kenntnis hat und es keine Auszahlungen gab, die mit der Unfähigkeit des Kreditgebers oder anderen Hinweisen auf die Verfügbarkeit eines solchen Familienkredits endeten, wird im Zweifelsfall nichts in Bezug auf die Tilgung bzw. Verzinsung getan. Denn dann ist es schon schwerer, ein Geschenk aus der Nichtbearbeitung von Forderungen neu zu interpretieren.

Um eine plötzliche Interpretation einer Spende in das Darlehen zu verhindern, sollten sie in diesem Falle Vorkehrungen ergreifen, z.B. indem sie ihren Beauftragten mit der Geltendmachung der Erstattung beauftragen oder eine diesbezügliche Weisung in eine Betreuungsanordnung in die Regelungen des internen Verhältnisses einbeziehen. Die Befolgung dieser Weisungen ist aber auch davon abhängig, ob der Kreditnehmer und der Bevollmächtigte identisch sind oder nicht.

Sachverhalt 2: Es besteht eine eindeutige Übereinkunft, dass die Bezahlung per Darlehen erfolgen wird. Dennoch werden weder Zinszahlungen noch Rückzahlungen vorgenommen und aus den genannten GrÃ?nden verzichtet der Kreditnehmer nicht nur auf eine sehr lange rechtliche Durchsetzung seiner Forderungen, er redet auch gar nicht mit dem Kreditnehmer Ã?ber dieses Themas.

Es ist oft unerfreulich für die Erziehungsberechtigten, ihre Kinder zu verklagen (auch wenn sich die Beziehung bereits verschlimmert hat oder es überhaupt keinen Umgang mehr gibt). Um dieses unerfreuliche Problem müssen sich die Erziehungsberechtigten dann nicht mehr selbst sorgen, sondern jemand anderes tut es für sie und bekommt im besten Falle (aus Elternsicht ) gar nichts mehr vom ganzen Vorgangsablauf.

Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Bevollmächtigte/Berater über die zur Geltendmachung der Forderungen notwendigen Dokumente verfügt. Wenn der Kreditgeber durch sein Handeln bewiesen hat, dass er keine Tilgung mehr erwartet, kann auch eine eindeutige Kreditvereinbarung nicht von Nutzen sein.

Schlussfolgerung: Ob eine Spende oder ein Darlehen immer eine Einzelfallfrage ist. Ein klares Abkommen sorgt für Deutlichkeit. Absolut, aber beide (!) Parteien müssen sich dann auch daran orientieren, d.h. eventuell einfordern. Wenn Kinder die Rückzahlung mehr oder weniger unilateral aussetzen, muss jetzt eine Einigung darüber erzielt werden, was in Zukunft mit verzögerten oder aufgeschobenen Forderungen geschehen soll.

Wenn die Bezahlung nie bezahlt oder für längere Zeit eingestellt wird, muss man in den Mund nehmen und, um die Interpretation des Geschenks zu vermeiden, zumindest immer wieder an die Tilgung erinnern oder für die Aufschiebung von Forderungen sorgen. Um sicherzustellen, dass das Darlehen in Form eines Darlehens erhalten wird, wenn Sie es nicht mehr selbst betreuen können, sollten entsprechende Weisungen im internen Verhältnis oder in einem Unterstützungsauftrag erteilen werden.

Sie ist zu berücksichtigen, wenn der Kreditnehmer sonst der (einzige) Beauftragte ist, der eine andere Partei ermächtigt, die Forderungen aus dem Darlehen geltend zu machen. Verzichten auf die Spende, weil eine Rückerstattung aus Geldmangel für das betroffene Tier nicht mehr zu erwarten ist, sollten die Erziehungsberechtigten auch den Forderungsverzicht nachweisen, um den Termin der Spende eindeutig zu bestimmen und damit Terminstreitigkeiten über mögliche Nachforderungen zu vermeiden.

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