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Gutscheine für den Druck " Couponing, July 2018

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Das Couponieren ist ein werbliches Kommunikationsmittel innerhalb eines Marketingplanes, das die Grundidee der in den 50er und 60er Jahren oft genutzten Rabattstempel aufgreift. Der Verlag räumt einem ausgesuchten Personenkreis gegen Vorweisen eines Coupons einen Rabatt, eine Zugabe oder ähnliches ein. Seit Ende des neunzehnten Jahrhundert wird das Kuponieren in den USA als Marketing-Instrument eingesetzt und ist in Deutschland seit 1934 durch das Discount-Gesetz verboten.

In den 60er Jahren wurden Coupons von jeder zweiten US-Familie genutzt, was zu einem anhaltenden Aufwärtstrend bis 1975 geführt hat, als die Marke von 35 Milliarden Coupons erreicht wurde. Im Zuge der zunehmenden Ausbreitung des Internet wurde neben dem papiergebundenen Coupon auch der elektronische Coupon zum Herunterladen oder Versenden von E-Mails mitentwickelt. Damit ist der Prozentsatz der Coupon-Nutzer seit 1975 auf 83% aller US-Bürger gestiegen.

Mit der Abschaffung des Diskontgesetzes im Jahr 2001, das Preissenkungen von mehr als 3 Prozent untersagte, und der Abschaffung der Bonusverordnung von 1935, die kostenlose Boni im geschäftlichen Verkehr untersagte, ist seit dem ersten August 2001 auch in Deutschland ein Kuponieren möglich. In Deutschland hat das Kuponieren noch nicht die gleiche Wichtigkeit gewonnen wie in den USA.

Zukünftig wird ein starker Zuwachs an eingelösten Coupons erwartet[1], deren Zahl 2009 erstmalig über 10 Billionen liegt. Im gleichen Jahr wurden in den USA 240 Mrd. Belege von 2000 Firmen ausgegeben. Entsprechend der Entwicklungen in den USA haben sich auch in Deutschland solche wie Groupon und Dailydeal etabliert, die für lokale und nationale Firmen Belege im Internet und über Applikationen bereitstellen.

Das Settlement zwischen unterschiedlichen Handelspartnern und Produzenten, das sogenannte Couponclearing, erfolgt oft über eine dritte, eigenständige Behörde, die sogenannte Clearingstelle, da eine Direktabrechnung zwischen vielen Handelspartnern und Produzenten sehr zeitaufwendig und wenig zielorientiert ist. Die Couponing-Aktion läuft in fünf Schritten ab: Konzept, Herstellung, Vertrieb, Rücknahme und Bereinigung.

Gutschein-Code zum Einlösen einer Onlinebestellung im Online-Shop. Mobile Couponing: Abruf von Coupons per Handy. Für das mobile Couponing gibt es unterschiedliche Ansätze: per SMS/MMS (Push-Verfahren) oder über Location Based Services (Pull-Verfahren), bei denen der Benutzer in der Regel eine Applikation nutzt, mit der der Coupon auf dem Handy angezeigt, ausgewählt und eingelöst werden kann.

Bei der Wahl der Coupons wird der Zusammenhang des Benutzers (Ort, Zeit, Lebensalter, Gender, etc.) beachtet. Couponing zur Kasse Einzelausgabe von Coupons am POS-System. Das Gutscheinheft ist ein Druckmedium in Gestalt eines kleinen Büchleins, Booklets oder Faltbogens, das mehrere Gutscheinanzeigen desselben Designs zusammenfasst. Die Gutscheinwerbung kann auf integrierten Perforierlinien ausgestanzt oder ausgerissen werden.

Gutscheinhefte werden von Firmen verschiedenster Branchen als temporäres Marketing-Instrument zur Absatzsteigerung genutzt. Bei Einreichung oder Präsentation einer freistehenden Gutscheinanzeige erhält der Konsument die vom entsprechenden Provider ausgeschriebenen Rabatte. Gutscheinhefte werden kostenfrei an private Kunden ausgegeben oder können an öffentliche Plätze gebracht werden. Die Gutscheinhefte oder auch -blöcke zeichnen sich gegenüber den Gutscheinheften durch eine qualitativ hochwertige Präsentation und die Möglichkeit aus, dass in ihnen nicht nur ein Anbietender, sondern viele unterschiedliche Gaststätten, Thermalbäder oder andere Betriebe Coupons ausgeben.

In Deutschland wurde das Kuponieren erst durch die Streichung des Rabattgesetzes und der Zusatzverordnung zum Stichtag des Jahres 2001 wieder möglich. In Deutschland gibt es ab sofort eine große Zahl von gesetzlichen Regelungen zum Couponing: Neben diesen Regelungen gibt es eine ganze Anzahl anderer Regelungen, darunter das Verbot von Rabatten für Tageszeitungen, Bücher und Tabakerzeugnisse sowie Werbeeinschränkungen für Arzneimittel.

Wolfgang  Hartmann, Ralf Kreutzer, Holger Kuhfuß (Hrsg.): Gutscheinheft. Gabler, Wiesbaden 2003, ISBN 3-409-12350-4. Mirca Mende: Business to Consumer Gutschein im Recht des fairen Handels. Dr. Kovac, 2009, ISBN 3-8300-4580-8 Dirk Ploss, Andreas Berger: Intelligente Couponierung. GALIL, Stuttgart 2002, ISBN 3-89842-305-0 Jörg Pohlmann: Gutscheinvermarktung. Redline, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-478-37560-6 Ralf Wierich: Personifizierung und Anpassung von Coupons.

Ein empirisches Gutachten zum Kundenbindungseffekt von individualisierten und personalisierten Coupons. Kohlshammer, Stuttgart 2008, ISBN 3-17-020347-9 Axel Winkelmann: Integriertes Couponing. Ein Kader für die Verwaltung von In-Store-Coupons im Handel. Logos, Berlin 2006, ISBN 3-8325-1347-7.

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