Computerbrille Zuschuss

Subvention für Computergläser

Damit ist ausgeschlossen, dass nur ein Zuschuss für die tatsächlich angefallenen oder notwendigen Kosten gewährt wird. Bei der Beschaffung von Computerarbeitsplatzbrillen haben Sie die Möglichkeit: a) Sie wählen Ihren eigenen Augenoptiker und erhalten einen Zuschuss von. kann eine Alternative zur Computerbrille durch den Arbeitgeber sein. Eine Subvention kommt vom Arbeitgeber. Am besten ist es, wenn Sie vorher mit Ihrem Arbeitgeber sprechen.

Die ASA als Betriebsarzt versicherte dem Arbeitgeber, dass er die Kosten nicht zu tragen habe, sondern einen bestimmten Zuschuss gewähren könne.

Kostenerstattung für Sehhilfen

Wenn also eine Schutzbrille für Bundesangestellte als Aufwandsentschädigung in Rechnung gestellt wird, besteht für mich kein Anlass, von "normalen Angestellten" zu erwarten, dass sie dafür bezahlen. Es wird hier vermerkt: Bildung einer funktionalen Einheit) und Durchführung von Aktivitäten wie Datenerhebung, Datenübertragung, Dialog, Textbearbeitung, Bildverarbeitung oder CAD/CAM-Arbeit an Computerarbeitsplätzen im Sinn von 67 (1) (2) in Verbindung mit (4) des B-V.

Im Bereich der Abteilung wird die Erstattung der Bildschirmgläser in einer einfachen und zweckmäßigen Gestaltung durch einen Gesuch gegen Vorlage einer ausgeglichenen Abrechnung ermittelt. Im Falle eines Antrags auf Entschädigung, der diesen Wert übersteigt, werden dem Antragsformular drei ähnliche Kostenschätzungen beigefügt. Übersteigen alle Kostenschätzungen 2000 S, müssen diese unter Berücksichtigung von 12 Abs. 1 und Abs. 1 und Abs. 1 des BS-V die Höhe der Aufwendungen angeben (siehe S. 3 Abs. 1 und Abs. 1 des BMF).

Zu beachten ist, dass die Verordnung von Monitorbrillen immer eine ophthalmologische Prüfung im Sinn von 11 Abs. 4 BS-V erfordert, die vom jeweils verantwortlichen Träger der Sozialversicherung durchgeführt werden muss (siehe S. 6, erster Abschnitt des BMF-Rundschreibens). Nach § 11 Abs. 1 BS-V hat der Arbeitgeber die Arbeitnehmer im Falle einer Computerarbeit im Sinn von § 1 (4leg.cit) zu informieren.

vor Arbeitsbeginn, danach im Abstand von drei Jahren und bei Sehstörungen, die auf die Sehkraft zurückzuführen sind, eine entsprechende Prüfung der Sehkraft (Sehschärfe und andere Sehprüfungen) vorzusehen. Gemäß 11 Abs. 2 lit. cit. können sich die Mitarbeiter bedienen: erstens Fachärzte für Ophthalmologie und Augenoptik, Satz 1984, BGBl. Nr. 373, und zweitens eine vom Bundesarbeitsministerium akkreditierte berufsmedizinische Facharztausbildung haben.

11 Abs. 3 BS-V schreibt vor, dass die Prüfungskosten gemäß Abs. 1 vom Arbeitgeber zu erstatten sind. in dem Rundschreiben des BMF (siehe Seite 5). Gemäß § 11 Abs. 4 Schenkel. Der Arbeitgeber hat den Arbeitnehmern auch eine ophthalmologische Untersuchung zu gestatten, wenn sich dies aufgrund von Prüfungen nach Absatz 1 als notwendig herausstellt.

Der Antrag auf Erstattung der Brillenkosten und der Augenuntersuchungskosten ist im Voraus zusammen mit einem Kostenvoranschlag, der dem Antrag auf Erstattung der Brillenkosten entspricht, einzureichen, sofern der vorgenannte Wert von S 1500 übersteigt.

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