Bürgschaft für Wohnungsmiete

Mietgarantie

Noch ein Nachteil für den Vermieter: "au logement décent") und eine fehlerfreie Wohnung. Kann man die Wohnung auch ohne Garantie bekommen? Durch die Mietgarantie ergibt sich für beide Seiten eine erhöhte Sicherheit, da der Bürge verpflichtet ist, alle noch ausstehenden Leistungen des Mieters in Einklang zu bringen. Einlagensparbuch, da der Beklagte ihm die Garantie als Sicherheit für die Mietzahlungen gegeben hatte.

Kostenfallen-Garantie - Mieterschutzverband Wien

In den vergangenen Jahren hat sich die Einbeziehung von Garantiegebern in den Leasingvertrag verstärkt. Weil viele Immobiliengesellschaften wissen, dass die vereinbarten Mieten so hoch sind, dass der Mieter seine Einkommensgrenze erreicht, wird eine weitere Einnahmequelle für die Anbieterseite in Gestalt eines (oder mehrerer) Garanten erschlossen. In Verbindung mit dem in solchen Situationen häufig vom Mieter ausgesprochenen Kündigungsverzicht können Vermieter je nach Struktur der Bürgschaft teilweise auch über Jahre mit dem Garantiegeber abrechnen.

Die Garantie in einem Pachtvertrag ist jedoch nicht nur aus fundamentalen Gründen fragwürdig, sie ist zwangsläufig auch ein Mehrkostenfaktor. Das liegt daran, dass Garantien auch an das Steueramt gezahlt werden müssen - in der Regel in gleicher Größenordnung wie der Mietkaufvertrag. Dadurch verdoppelt sich die Gebühr. Weil diese meist vom Mieter getragen werden, entsteht eine hohe Mietkostenbelastung.

Lustigerweise klagen wir zum einen über die abnehmende Nachfragemacht der Bürger, zum anderen müssen wir bei der Vermietung einer Immobilie so weit in die Taschen graben, dass es monatelang - wenn nicht gar jahrelang - dauert, den eigenen Haushalt wieder in Ordnung zu bekommen. Durchschnittliche Kosten bei der Vermietung einer Wohnung: Gebühr beim Fiskus, die bei einer Bürgschaft etwa 2/3 der Miete eines Monats beträgt.

Da viele Mietverträge ohnehin nur für einen begrenzten Zeitraum vergeben werden, stellt dies alle paar Jahre eine besondere Belastung dar, die die Menschen sicherlich verschulden kann.

Umzug in die neue Wohnung: Anzahlung oder Garantie?

Bei der Anmietung einer neuen Ferienwohnung muss in der Regel eine Anzahlung in Form von Bargeld geleistet werden. Wahlweise ist auch eine Garantie möglich. Nicht nur die Familien können als Garanten auftreten, auch Kreditinstitute und Versicherungsgesellschaften können Bürgschaften anbieten. Wandfarbe, neue Möblierung und der LKW für den Transport: Ein Wechsel ist kostspielig.

Zusätzlich benötigt der neue Eigentümer in der Regel die Anzahlung für die neue Unterkunft bei der Schlüsselübergabe. In den meisten Fällen ist der Wert in vierstelliger Höhe. Dies kann zu einem echten Nachteil werden, da die Anzahlung des Vermieters in der Regel noch nicht zurück ist. Er bietet den Nutzern Garantien - als Ersatz für Bareinlagen.

Es wird erläutert, was die Bewohner und Hausbesitzer über das Objekt wissen sollten. "Ein Pfand ist jedoch nicht zwingend erforderlich, sondern nur dann, wenn es vertragsgemäß vereinbart ist", erläutert Ulrich Ropertz vom Mieterbund Deutschland. Was muss der Hausherr tun, um die Anzahlung zu leisten? Die Einlage muss der Hauswirt zu den für Spareinlagen üblichen Bedingungen mit einer dreimonatigen Frist leisten - derzeit liegt der Zinssatz bei etwas über Nullprozenten.

Die Mieterin hat jedoch keinen Anrecht auf eine höhere Verzinsung. Es ist auch darauf zu achten, dass das Depot auf den Vermieter und nicht auf den Pächter lautet, sagt Rudolf Stürzer, Vorstandsvorsitzender von HAUS und GUND München. "Außerdem muss die Einlage vom eigenen Guthaben separat auf einem insolvenzfesten Depot investiert werden.

Die Vermieterin kann auch für verschiedene Pächter Kautionen auf einem Gemeinschaftskonto einrichten. Ab wann muss der Hausherr die Anzahlung erstatten? Soll die Anzahlung zurückerstattet werden, muss sie vom Eigentümer innerhalb von drei Monaten nach Kündigung des Mietvertrages erstattet werden.

"Sind beispielsweise zusätzliche, noch nicht quantifizierbare Betriebskostenforderungen offen, kann ein entsprechender Teil der Einlage bis zum Verstreichen der rechtlichen Vergleichsfrist zurückgehalten werden", so Dr. Michael Zimmermann. Ja, "Wenn die Einlage auf dem Konto des Vermieters ist, wird ein Teil der Zinseinnahmen für die Verrechnungssteuer zurückbehalten. Eine Ausnahmegenehmigung kann der Hausherr nicht erteilen", sagt sie.

Es besteht jedoch die Option, die Steuer über die Steuermeldung zurückzufordern, wenn der Pächter sein Sparguthaben noch nicht ausgenutzt hat. Dazu benötigt er die Bescheinigung des Vermieters. Wenn die Anzahlung auf dem Mieterkonto erfolgt, kann der Pächter einen Befreiungsauftrag erteilen. Ab wann kann der Eigentümer auf die Anzahlung zurückgreifen? Für die Dauer des Aufenthaltes kann der Pächter das Entgelt nur zurückziehen, wenn er eine rechtskräftig festgestellt oder unstreitig gewordene Gegenforderung hat.

Nach dem Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe kann der Verpächter die Anzahlung gegen den Wunsch des Vermieters zurückziehen (Az. 8?W?W/08). Die Mieterin muss daher den Rücktritt akzeptieren und kann erst danach auf Rückerstattung verklagen. Die Mieterin kann einen drohenden Rücktritt durch einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung vereiteln. Wer einen so großen Geldbetrag nicht bezahlen kann oder will, kann eine Bürgschaft als Ersatz nutzen.

Aber nicht nur Angehörige, sondern auch manche Kreditinstitute und Versicherungsgesellschaften haben sich auf Bürgschaften und Garantien für ihre Kunden konzentriert. Wenn eine Versicherungsgesellschaft die Garantie anbietet, wird sie oft als "Kautionsversicherung" bezeichne. Allerdings muss der Hauswirt einer Bürgschaft zugestimmt haben. Andernfalls muss der Pächter die Anzahlung in Geld leisten - oder eine andere Möglichkeit mit dem Pächter aushandeln.

Wie sieht es mit Familiengarantien aus? Häufig stehen die Erziehungsberechtigten für ihre Schüler ein. Der Kautionsbetrag ist genug. "Verlangt der Hausherr mehr - zum Beispiel eine Barhinterlegung von drei Monaten Miete plus Garantie - ist dies nicht zulässig", unterstreicht Ropertz. "Falls die Erziehungsberechtigten dem Hausbesitzer die Garantie praktisch auferlegen, kann er sie annehmen."

Worauf sollten Hauswirte, die einer Garantie zugestimmt haben, achten? "Die Bürgschaft sollte absolut sein." So kann der Eigentümer den Garanten gleich übernehmen und muss nicht erst gegen den Pächter vorgehen", erläutert er. Die Mieterin schliesst einen Mietvertrag mit dem entsprechenden Provider ab. Die Mieterin bezahlt dem Provider jedes Jahr einen fixen Beitrag, der oft rund fünf Prozentpunkte der Kaution beträgt.

Die Mieterin bzw. der Mieter bekommt ein sogenanntes Garantiezertifikat, das sie bzw. er anstelle einer Anzahlung beim Eigentümer einreicht. Falls der/die VermieterIn später Reklamationen erhebt, prüft die Garantiegesellschaft die Reklamationen und zahlt dem/der VermieterIn höchstens drei Mieten. Dann werden die anfallenden Gebühren auf den jeweiligen Nutzer umgelegt. Die Garantiegeberin bezahlt nur im Voraus.

In einem Notfall bezahlt der Pächter doppelt: erstens die Honorare an den Garanten - und im Schadenfall die Honorare an den Wirt. Vorteilhaft ist jedoch, dass der Pächter das Garantiezertifikat den meisten Providern zu jeder Zeit aushändigen kann. Welche Garantie ist in welchen Situationen sinnvoll?

"Diese Mietgarantie ist eine Sofortlösung für diejenigen Bewohner, die die Anzahlung nicht unmittelbar nach der Unterzeichnung des Mietvertrages leisten können", meint die Stiftung Warentest. 2. Diese Mietgarantie gilt als Übergangslösung bis zur Rückgabe der Mietkaution für die Altbauwohnung. Die Vermieterin gibt dann den Garantieschein an die Hausbank oder das Versicherungsunternehmen zurück und bekommt im Gegenzug vom Mieter die Anzahlung als Miet-Sicherheit.

Aber auch hier empfiehlt der Pachtrechtsexperte Ropertz von Garantien. "Wenn Sie nicht genug Geld haben, um die Anzahlung zu leisten, können Sie einen Überbrückungskredit aufbringen. "Die Vermieterin hat keinen Vorzug gegenüber einer Barhinterlegung, der Pächter muss laufende Kosten bezahlen."

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