Bonusberechnung Mitarbeiter

Berechnung des Mitarbeiterbonus

Entlohnung Wenn Mitarbeiter über Boni von den Chefs entscheiden. Die krankheitsbedingte Abwesenheit unserer Mitarbeiter hat sich in den letzten Monaten und Jahren auf viele Stunden pro Jahr erhöht. Prämie für ältere Mitarbeiter: Jetzt auch im Saisonbetrieb problemlos möglich. Startseite - Gemeinde/Politik - Kontakt und Amtszeiten - Verwaltung - Personal. Ein Bonus ist eine erfolgsabhängige Vergütung, die auf einer Zielvereinbarung basiert.

9 Massnahmen, wenn sich der Boni als unglücklich erweist.

Die Bankiers erhalten an diesem unvergesslichen Tag ihren Jahresbonus. Trotz eines Verlusts für die Mitarbeiter springt der Umsatz des Konzerns um mehr als 2 Milliarden EUR. Aber was können neben der Deutsche Bank auch Finanzexperten tun, die an diesem Tag auch noch ein großes Antlitz hatten und den Zuschlag nicht hatten?

Personalberater gefragt: Nach einem Enttäuschungsbonus empfiehlt Personalberater Patrick Riske von der Kanzlei zunächst eine selbstkritische Selbstanalyse. Die Möglichkeiten der Einflussnahme seien maßgeblich von den Ursachen des Enttäuschungsbonus abhängig, so Personalchefin Mirja Linke von Deininger Consulting in Frankfurt.

"War es die Unternehmensleistung, dann sind die Chancen gering", sagt Linke. Steht die Unzufriedenheit im Zusammenhang mit der eigenen Leistungsfähigkeit, kann der Mitarbeiter ein direktes Beratungsgespräch anstreben. "Immer dann, wenn Mitarbeiter sagen, sie wollen sich an ihrer eigenen Leistungsfähigkeit bemessen und dann auch noch für ihre Leistungen ausbezahlt werden.

Der Personalreferent schlägt vor, diese Vereinbarungen an objektive, überprüfbare Maßstäbe zu knüpfen und, wenn möglich, in schriftlicher Form darzulegen. Nachdem ein zweiter Frankfurter Personalreferent, der hauptsächlich im Investmentbanking tätig ist und weiterhin die Anonymität wahren will, ist die Wechselbereitschaft der Bankiers seit der Finanzmarktkrise stark zurückgegangen. Viele Finanzprofis nahmen nach einem ungenügenden Boni den Kopf ab, viele blieben aber auch heute noch.

Man kann sich nur ändern, wenn jemand willens ist, mehr zu bezahlen", sagt der Chef. "Außerdem würde ein Finanzexperte bei jeder Veränderung ein gewisses Maß an Sicherheit riskieren. Letztendlich waren sie schlimmer dran als zuvor", mahnt der Consultant. "Vor allem Bankiers renommierter Arbeitgeber wollen nach einem Enttäuschungsbonus ihre Leistung im Falle eines Wechsels aufbessern.

Sie wollen entweder eine Förderung, mehr Gehalt oder mehr Mitarbeiterverantwortung", sagt Personalchef Jan Grafelder von Look & Graffelder Deutschland. Allerdings ist die Veränderung auf dem selben Niveau mit der Perspektive einer Verbesserung in einigen Jahren meist eher realistisch. Dem zweiten unbenannten Personalreferenten zufolge sind sich die Unternehmer darüber im Klaren, dass sie im gegenwärtigen Arbeitsumfeld keinen oder nur einen kleinen Zuschlag an einen durchschnittlichen Leistungsträger auszahlen.

Andererseits sind die Bonus-Pools noch gut ausgelastet. Der Personalvermittler kommt zu dem Schluss, dass die Unternehmen mehr für ihre Leistungsträger aufwenden. Damit zahlt sich ein Wandel vor allem für Mitarbeiter mit überdurchschnittlichen Leistungen aus - also für diejenigen, die sowieso schon die höchste variable Vergütung erhalten.

In der Vergangenheit - also vor der Finanzmarktkrise - war es durchaus normal, dass der neue Mitarbeiter bei einem Arbeitsplatzwechsel die Prämienansprüche des neuen Arbeitgebers vom bisherigen übernahm. "Der Akzeptanzwille für Bonusforderungen ist stark gesunken", stellt er fest. "Die Wechselbereitschaft der Bewerber ist daher nach Auszahlung der Prämie größer.

Dieselbe Feststellung gilt auch für links. Nichtsdestotrotz empfiehlt der Experte, nach einer unbefriedigenden Prämienzahlung keine voreiligen Entscheidungen zu treffen. Deshalb sollten Finanzprofis die seltenen Gelegenheiten nicht verpassen, nur um den ganzen Jahresbonus zu erhalten. "Doch nicht jeder Bewerber sieht sich den Vorteil an, denn die Zahl der möglichen Optionen ist nicht mehr so groß wie zuvor.

"Risikobereitschaft wird empfohlen, nur wegen des Bonusses keine Gelegenheit zu verpassen - sobald die Karriereaussichten passen. Erfahrungsgemäß beachten viele Bewerber die Bestimmungen über Bonuszahlungen im Anstellungsvertrag nicht ausreichend. "Nach der Unterzeichnung des Arbeitsvertrages kann wenig getan werden", sagt sie.

"So konnten zum Beispiel die Konditionen der Bonuszahlungen oft noch ausgehandelt werden. Wir empfehlen Ihnen, sich eine schriftliche Bestätigung zu sichern und nach Möglichkeit Boni zu erhalten. Linke Fraktionen, die Boni gewähren, sind heute jedoch kaum noch einklagbar. Maßgeblich sind auch die Bestimmungen darüber, was mit den Bonusforderungen im Falle einer Entlassung durch den Mitarbeiter geschieht. "Auch ohne vertraglichen Schutz ist dies eine Selbstverpflichtung des Arbeitgebers", mahnt Linke.

"Der Betrag der Prämie zeigt auch, wie sehr ein Mitarbeiter vom Unternehmen geschätzt wird", erklärt er. Zahlreiche Unternehmen zahlen einen bemerkenswert geringen Zuschlag, um den Arbeitnehmern zu zeigen, dass sie sich von ihnen getrennt haben wollen. "Und dann muss der Mitarbeiter tätig werden und nach vorne und hinten schauen."

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