Bewirtung Estg

Verpflegung Estg

Catering von firmeninitiierten Informationsveranstaltungen. Verpflegungsort (Name und Adresse des Restaurants). Schema für Unterhaltungskosten bei geschäftlichen Anlässen prüfen. Wenn die Kosten der Gastfreundschaft die Lebenshaltungskosten sind. Verpflegung der dazugehörigen Ausrüstung auf dem Westfalen.

4 EStG - Catering unterliegt ebenfalls der Vorsteuerabzugsbeschränkung für Restaurantbetriebe.

Die Verpflegung von Gästen und Zulieferern oder der Gala-Empfang anlässlich des Firmenjubiläums unterliegt ebenfalls der Anrechnungsbeschränkung des § 4 Abs. 5 Nr. 2 EStG bei einem Betrieb wie einem Restaurant und Event. Demzufolge dürfen Ausgaben für die Bewirtung von Geschäftsreisenden den Ertrag nicht schmälern, sofern sie 80 Prozent (im Jahr des Streits waren es noch 70 Prozent) der Ausgaben überschreiten, die nach dem allgemeinen Verkehrsgutachten als zweckmäßig einzustufen sind und deren Betrag und Betriebsursache nachweisbar sind.

Nach § 4 Abs. 5 EStG 1997 gilt die Begrenzung der Abzüge jedoch nicht, soweit es sich um Gelegenheiten handelt, die direkt der Unterhaltungstätigkeit zu gewinnbringenden Zwecken dienen. Dementsprechend sind die Kosten der Bewirtung Betriebskosten in vollem Umfang, wenn das Ziel die gewinnbringende Ausübung der Tätigkeiten ist. Hotelkosten in der Gastronomie des Unternehmens können in vollem Umfang als Betriebskosten betrachtet werden.

Zu diesem Zweck müssen sie entweder bei der Verpflegung zahlender Gäste, z. B. Fluggäste, durch eine Fluggesellschaft oder durch die Vorstellung von bestimmten Gerichten zu Werbungszwecken entstehen. Der Kunde bzw. Partner erhält in diesem Rahmen nur Lebensmittel und Erfrischungen für ein verbessertes Betriebsklima, die diese Menschen sonst auf eigene Rechnung zu sich nehmen müssen.

Praktische Hinweise: Nach R 4.10 Abs. 5 EGV bezieht sich die Begrenzung der Abzüge vor allem auf branchenfremde Produkt- und Produktverkostungen, Werbeverpflegung durch den Produzenten oder Inverkehrbringer von Lebensmitteln und Getränken sowie die üblichen Höflichkeitsgesten wie z. B. Kaffe, Tees und Konditorei. Quelle: ; // Austausch von HMTL mit dem neuen Kode $(this).replaceWith(STR_html); }

Ende wenn } ); // Für CS3-Artikel muss die Tabelle $(".main_content #CS3>table.basis-table, .main_content #CS3>table.kasten").each(function() { // BracketHTML mit DIV $ (this).wrap(''); }); }))) werden; };

Der EStR 2000, Einkommensteuerrichtlinie 2000 - Finden Sie Online

Im Hinblick auf die Absetzbarkeit der Bewirtungskosten ist zwischen den folgenden Fällen zu unterscheiden: Bewirtungskosten sind vom Abzugverbot nicht berührt und daher voll absetzbar (siehe Abschnitt 14.5.2.2). Von den Verpflegungskosten ist die halbe Höhe absetzbar (siehe Abschnitt 14.5.2.3). Alle Bewirtungskosten sind nicht abziehbar (siehe Abschnitt 14.5.2.4). Mittagessen im Hause und im Freien (Restaurants etc.), Kostenübernahme der Übernachtung des Kunden im (Gäste-)Haus (Appartement, Wochenend-, Ferien-, Ferienhaus, Appartement, Ferienwohnung) des Kunden oder im zu diesem Zweck vom Kunden gemieteten Hause (Appartement, Feriendomizil etc.); VwGH 21.10. 1986, 84/14/0054; VwGH 5.7. 1994, 91/14/0110; VwGH 27.5. 1998, 97/13/0031).

Mitarbeiter eines Geschäftspartners, nicht aber Mitarbeiter des Steuerzahlers selbst, werden ebenfalls als Geschäftspartner betrachtet (vgl. VwGH 31.5. 1983, 83/14/0008). Hotelkosten, die direkt Teil der Dienstleistung sind oder in direktem Bezug zur Dienstleistung entstehen, sind voll anrechenbar. Cateringkosten für eine Ausbildung, wenn die Cateringkosten im Trainingspreis inbegriffen sind. Catering durch ein Unternehemen, dessen Geschäftszweck es ist, andere Firmen zu präsentieren (eine Werbeagentur führt eine Tourismusregion, ihre Freizeiteinrichtungen und ihr Gastronomieangebot den Vertretern der Reisebüros vor und offeriert regionale Kostproben).

Darüber hinaus sind Unterhaltungskosten voll absetzbar, wenn die Vertretung (Einladung und Unterhaltung) zu den Berufsaufgaben eines Steuerzahlers zählt und die bedienten Menschen keine "Geschäftsfreunde" des Steuerzahlers sind. Es besteht in diesem Falle kein Anwendungsbeispiel des 20 Abs. 1Z3 EStG 1988. Nach Abzug der steuerfreien Erträge fällt der Aufwand unter den allgemeinen Begriff der Werbungskosten, nicht aber unter eine Minderungsrückstellung (GwG 27.11.2001, 14.10.2002).

Alle Repräsentationskosten sind absetzbar, die (überwiegend) vergütet sind. Eine solche Ausgabe fällt nicht in den Geltungsbereich des 20 Abs. 1 Nr. 3 EStG 1988, auch wenn sie ganz oder teilweise unter das Element "Unterhaltung" im Sinne des 20 Abs. 1 Nr. 3 Nr. 2 S. EStG 1988 fallen könnte.

Bsp. 2: Ein Publizist nimmt einen Informant als Entgegennahme der Information auf (GwG 26.9. 2000, 97/13/0238; es gibt jedoch keine Absetzbarkeit gemäss GwG 26.9. 2000, 97/13/0238 und GwG 30.1. 2001, 96/14/0154, wenn der Gegenstandscharakter nicht vorhanden ist). Zur Rechtfertigung der Absetzbarkeit von Bewirtungskosten genügt es jedoch (noch) nicht, dass die Aufnahme von Hinweisgebern der professionellen (operativen) Arbeit von Journalistinnen und Journalistinnen dienlich sein kann (VwGH 28.11. 2001, 2000/13/0145).

Weil es sich hierbei um Berufsausgaben (keine Bewirtung von Geschäftsfreunden im Sinne des 20 Abs. 1 Nr. 3 EStG 1988) handelte, sind diese Aufwendungen (nicht die Aufwendungen für den Eigenverbrauch) einkommensabhängige Aufwendungen (VwGH 16.2. 2000, 95/15/0050). Alle Repräsentationskosten sind absetzbar, wenn sie (fast) keine repräsentative Komponente haben.

Catering im Rahmen von Betriebsbesichtigungen, bei denen nahezu ausschliesslich Firmenanlässe oder Werbemaßnahmen für das Unternehmen entscheidend sind (man will zukünftige Mitarbeiter aus der Gruppe der Besucher rekrutieren; das Unternehmen will seine Produkte, sein Know-how vor der Gruppe der Besucher bewerben und durch das Catering eine ansprechende Stimmung schaffen). Verpflegung bei Schulungsveranstaltungen für Geschäftspartner, mit denen bestehende Geschäftsverbindungen gepflegt werden (z.B. Produkteinführungen, Schulungen usw. für freiberufliche Außendienstmitarbeiter, Händler usw.).

Catering selbst ist Reklame wie Produkt- und Produktverkostung, Verkostung zur Förderung von im Betrieb hergestellten und/oder verkauften Produkten (z.B. Muster von Bäckereiprodukten), bei Firmeneröffnungen, Firmenbesuchen, Firmenjubiläen, Ausstellungen, Jahrmärkte, Vereinsfeiern und dergleichen mehr.....

Diese Leistungen stellen für den Gastgeber im Prinzip kein Betriebsergebnis dar. Seine Reisekost wird nur reduziert, wenn die Verpflegung aus einer vollständigen Verpflegung zusammengesetzt ist (LStR 2002 314 Rz). Bei den abzugsfähigen Aufwendungen handelt es sich zur Haelfte um Werbeausgaben, bei denen die Darstellungskomponente nachrangig ist. Als " Werbebotschaft " wird im Allgemeinen die Information über Produkte oder Dienstleistungen verstanden.

Der Steuerpflichtige muss lediglich angeben, dass er bei der Verpflegung Leistungsinformationen über seine Berufstätigkeit angeboten hat. Jedoch ist es nicht notwendig, dass ein Werbegegenstand in Gestalt einer Werbeaussage mit dem Catering selbst zu einer Person gebracht wird (VwGH 26.9. 2000, 98/13/0092). Die Tatsache, dass Produkt- oder Dienstleistungsinformationen für eine bestimmte steuerpflichtige Person nach der Natur ihrer Geschäftstätigkeit bestenfalls nicht möglich sind, begründet nicht die Auffassung, dass der Ausdruck "Werbung" daher anders zu interpretieren ist als das, was allgemein unter diesem Ausdruck versteht wird (VwGH 29.11. 2000, 95/13/0026).

Es ist der Beweis zu erbringen, dass die Bedingungen für jede Einzelfrage erfüllt sind - Glaubwürdigkeit gemäß 138 Abs. 1 BAO ist nicht ausreichend (VwGH 3.5. 2000, 98/13/0198; VwGH 26.9. 2000, 94/13/0262; VwGH 29.11. 2000, 95/13/0026). Der Steuerpflichtige, der die Ausgaben beansprucht, trägt die Nachweispflicht. Es ist anzugeben, welches spezifische Rechtstransaktion im Zusammenhang mit dem Catering zu welchem Termin wirklich getätigt wurde oder welches spezifische Rechtstransaktion im konkreten Fall seriös gesucht wurde (GwG 3.5. 2000, 98/13/0198).

vom Wirt im eigenen Gasthof, "Arbeitsessen" im Vorgriff auf einen konkreten Geschäftsabschluss, Unterhaltungskosten von Politfunktionären bei Wahlen (VwGH 17.9. 1997, 95/13/0245) oder auch bei Informationsbeschaffungen oder anderer professionell gestalteter Unterhaltung außerhalb seines Haushaltes mit werbendem Charakter, weit überwiegen Geschaeftsfreunde und potenzielle Nachfrager. Diese unterliegen vollständig der 50%-Regel.

Die Erstattung der Auslagen des Auftraggebers an die Mitarbeiter, die die Geschäftspartner im Namen oder im Sinne des Auftraggebers aufnehmen, erfolgt nach der 50%-Regel beim Auftraggeber und wird dem Mitarbeiter nach § 26 Abs. 2 EStG 1988 in voller Höhe erstattet (LStR 2002 Tz 691 f). Wird die Gastfreundschaft überwiegend zu Repräsentationszwecken genutzt oder hat sie nur unwesentliche Merkmale, so ist sie nach 20 Abs. 1 Nr. 3 EStG 1988 nicht vollständig selbstbehaltbar.

Werbungsähnliche Bestandteile sind in diesen Faellen unbedeutend (VwGH 3.6. 1992, 91/13/0176). Die gemischten Kosten sind vollständig nicht abziehbar (GwG 29.6. 1995, 93/15/0113 - vgl. Ziffer 14.2.2. 2 "Zuteilungsverbot"). Gastfreundschaft des Steuereintreibenden, Gastfreundschaft im Rahmen nicht abzugsfähiger Besuche in Vergnügungseinrichtungen, Casinos etc. Der Steuerpflichtige hat Anspruch auf Unterhaltung im Rahmen der nicht abzugsfähigen Teilnahme an sozialen Ereignissen (Bälle, Mahlzeiten nach einem Konzertbesuch, Schauspielhaus usw.), Unterhaltung durch den/die Steuerpflichtige bei der Eröffnung des Unternehmens außerhalb des Unternehmens, Unterhaltung in Gestalt von Arbeitsmahlzeiten nach Abschluss des Unternehmens, Unterhaltung bei persönlichen Anlässen des Steuerpflichtigen wie z. B. seinem Geburtstagsfeiertag, Dienstjubiläum etc.

nicht der unternehmerischen Tätigkeit, sondern dem Privatleben (AAC 24.10. 2002, 15.02.2001; AAC 29.6. 1995, 15.01.93), der Unterhaltung des Arbeitnehmers zu Beginn seiner Tätigkeit oder zu seinen Anlässen ( "Geburtstag, Aufstieg, Ruhestand, etc.), unabhängig davon, ob die Vorgesetzten oder Mitarbeiter bei ihm untergebracht sind. Die Auslagen des Steuerzahlers für den eigenen Besuch des Balls und die damit verbundenen Ausgaben (z.B. Ballticket, Taxis, Ballabnutzung, Ballspenden, Eigen- und Gästeverpflegung) unterliegen auch dem generellen Vorsteuerabzugsverbot nach § 20 (1) 3 EStG 1988 (VwGH 22.1. 1985, 84/14/0035).

Für politische Amtsträger gelten die Bestimmungen der Verordnung AÖF Nr. 124/1997 Für Bewirtungskosten des Mitarbeiters gegen Vergütung durch den Auftraggeber (der Mitarbeiter nimmt Freunde des Auftraggebers auf): Erstattung der Auslagen des Mitarbeiters ( 26 Abs. 2 EStG 1988), absetzbar durch den Auftraggeber nach den oben genannten Gesichtspunkten (50%-Regel, wenn die Bewirtung zur Reklame verwendet wird und der Betriebs- oder Berufsgrund wesentlich höher ist; die dem Auftraggeber, dem Mitarbeiter und dem Geschäftspartner zurechenbaren Aufwendungen sind nicht zu teilen) Steuerpflichtiges Arbeitnehmergehalt; absetzbar als einkommensabhängige Aufwendungen nach den oben genannten Gesichtspunkten, absetzbar durch den Auftraggeber.

Selbst bei Exportverkäufen ist daher nur die halbe Höhe der nachgewiesenen Verpflegungskosten mit werblichem Charakter abzugsfähig. Im Falle der freiberuflichen Arbeit ist die "Werbewirkung" in der Regel eindeutig geringer als die der Vertretung, da das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit und Ernsthaftigkeit des Dienstleisters in dieser Aktivität in erster Linie und nicht durch Werbemaßnahmen hergestellt werden soll (VwGH 15.7. 1998, 93/13/0205).

Die Ausgaben für die Pflege der Kontakte im weiteren Sinne, d.h. für die Schaffung einer bestimmten Positivität gegenüber dem "Inserenten", sind nur werbeähnliche, nicht abzugsfähige Ausgaben (VwGH 2.8. 2000, 94/13/0259; VwGH 26.9. 2000, 94/13/0092). In jedem einzelnen Fall hat die Stelle zu prüfen, inwieweit die Bewirtungskosten zur Erteilung von Mandaten oder nur zur Pflege von Kontakten verwendet wurden (VwGH 22.6. 2001, 2001/13/0012).

Für den Ausdruck "Werbung" vgl. auch Paragraph 4822.

Auch interessant

Mehr zum Thema