Betriebsvermögen in Privatvermögen überführen

Übertragung von Betriebsvermögen in das Privatvermögen

steuerliche Auswirkungen aufgrund von im Betriebsvermögen gehaltenen Immobilien, die in das Privatvermögen übertragen werden. wesentliche Geschäftsgrundlage oder mit deren Übertragung in das Privatvermögen. Weil der Abriss zu teuer wird, möchte ich es dabei belassen. in private Steuergelder überführt werden.

Übertragung einer Betriebsimmobilie in das Privatvermögen im Zuge einer Geschäftsaufgabe.

Übertragung einer Betriebsimmobilie in das Privatvermögen im Zuge einer Geschäftsaufgabe. Nach der Abweichungsentscheidung ist die Übernahme einer Betriebsschließung ( 16 Abs. 3 EStG) nicht gescheitert, weil das Betriebsvermögen nach dem gescheiterten Verkaufsversuch nicht "formell" in Form einer deutlichen und unmissverständlichen Rückzugsaktion in das Privatvermögen übergegangen war. Nach dem Rechtsgutachten des Bundesfinanzhofes sind diese für die Trennung eines Vermögenswertes von einem fortgeführten Unternehmen erarbeiteten Prinzipien von der Übertragung des Vermögens eines einzustellenden Unternehmens in das Privatvermögen zu trennen.

Bleibt nach einer Liquidation im Zuge einer Geschäftsaufgabe, die nicht verkauft werden kann oder soll, eine wichtige Geschäftsgrundlage bestehen, so wird dies zum notwendigen Privatvermögen, gleichgültig, ob eine Übertragungserklärung erfolgt oder nicht. Bei einem Rechtsstreit geht es nicht um solche "Restvermögen", die am Ende des Geschäftsabschlusses verbleiben, der innerhalb kurzer Zeit nach Aufgabe der Geschäftstätigkeit stattfindet und letztlich auch ohne formelle Übertragungserklärung zum notwendigen Privatvermögen wird.

Entgegen dem Tatbestand der Abweichungsentscheidung hatte der KlÃ?ger seine TÃ?tigkeit als Steuerexperte im Jahr 2003 gerade nicht endgÃ?ltig aufgegeben, sondern die thesaurierten Mandanten selbst weiter verwaltet und daraus EinkÃ?nfte erlangt. Ebensowenig darf das betreffende Vermögen - die an die Käufer des Kundenstamms gemieteten Büros - veräußert oder auf Privatvermögen übertragen werden, sondern der Antragsteller hat es im Zusammenhang mit seiner weiteren selbständigen Erwerbstätigkeit weiter als Betriebsvermögen betrachtet.

Im Gegensatz zur Abweichungsentscheidung ging es also nicht um ein Vermögen, dessen Aufteilung auf das Privatvermögen im Falle einer ausreichend klar erkennbare endgültige Schließung des Geschäftsbetriebs (vgl. Urteil BFH vom 26. 4. 2001 IV R 14/00, BFHE 195, 290, BStBl II 2001, 798) mangels deutlicher und unmissverständlicher Angaben und Maßnahmen des Steuerzahlers entschieden werden sollte, sondern um ein Vermögen, das der noch beschäftigte Steuerzahler seinem Betriebsvermögen zugerechnet hatte.

Bei Vermögenswerten, die nicht zu Anfang oder während der Abrechnungsperiode verkauft, sondern in das Privatvermögen übertragen werden, muss die geforderte Deklaration zudem deutlich und unmissverständlich sein - wie bei der Entnahmeabwicklung.

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