Betriebsvereinbarung Bonus

Unternehmensvereinbarung Bonus

Das Bundesarbeitsgericht zu Bonuszahlungen (Ansprüche im Rahmen einer Betriebsvereinbarung). Die Betriebsvereinbarung gilt im repräsentativen Bereich des BR,. vor Ort: Auch in den Vorjahren wurden keine Kriterien für die Festlegung der Tantieme angegeben. Zum Beispiel weiß ich nicht, wofür dieser Bonus bezahlt wird. Eine Musterbetriebsvereinbarung zur Einführung und Implementierung eines Bonussystems kann ab sofort heruntergeladen werden.

Anwaltszulage Betriebsvereinbarung ++ Fachanwältin für Arbeits- und Sozialrecht ++ Berlin

Im Zusammenhang mit dieser Verfügung bestätigte das BAG den Anspruch des Arbeitnehmers auf Zahlung des Bonus in vollem Umfang. Der Anspruch des Mitarbeiters fiel in den Anwendungsbereich einer Betriebsvereinbarung "Bonus im Tarif". In dieser Unternehmensvereinbarung soll der Gesamtvorstand einen Bonuspool für das entsprechende Wirtschaftsjahr festlegen. In der Betriebsvereinbarung wurde dann weiter geregelt, in welcher Größenordnung die Mitarbeiter die Bonuszahlungen in Anspruch nehmen mussten.

Auf dieser Grundlage hatte der Dienstgeber "wie im Vorjahr" Prämienzahlungen in einem Volumen versprochen, die sich später aber nicht mehr an diese Verpflichtung geknüpft fühlten. Wie in den vorangegangenen Fällen entschied das BAG zugunsten des Arbeitnehmers. Nach der Betriebsvereinbarung ist der Auftraggeber an das Versprechen geknüpft. Nur im Einvernehmen mit dem Konzernbetriebsrat hätte er eine solche Veränderung effektiv durchgesetzt.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitnehmer: Der Unternehmer kann feste Prämienzahlungen nicht unilateral aufheben. Im Falle von provisorischen Verpflichtungen muss der Dienstgeber bei der Festlegung der Endsumme des Bonus mindestens einen angemessenen Ermessensspielraum haben. In jedem Fall, wenn die Prämienzahlungen in einer Betriebsvereinbarung festgelegt sind, kann der Unternehmer eine Veränderung nur mit Unterstützung des Betriebsrates vornehmen.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitgeber: In der Regel sind Unternehmen an betriebliche Vereinbarungen geknüpft. Selbst wenn diese individuellen Forderungen der Mitarbeiter gerechtfertigt sind, können sie beendet oder nachverhandelt werden müssen. Die Kündigungsfristen sind vom Auftraggeber einzuhalten (ohne ausdrückliche Bestimmung in der Betriebsvereinbarung selbst sind dies drei Monate).

Unternehmensvereinbarung zum Vergütungsprinzip der Tantiemen

Die Betriebsvereinbarung findet im repräsentativen Bereich des BR Anwendung, die Rahmenbedingungen sind human zu gestalten. 2. Die beanspruchte Sache wird in der Bonusprovision gemäß 11 (4) dieser Lizenzvereinbarung geregelt. Diese gesammelten Informationen dürfen nur für den spezifizierten Verwendungszweck genutzt werden. Die Datenerhebung muss in Übereinstimmung mit diesen Vorschriften erfolgen. Verantwortung: Die Erfassung der Informationen wird von Mitarbeitern der Fachabteilung [....] durchgeführt.

Reproduzierbarkeit der Werkbeschreibung: Folgende Sachverhalte müssen für jede Datenbestimmung festgehalten werden, damit sie reproduziert werden können: Tatsächlicher Zustand des Arbeitsortes mit Belastung und Umwelteinflüssen, Arbeitsabläufe, Arbeitsweise und Arbeitsfolge, Arbeitsobjekte, eingesetzte Materialien, Liefer- und Lieferzustand der Teile, Betriebseinrichtungen (z.B. Geräte, Werkzeug, Vorrichtungen, Computerprogramme, Betriebsdaten ), tatsächliche Arbeitsqualität, Einsatz von vorhandenen Schutzeinrichtungen und Arbeitsschutzeinrichtungen; Beachtung der Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsdokumente (Zeichnungen, Arbeitspläne etc.). die an der Datenfindung direkt beteiligten Mitarbeiter, Unternehmensabteilung, Kostenträger, Arbeitsplatzzahl, Erfassungszeitraums ( "Beginn und Ende" je mit Angabe von Termin und Uhrzeit), Auftragsumfang (Losgröße), Ort der Datenfindung innerhalb der Auftragsmenge, Trainingsstatus des betrachteten Mitarbeiters (Dauer der betrachteten Arbeitsaufgabe).

Zur reproduzierbaren Werkbeschreibung wird ein Formblatt benutzt, das als Anhang zu dieser Betriebsvereinbarung beigefügt ist. Daten werden mit folgenden Verfahren erhoben: Messung der Istzeiten, Schätzung, Berechnung der fachlich ermittelten Zeit, Sollzeiten, Abstimmung. Bei der manuellen Aktualisierung wird ein als Anhang zu dieser Betriebsvereinbarung definiertes Formblatt benutzt. Wenn die Istzeiten für Sollzeiten herangezogen werden, formatiert das System jeden Prozessabschnitt.

Die gemessenen Istzeiten können nur dann für die Übereinstimmung der Solldaten herangezogen werden, wenn das zu erzeugende Frequenzbild eine deutliche Neigung mit einer annähernd normalen Verteilung hat. Die Rechenformeln und Herstellerangaben (technische Startwerte wie Geschwindigkeiten, Vorschübe, Schnitttiefe) sind dokumentierbar und nachvollziehbar, geplante Zeiten: Die nach den festgelegten Verfahren der Datenerhebung und gemäß den Vorschriften dieser Betriebsvereinbarung ermittelten Werte können zur Gestaltung von Sollzeiten herangezogen werden.

Die Herkunft und die Bedingungen, unter denen sie festgestellt wurden, stimmen mit denen des Betriebs überein. Es ist anzugeben, unter welchen Umständen die Sollzeiten festgelegt wurden. Geplante Zeiten müssen als solche gekennzeichnet sein. Das betrifft nur alle geplanten Zeiten, die nachgerechnet werden. Zu den Zieldaten wird die Personalzeit mit 5% addiert.

Stillstandszeiten werden durch Addition von 7 Prozent zu den Solldaten mitberücksichtigt. Streitfälle werden in der Gemeinsamen Beitragskommission beigelegt. Bei der Lohnbuchhaltung müssen die ausgeführten Bestellungen innerhalb von [....] Werktagen in schriftlicher Form beigelegt werden. Mehrstellungsarbeit: Bei Mehrstellungsarbeit und/oder Mehrmaschinenarbeiten werden bei der Abstimmung der Solldaten Stillstandszeiten aufgrund der Tatsache, dass Mitarbeiter an mehreren Positionen zur gleichen Zeit arbeiten müssen, mitberücksichtigt.

Gruppenarbeiten: Die Einleitung von Gruppenarbeiten und die dabei zu berücksichtigenden Prinzipien müssen in einer Betriebsvereinbarung festgelegt werden. Einsatzbereich (Umfang), Aufgabenstellung der Arbeitsgemeinschaft, Gruppengrösse, Klassifizierung und Qualifizierung der Mitglieder der Gruppe, Zieldaten für die Gruppen. Als Schlusszahlung der Prämie gilt die der Absprache gemäß 8 (1) zugeordnete Mengenzahlung. Streitfälle werden in der Gemeinsamen Beitragskommission beigelegt. Die Zieldaten dürfen nur verändert werden:

Auf Antrag des Auftraggebers, sofern dies durch technisch-organisatorische Veränderungen gerechtfertigt ist, die einen wesentlichen Einfluß auf die Menge der Zieldaten haben, wird eine Ursachenkontrolle gemäß Ziffer 8 durchgeführt. Rechtsstreitigkeiten, die sich aus dieser Betriebsvereinbarung ergeben, werden von der gleichen Bonusprovision beigelegt. Der Gemeinsame Prämienausschuss besteht aus [....] Mitgleidern.

Streitfälle werden sofort - längstens innerhalb von [....] Werktagen von der Gemeinsamen Beitragskommission beigelegt. Alle Mitglieder der Gemeinsamen Beitragskommission sind vom Auftraggeber mit den notwendigen Dokumenten zu versorgen. Kommt auch hier keine Vereinbarung zustande, ist die Schlichtungsstelle gemäß 76 Abs. 5 BetrVG auf Verlangen einer Partei innerhalb von [....] Tagen einzuberufen.

Die beanspruchten Tatsachen werden von der Gemeinsamen Beitragskommission gemäß 11 (2) und (3) bearbeitet. Im Einzelnen sind in einer individuellen Vereinbarung über den Beitragslohn zu vereinbaren: Anwendungsbereich, Beschreibung des Arbeitssystems, Prämienreferenzbetrag, Prämienschlusszahlung (Zieldaten), Prämienanfangszahlung, Prämienanfangslohn, Prämienentwicklungskurve, Einführungszeitraum und Kündigungsfrist.

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