Betriebliche Altersvorsorge Direktversicherung Nachteile

Direktversicherung Nachteile

Berufliche Vorsorge für Mitarbeiter. Daraus ergeben sich für den Arbeitgeber keine Nachteile bei der betrieblichen Altersversorgung. Sprung zu Welcher Betrag wird für die betriebliche Altersversorgung gefördert? Vorsorgekasse, Pensionskasse, Direktzusage und Direktversicherung. Vor- und Nachteile der Direktversicherung in der Praxis.

Die betriebliche Altersversorgung - Vor- und Nachteile

Betriebliche Altersvorsorge wird von den meisten Unternehmern geboten. Im Falle der Gehaltsumwandlung wird in der Regel darauf hingewiesen, dass ein Teil der Einlage in die betriebliche Altersversorgung durch Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge gedeckt ist, die der Mitarbeiter spart. Bei genauerer Prüfung wird dieser Vorsprung jedoch zum Manko. Für den Mitarbeiter bedeutet eine niedrigere Zahlung in die soziale Sicherheit, dass auch der Zugang zur gesetzlichen Pensionsversicherung und zu anderen Sozialversicherungsbeiträgen reduziert wird.

Weniger Bruttobetrag heißt nämlich nicht nur eine geringere staatliche Pensionsversicherung, sondern auch weniger Arbeitslosen-, Eltern-, Kranken- und Invalidenrente. Nachteilig bei der beruflichen Vorsorge ist nicht nur, dass der Versicherungsnehmer die Form der beruflichen Vorsorge nicht wählen kann und in diesem Sinne vom Dienstgeber abhängt.

Der Steuerersparnis der Sparphase kommt im hohen Lebensalter keine Bedeutung zu. Bei der privaten Altersvorsorge dagegen wird nur der Teil des Einkommens besteuert. Darüber hinaus werden Krankenversicherungs- und Pflegegelder aus der betrieblichen Altersversorgung im Pensionsalter ausbezahlt. Unsere Versicherungsfachleute erläutern Ihnen gern, ob sich eine betriebliche Altersvorsorge für Sie rechnet und welche Möglichkeiten es gibt.

Selbst bei einem Wechsel des Arbeitsgebers werden Nachteile der Betriebsrente deutlich. Hier erweist sich die Zahlung oder Fortführung der beruflichen Vorsorge oft als recht aufwendig. Der eingezahlte Beitrag kann nicht entfallen, aber in einigen Faellen kann der Arbeitgeberbeitrag einbehalten werden. Nur in Ausnahmefällen ist der neue Dienstgeber zur Übernahme der vorhandenen Altersrente des Dienstherrn verpflichte.

Die Beschränkungen betreffen die nach 2004 abgeschlossenen Rentenfonds, Vorsorgeeinrichtungen und Erstversicherungen. Bei einem Wechsel des Arbeitgebers gibt es oft Probleme mit der richtigen Bezahlung oder mit der Fortsetzung des Vertrages. Siehe auch Die Vorteile der Betriebsrente und Die Betriebsrente im Vergleich.

Betriebsrentenversicherung Nachteile Auftraggeber

Die betriebliche Altersversorgung der Mitarbeiter wird heute als eine besonders gesicherte Form der Kapitalanlage als zusätzliche Leistung zur Grundrente aus der staatlichen Altersvorsorge angesehen. Aufgrund des generell tiefen Zinssatzes öffnen sich jedoch immer mehr Lücken in der Pensionskasse. Aus diesem Grund sind ausführliche Gegenüberstellung hinsichtlich möglicher betrieblicher Altersversorgungssysteme für Arbeitgeber und Mitarbeiter von besonderer Bedeutung.

Gehaltsabgrenzungen zugunsten der Betriebsrenten sind bis zu einem maximalen Prozentsatz der Beitragsbemessungsgrundlage von der Steuer und den Sozialversicherungsbeiträgen befreit. Daraus resultieren keine Nachteile für den Unternehmer. Nachteile für Mitarbeiter in der beruflichen Vorsorge? Wechselt der Dienstgeber, kann es vorkommen, dass der neue Dienstgeber die zuvor ausgewählte Form der Altersvorsorge nicht mitträgt. Auch wenn der Unternehmer seinen Mitarbeitern ein Konzept mit geringem Return on Investment bietet, können die Beteiligten nichts dagegen tun.

Nachteile für die Arbeitgeber: Wie bei der Lebensversicherung bereiten auch bei der beruflichen Vorsorge die derzeit niedrigen Zinsen Probleme. Nach den gesetzlichen Bestimmungen muss der Dienstgeber in Deutschland für die Zahlungsfähigkeit der jeweiligen Form der Altersvorsorge verantwortlich sein. Was die betriebliche Altersversorgung betrifft, so wird die folgende Tatsache nur allzu leicht übersehen: Bei der Wahl, Umsetzung und Unterstützung von Verträgen zur beruflichen Vorsorge haben Unternehmer nahezu unbegrenzte Informations- und Beratungsverpflichtungen.

In einem Notfall muss das Untenehmen in vollem Umfang für die Schäden haftbar sein, die einem Mitarbeiter durch unzureichende Information entstehen. Gerade in Niedrigzinsphasen, bei Bankenausfällen und der Euro-Krise ist daher jeder Unternehmer sehr gut daran getan, selbständige Ratgeber einzuschalten und einen Teil des Haftpflichtrisikos auf sie zu übertragen.

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