Berechnung 1 Regelung Firmenwagen

Kalkulation 1 Dienstwagensteuerung

Die Steuerberechnung basiert daher auf 3400 EUR. Der Berechnung des 1%-Anteils liegen genau zwei Berechnungsmethoden zugrunde: die pauschale Ermittlung des Nutzungswertes. Die Gesellschafterin nutzt den Firmenwagen auf Basis eines bezahlten Mietvertrages. Die Berechnung erfolgt nach der 1%-Regel.

1% Regelung und Ermäßigungen - Was Sie jetzt über die Besteuerung Ihres Firmenwagens wissen sollten

Sie als Selbständiger und Selbständiger fahren Ihr Fahrzeug in der Regel als Firmenwagen. Sie können jedoch nicht alle Gebühren abziehen, da Sie Ihr Fahrzeug auch im privaten Bereich haben. Falls Sie mehr als 50% Ihres Firmenwagens für geschäftliche Zwecke verwenden, können Sie die Steuer für die private Nutzung nach der 1%-Methode erheben. Sie legen 1% des Brutto-Listenpreises Ihres Autos als Einkommen fest, das Sie dann besteuern, um eine Pauschalgebühr für die private Nutzung zu zahlen.

Anwendungsbeispiel der 1%-Regel: Ihr Fahrzeug hat einen Bruttolistenpreis von 25.000 Euro. Danach registrieren Sie 250 pro Monat (= 1 Prozent von 25.000 ) oder 3.000 pro Jahr als (fiktives) Einkommen, das Sie anrechnen. Es stellt sich dann gleich die Frage, ob Sie ein Fahrzeug jetzt günstiger mit Preisnachlass ersteigert haben:?

Mit welchem Kurs berechnen Sie den Anteil von 1%? Bedauerlicherweise ist die Lösung, dass der gesetzgebende Staat trotz der gängigen Rabatte den Listenpreis, der in Wahrheit fast nie gezahlt wurde, als Bewertungsgrundlage für die 1%-Methode verwendet - eine Vorgehensweise, die vom Verstand nicht mehr verstanden werden kann. Von der 1%-Methode zum Logbuch umsteigen!

Der Fahrtenbuchaufwand ist etwas höher als bei der Pauschalsteuer - aber in vielen FÃ?llen ist die Steuereinsparung höher. Die Steuerbuchhaltung Ihrer Firmenwagen können Sie nur zweimal ändern: Ein günstiger Neuwagenkauf ist daher eine gute Möglichkeit, von der 1%-Methode auf das Logbuch zu umsteigen.

Prospekt Dienstwagen | Schauerte u. Kollektivteuerberatungsgesellschaft mbH

Auch für Privatreisen wird ein Auto aus dem Geschäftsvermögen regelmässig mitgenommen. Wenn ein Mitarbeiter einen Firmenwagen, den ihm der Dienstgeber auch zur Privatnutzung zur VerfÃ?gung gestellt hat, fÃ?r eine Privatfahrt benutzt, sind die daraus resultierenden Sachleistungen im Gehalt des Mitarbeiters enthalten. Für die Bestimmung des Anteils der Privatnutzung ist zu berücksichtigen, dass seit 2006 die Pauschalberechnungsmethode nach der so genannten 1 %-Regel nur dann angewandt werden darf, wenn mehr als 50 Prozent des Fahrzeugs für betriebliche Zwecke verwendet werden.

Zuerst müssen Sie den Einsatzbereich festlegen: Operativ gesehen sind alle Reisen, die tatsächlich und wirtschaftlich mit dem Unternehmen verbunden sind (z.B. Reisen zu Abnehmern, Geschäftspartner, Beschaffung oder Auslieferung von Gütern), die der Mitarbeiter mit dem Auto unternimmt (unabhängig davon, ob er das Auto für geschäftliche oder private Zwecke nutzt), Familienheimreisen im Sinne eines zweifachen Finanzmanagements.

Unter den privaten Ausflügen sind namentlich die:: Diese sind nicht von der 1%-Regel erfasst (vgl. Kapitel I. 4.), haben aber in der Regel eine zusätzliche Gewinnanpassung zur Folge; soweit es sich bei den Aufwendungen für die andere Einkommensart um einkommensabhängige Aufwendungen handelt, wird auf diese Zuordnung verzichtet. Die Fahrt zwischen Wohn- und Geschäftsräumen macht bereits mehr als 50% der von den Handwerksbetrieben im Bau- und Bauhilfsgewerbe genutzten Gesamtlaufleistung aus.

Einfaches Aufzeichnen über einen Zeitrahmen von drei Monate (z.B. Tagebucheintrag ungen, Meilenabrechnungen an Kunden, Rechnungsbelege, eine Excel-Tabelle der zurückgelegten Kilometer) genügt als Beweis für die überwiegende betriebliche Inanspruchnahme. Es gilt prinzipiell die Pauschal 1 %-Regel, es sei denn, die eigentliche Privatnutzung wird durch ein ordentlich geführter Logbuch nachweisbar.

Hinweis Ihres Steuerberaters: Im Preis nicht enthalten sind z.B. die Transferkosten, Gebühren für den Fahrzeugschein, Registrierungskosten oder Gebühren für das Kfz-Telefon (eigenes Wirtschaftsgut) inkl. Freisprechanlage, reimportierte Kraftfahrzeuge, geleaste Kraftfahrzeuge. Alle privaten Fahrten, einschließlich eventueller Unfälle auf privaten Fahrten, sind durch den pauschalen berechneten Nutzwert abgedeckt. Werden mehrere Kraftfahrzeuge im Geschäftsvermögen gehalten, geht das Steueramt davon aus, dass das Kraftfahrzeug mit der größten jährlichen Laufleistung hauptsächlich für geschäftliche Zwecke genutzt wird.

Außerdem ist die 1%-Regel laut Recht mehrmals vorzusehen. Wenn das Unternehmen die Wagen nur für private Fahrten einsetzt, ist die Berechnung für das Fahrzeug mit dem größten Preis zu machen. Ihr Steuerberatertipp: Die Nutzung Ihrer Familienangehörigen ist nicht erforderlich, wenn Sie nachweisen können, dass sie den Firmenwagen nicht mitbenutzen.

Das eigene Privatfahrzeug eines Familienmitglieds ist in der Regel ein überzeugender Beweis dafür. Partnerschaften: Hier fordert das Fiskus den 1 %igen Nutzungsausschluss pro Aktionär und Vehikel. Wenn mehrere Aktionäre nur ein einziges Vehikel für private Fahrten zur Hand haben, sollte die Entnahme der Nutzung nur einmal festgelegt und auf die vom Personalbestand betroffene Aktionäre umgelegt werden.

Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsort fallen nicht unter die 1%-Regel; sie müssen separat korrigiert werden. Diese können jedoch in jedem Fall in Form der Entfernungsvergütung als Betriebskosten abgezogen werden. Hinweis Ihres Steuerberaters: Glücklicherweise hat das Bundesverfassungsgericht die seit 2007 gültige Regelung, nach der die Kosten für Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsplatz/Betrieb erst ab der Entfernung von 21st km berücksichtigt werden müssen, für nicht mit dem Verfassungsgesetz in seinem Beschluss vom 10. Dezember 2008 vereinbar erachtet.

Bei der Ermittlung des Nutzungswertes sind neben der 1 %-Regel folgende Sätze anzuwenden: 1: Bei Reisen zwischen Haus und Geschäft: 0,03% des Brutto-Listenpreises x Kilometer x Monate. Beispiel: K reist mit seinem Auto auf Dienstreisen über eine Distanz von ca. 1.000 Kilometern (Anschaffungskosten 31.000 Euro, Gesamtlaufleistung 30.000 Kilometer) und reist an 180 Tagen weitere 25 Kilometer zwischen Haus und Geschäft.

Die 1%-Regel wird gewählt. Nutzungsentzug bei Privatfahrten: Anmerkung Ihres Steuerberaters: Es kann vorkommen, dass der pauschalierte Berichtigungswert bei privater Nutzung über den tatsächlichen Kfz-Kosten liegt, insbesondere bei einem älterem und damit nahezu abgeschriebenem Auto oder einem Gebrauchtfahrzeug mit niedrigen Anschaffungs-kosten. In Abweichung von der 1%-Regel können Sie die Privat- und Berufsnutzung von Fahrzeugen auch auf den auf diese Reisen entfallenen Teil der gesamten Kosten anwenden.

Zu diesem Zweck müssen Sie ein eigenes Logbuch mit den Verhältnissen von privaten Reisen, Heim- und Arbeitsreisen, Familienheimreisen und anderen Reisen erstellen. Ein Logbuch muss das ganze Jahr über geführt werden, um das VerhÃ?ltnis der Einzelfahrten nachzuweisen. Folgende Informationen sind obligatorisch: Firmenreisen: Zeitpunkt und Laufleistung zu Anfang und Ende jeder Reise, Zielort, ggf. Route (für Umwege), Zweck der Reise und besuchte Geschäftspartnerschaft.

Privatfahrten: Alles, was Sie hier tun müssen, ist die Anzahl der Privatkilometer und eine Notiz über die zurückgelegten km. Mischfahrten: Der gefahrene Weg vor und nach der Privatunterbrechung muss für geschäftlich und persönlich verursachte Reisen erfasst werden. Hinweis Ihres Steuerberaters: Achten Sie bei der Fahrtenbucherstellung darauf, dass Sie das Fahrtenbuch pünktlich, kontinuierlich und in gebundenem Zustand (keine lose Blätter) haben.

Das Logbuch kann entweder von Hand oder mit Hilfe eines PC-Logbuchs geführt werden, das strengen Auflagen genügen muss. In den am Handel erhältlichen Standardprogrammen werden regelmässig die Bedürfnisse der Steuerbehörden berücksichtigt. "Allerdings werden "normale" Tabellenkalkulationen, wie z.B. Excel, nicht als Logbücher erkannt. Aus Sicht der Richter darf das Fiskus das Logbuch wegen geringfügiger Erfassungsmängel (z.B. wenn der erfasste Kilometerstand nicht genau mit dem der Werkstattrechnung übereinstimmt) nicht vollständig zurückweisen, wenn er sonst glaubhaft ist und die korrekte Zuordnung der anfallenden Aufwendungen sicherstellt. plus Verschleißabzüge (Nutzungsdauer bei Neuwagen: sechs Jahre); eine Sonderabschreibung ist nicht Bestandteil der Gesamtinvestition.

Beispielsweise müssen die Abschreibungen im Gegensatz zu den betrieblichen Aufwendungen aus dem Einkaufspreis inklusive Mehrwertsteuer berechnet werden. Für die Mehrwertsteuerbehandlung siehe Kapitel V. Für jedes Jahr können oder müssen Sie festlegen, ob die Einzelermittlung die 1 %-Regel ersetzen soll. Eine Änderung innerhalb des Kalenderjahres für das gleiche Auto ist nicht möglich, sondern nur bei einem Fahrzeugtausch erlaubt.

Hinweis Ihres Steuerberaters: Da die 1%-Regel auf einer privaten Nutzung von ca. 30% bis 35% basiert, ist es vorteilhaft, wenn die tatsächliche Privatfahrt wesentlich höher ist. Doch je geringer der private Nutzungsanteil, desto lohnenswerter wird das Logbuch. In Zweifelsfällen sollte ein Logbuch erstellt und am Ende des Jahres überprüft werden, ob diese oder die 1%-Regel vorteilhafter ist.

Wenn Sie nicht mehr als 50% Ihres Fahrzeugs, aber wenigstens 10% davon für geschäftliche Zwecke verwenden, können Sie entscheiden, ob es Teil Ihres Geschäfts- oder Privatvermögens sein soll. Anmerkung Ihres Steuerberaters: Miet- oder Leasingfahrzeuge sind immer dann im Besitz des Privatvermögens, wenn sie nur bis zu 50% für geschäftliche Zwecke verwendet werden oder durch Abzug des Privatanteiles von den veranschlagten Privatkilometern.

Beispiel: Jährliche Kilometerleistung des Fahrzeugs des gewählten Betriebsvermögens 20.000 Kilometer, davon entfallen auf private Fahrten ca. 1.800 , aktuelle Fahrzeugkosten 1.800 , Versicherung und Abgaben 1.200 ?, Abschreibungen 5.000 ?: Für den Einsatz unter 50 Prozent ist es nicht mehr möglich, die 1-Prozent-Regel anzuwenden. Anmerkung Ihres Steuerberaters: Auch ohne Fahrausweis können Sie zwischen 10 und 50 Prozent der tatsächlich anfallenden Betriebskosten abziehen.

Rekorde über drei Monaten machen es leichter, aber auf der sicheren Seite sind Sie mit einem Fahrer-Logbuch oder einem aus einem Fahrer-Logbuch ermittelt. Hinweis Ihres Steuerberaters: Ob Sie ein betriebsnotwendiges Auto zwischen 10 und 50 Prozent besser dem Betriebs- oder privaten Vermögen zuführen sollten, muss im jeweiligen Fall entschieden werden.

Wenn weniger als 10% Ihres Fahrzeugs für geschäftliche Zwecke gefahren werden, ist dies auf das private Vermögen zurückzuführen. Bei den operativ organisierten Reisen können Sie entweder die Meilenpauschale oder einen im Logbuch festgelegten Kilometerstand gemäß Kapitel 11 einbehalten. 3. Wenn Sie Ihrem Mitarbeiter u.a. ein Auto zur Privatnutzung überlassen, wird dem Lohn eine Sachleistung in Bezug auf die unbezahlte oder vergünstigte Überweisung hinzugerechnet.

Diese ist nach der 1%-Methode oder - wenn ein Logbuch erstellt wird - nach den einzelnen Ausgaben zu berechnen. Bezahlt der Dienstgeber keine pauschale Einkommensteuer auf die Sachleistung, kann der Dienstnehmer diese als einkommensbezogene Aufwendungen abziehen. 0,03% pro Kalendermonat und pro Kilometer Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsplatz: Beispiel: Ein Dienstnehmer benutzt ein Kraftfahrzeug (Bruttolistenpreis 22.000) sowohl für private als auch für 180 Dienstreisen von 15 Kilometern zwischen Wohnort und Arbeitsplatz.

Der Nutzwert von 0,03% pro angefangenem Kalendermonat und Streckenkilometer wird ebenfalls vom Fiskus festgelegt, wenn der Mitarbeiter das Auto nur vereinzelt für die Fahrt zwischen Wohnort und Arbeitsort nützt. Die Fiskalverwaltung verweigert eine individuelle Auswertung dieser Reisen. Der Mitarbeiter erhält das Auto nur von Zeit zu Zeit aus einem bestimmten Grund und nicht mehr als fünf Kalendertagen pro Kalendermonat.

Anmerkung: Die Sachleistung von 0,03% verlangt, dass der Mitarbeiter an mind. 15 Tagen im Kalendermonat mit dem Firmenwagen zur Verfügung steht, andernfalls sind nur 0,002% pro Reise zu berücksichtigen. Dem Bundesfinanzhof (BFH) zufolge ist es wichtig, ob das Auto auch wirklich für Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsplatz verwendet wird.

Die Steuerbehörden sind anderer Meinung: Ihrer Meinung nach ist die Verwendung der Sachleistung mit 0,03% pro angefangenem Kilometer und pro Jahr ausreichend. Auch die BFH erkennt "prima facie evidence" für die alltägliche Benutzung des Firmenwagens. Diese Anscheinsbeweise können jedoch durch eine Jahreskarte für den ÖPNV, die dem Mitarbeiter ausgestellt wird, ungültig gemacht werden.

Hier ist der Nutzungsumfang des Firmenwagens vollständig zu klären. Es könnte auch untersucht werden, wie der Ehepartner des Mitarbeiters an seinen Arbeitsplatz kam, wenn er am gleichen Arbeitsplatz arbeitete. Sie nimmt die Erklärung des Mitarbeiters an, dass er nur einen Teil der Fahrt mit dem Firmenwagen (zum Bahnhof) und den übrigen Teil mit dem Zug unternommen hat, nur wenn der Dienstgeber den Firmenwagen nur für den Teil von der Ferienwohnung zum Hauptbahnhof oder zur vertragsgemäßen Station zur Verfuegung gestellt hat und auch das Fahrverbot fuer den restlichen Teil der Fahrt ueberwacht hat.

Allein aus Gründen der Billigkeit nutzt das Finanzamt den Abschnitt zum Hauptbahnhof nur, wenn für den verbleibenden Abschnitt eine dem Mitarbeiter ausgehändigte Jahreskarte vorgewiesen wird. Bei Führung eines Fahrtenbuches ist der monetäre Nutzen durch Bestimmung der gesamten Kosten (diese beinhalten nur die Kosten des Arbeitgebers) und der Gesamtzahl der zurückgelegten Streckenkilometer mit anschliessender Aufteilung auf die Geschäfts- und Privatwege zu errechnen.

Hinweis Ihres Steuerberaters: Bei höheren Preisen, niedriger privater Nutzung und/oder weniger Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsplatz kann es für Unternehmer und Angestellte Sinn machen, im Voraus zu vereinbaren, dass der Angestellte ein Logbuch führen muss. Verlässt der Dienstgeber einen Dienstwagen mit Chauffeur, erhöht sich sowohl die Pauschale als auch der nach dem Fahrtenbuchverfahren berechnete Nutzungswert um 50%.

Wenn der Mitarbeiter zusätzliche Zahlungen für den zur Verfuegung stehenden Dienstwagen erbringt, hat dies folgende Konsequenzen: Er kann die geleisteten Zahlungen jedoch als eigene einkommensbezogene Ausgaben einfordern. Dabei ist es unerheblich, ob der Nutzen nach der 1%-Regel oder nach der Logbuch-Methode errechnet wird. Bezahlt der Mitarbeiter für die Dienstwagennutzung ein Gehalt, reduziert dies die Sachleistung und damit die Einkommensteuer.

Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein Pauschalhonorar oder ein Honorar nach tatsächlicher privater Verwendung handelt. 2. Betriebskostenübernahme: Übernimmt der Mitarbeiter Betriebskosten, wie z.B. Kraftstoffkosten für private Fahrten, muss zwischen der 1%-Regel und der Logbuchmethode unterschieden werden: Diese Ausgaben können in der 1 %-Regel nicht angerechnet werden und sind auch keine erfolgsabhängigen Auslagen.

Beim Fahrtenbuchverfahren sind die vom Mitarbeiter getragenen Kosten nach Auffassung der Finanzbehörde nicht in die Gesamtausgaben einzurechnen, sondern nach einem laufenden Beschluss des Bundesfinanzhofes; dies steigert einerseits die Sachleistung, andererseits aber auch den Abzug von Werbungskosten für den Mitarbeiter. Anmerkung Ihres Steuerberaters: Da die rechtliche Situation bezüglich der anwendbaren Einkommensteuer für die Zuzahlung von Firmenwagen sehr kompliziert ist, ersuchen wir die Betroffenen, ihren individuellen Fall in einem ausführlichen Beratungsgespräch zu besprechen.

Wenn der Mitarbeiter den Dienstwagen nur für Dienstreisen benutzen darf und die private Nutzung per Vertrag strengstens verboten ist, wird auf die Besteuerung der Sachleistung nur verzichtet, wenn die Erfüllung des Nutzungsverbotes durch entsprechende Dokumente belegt ist, die im Gehaltskonto hinterlegt werden müssen. Benutzt der Mitarbeiter in Ausnahmefällen das Auto für eine private Fahrt, so ist ihm eine Geldleistung in Höhe von 0,0002% der zurückgelegten Fahrleistung in Rechnung zu stellen.

Für den zeitweiligen Einsatz und den Einsatz auf partiellen Strecken siehe auch Abschnitt IV. 1 (Hinweis). Wenn sich mehrere Mitarbeiter einen Dienstwagen zur Privatnutzung teilen, ist ihnen der im Sinne der 1%-Regel bestimmte Nutzungswert anteilsmäßig als Lohn zurechenbar. Für ein geschäftlich und außerbetrieblich genutztes Auto haben Sie drei Möglichkeiten, wenn Sie es für mehr als 10% Ihres Unternehmens nutzen:

Das Gesamtfahrzeug können Sie Ihrem Betrieb oder Ihrem nicht-unternehmerischen Umfeld zuweisen oder das Gesamtfahrzeug aufspalten. Dies ist bei einer maximalen Anzahl von 10 Prozent unternehmerischer Verwendung nicht der Fall. 4. Eine Zuordnung des Fahrzeuges zum Geschäftsbereich ist in diesem Falle nicht möglich. Wenn Sie das Gesamtfahrzeug Ihrem Betrieb zuweisen, können Sie den vollständigen Vorsteuerabzug beim Kauf des Fahrzeuges mitberücksichtigen.

Anmerkung Ihres Steuerberaters: Reisen zwischen Haus und Gewerbe, auch im Zusammenhang mit der Doppelhaushaltsführung, werden der gewerblichen Nutzung zuerkannt. Fahrausweis: Die Mehrwertsteuer wird auf die mit der Vorsteuer verrechneten Fahrzeugkosten erhoben, soweit sie bei rein privaten Reisen (ohne Reisen zwischen Haus und Geschäft) zeitanteilig anfallen.

Nicht inbegriffen sind Aufwendungen ohne Umsatzsteuer, wie z.B. Versicherungs- und Kfz-Steuer, und Abschreibungen nur, wenn das Kfz mit Umsatzsteuerabzug erworben wurde. Bei der Umsatzsteuer muss die AfA immer über fünf Jahre, bei der Einkommensteuer grundsätzlich über sechs Jahre und bei der Lohnsteuer auf die Sachleistung durch Übertragung an Mitarbeiter auch über acht Jahre verteilt werden (vgl. vgl. Kapitel V. 4.).

Pauschale nach der 1 %-Regel: Wenn Sie die 1 %-Regel für die gewerbliche Verwendung von mehr als 50 Prozent verwenden, wird der so bestimmte Betrag aus Gründen der Vereinfachung auch auf die Mehrwertsteuer angerechnet. Kostenvoranschlag: Wenn Sie kein Logbuch geführt haben, das Auto nur bis zu 50 Prozent operativ einsetzen oder wenn Sie die oben genannte Vereinfachungsregel nicht beachten wollen, kann der Anteil des privaten Nutzungswertes anhand von geeigneten Dokumenten errechnet werden.

Anmerkung Ihres Steuerberaters: Auch wenn die Besteuerung der privaten Nutzung in der Regel den Nutzen des vollständigen Vorsteuerabzugs nicht überwiegen sollte, ist die Zuführung zum Gesellschaftsvermögen zu berücksichtigen, soweit eine spätere Veräußerung oder Rücknahme ebenfalls mehrwertsteuerpflichtig ist. Wenn abzusehen ist, dass das Auto lange Zeit nicht im Vermögen des Unternehmens verbleiben und mit einem noch recht hohem Gegenwert aus dem Unternehmen aussteigen wird, kann sich die folgende Ausführung lohnen.

Wenn Sie das gesamte Auto Ihrem privaten Vermögen zuordnen, können Sie keinen Vorsteuerabzug vom Anschaffungspreis geltend machen. Sie können jedoch unter den gewohnten Bedingungen von den Betriebskosten (z.B. Benzin- und Wartungskosten) die Vorsteuer im VerhÃ?ltnis von unternehmerischer zu nicht-unternehmerischer Inanspruchnahme absetzen. Anmerkung Ihres Steuerberaters: Die Beträge der Vorsteuer, die direkt und ausschliesslich auf die geschäftliche Benutzung des Fahrzeuges zurückzuführen sind (z.B. durch Instandsetzungskosten infolge eines Unfalles während einer Betriebsfahrt), können in vollem Umfang mitberechnet werden.

Wenn Sie ein Auto nur zum Teil der Gesellschaft zuordnen, wird der Vorsteuerabzug vom Anschaffungspreis reduziert. Bei der " Privataktie " gibt es keinen freien Wertbeitrag. Bei der Bereitstellung eines Dienstwagens für die private Benutzung durch Mitarbeiter handelt es sich in der Regel um eine vergütete Dienstleistung (Dienstwagen gegen Arbeitsleistung). Die Mehrwertsteuer wird jedoch nicht nach dem Honorar, sondern nach der Mindestveranlagungsgrundlage der anfallenden Aufwendungen errechnet.

Bei den pauschalen Lohnsteuerwerten handelt es sich um Brutto-Werte, aus denen ein Netto-Wert für die Mehrwertsteuer berechnet werden soll (100/119). Der pauschale Vorsteuerabzug von 20 Prozent ist generell nicht erlaubt, da sie kostenpflichtig sind. Die Ermäßigung ist nur in Ausnahmefällen der kostenlosen und nur gelegentlichen Benutzung möglich.

Die Privatreisen des Mitarbeiters (einschließlich Reisen zwischen Haus und Beruf, bei Doppelhaushaltsführung und anderen Privatfahrten) werden in Relation zur Gesamtkilometerleistung gestellt. Im Gegensatz zur Eigennutzung des Unternehmens müssen auch die nicht mit Vorsteuerbelastungen behafteten Aufwendungen in die Berechnung der gesamten Arbeitskosten einbezogen werden.

Bei der Berechnung der Steuerbemessungsgrundlage werden die geleisteten Beiträge der Mitarbeiter nicht abgezogen, wenn die pauschalen Werte zur Berechnung der Mehrwertsteuer verwendet werden, sondern nur bei der Logbuchmethode. Bei der korrekten Veranlagung der Mehrwertsteuer ist zu unterscheiden, ob die Benutzung des dem Geschäftsvermögen zugerechneten Dienstwagens eine kostenpflichtige oder kostenlose Umlage ist.

Ist eine Zahlung vorgesehen, ist maßgebend, ob diese die anteiligen PKW-Kosten mit einbezieht.

Mehr zum Thema