Beratung Elternunterhalt

Ratschläge zur elterlichen Unterstützung

Bei einer elterlichen Unterhaltsberatung prüft der Rechtsanwalt alle abzugsfähigen Posten und stellt eine eigene Rechnung aus. "Die Unterstützung der Eltern ist ausgewogen", sagt Jochem Schausten. Das Anwaltsbüro Linden & Mosel aus Köln ist auf die Prävention der elterlichen Pflege spezialisiert. Sie werden bundesweit beraten und vertreten.

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Für die hauswirtschaftliche Versorgung oder gar die Betreuung zu Hause reichen die Renten der Mütter und Väter nur in seltenen Fällen aus; selbst mit der " Grundversicherung " und dem Pflegegeld besteht oft eine Deckungslücke. Sind die Einsparungen aufgebraucht und alle Spenden der vergangenen zehn Jahre zurückgewonnen, sieht die nächste Generationen den so genannten "elterlichen Unterhalt". Ansatzpunkt dafür sind die eigenen Spar- und Einkommensmöglichkeiten - indirekt auch die des Rechtskindes!

Sie können Ihre Zahlungsverpflichtungen in der Vorsorgeberatung noch mitbestimmen. Wenn Sie zu spÃ?t zur Beratung kommen, geht es nur um Berechnungsfehler des Sozialversicherungsamtes oder besser gesagt, um Schadensbegrenzung. Das Beste, was man tun kann, ist zu kommen, bevor die Aufnahme zu Hause eintritt. Spätestens bevor Sie die Briefe vom Sozialversicherungsamt erhalten (Lieferung in einem gelben Briefumschlag = Impressum).

Doch: Gerade bei rechtzeitiger Beratung - im Voraus - gibt es noch keine quantifizierte Nachfrage. Aufrechterhaltung der BGB. Nicht nur die Erziehungsberechtigten sind es, die ihren Nachwuchs unterstützen, sondern auch die Schüler. Allerdings weist der Gesetzgeber abhängigen Familienangehörigen eine vergleichsweise geringe Rechtsstellung gegenüber dem Kind zu.

In erster Linie können Sie eine Grundversicherung abschließen, wenn Sie über ein Alter von mindestens 60 oder 70 Jahren verfügen und noch zu Hause wohnen. Vor allem können sie das Recht haben, ihre eigenen vier Wände zu betreuen, wenn sie in ein Haus gehen müssen. Die Einkünfte ( (z.B. Renten, Mieten, Zinsen) sind nicht der einzige Faktor, der die Nachfrage nach dem Vater in der häuslichen Pflege reduziert.

Die Eltern müssen auch ihre Einsparungen (, mit Ausnahme eines Notfallfonds in Höhe von 2.600 ?) zur Deckung ihres Bedarfs verwenden. Sind die Vermögenswerte nicht rechtmäßig oder wirtschaftlich nicht nutzbar (ungeteilte Erbschaftsgemeinschaft, unverkäufliches Grundbesitz), muss der anspruchsberechtigte Vater einen Bankkredit aufnehmen, bevor er von seinen Kindern Gebrauch machen kann. Wenn Sie dies jedoch nicht tun, weil die Summe Ihrer Verpflichtungen noch nicht feststeht, muss das Sozialversicherungsamt zunächst im Voraus zahlen.

Sofern eine öffentliche Einrichtung (= Landessozialamt, Landschaftsverband etc.) durch die Auszahlung von Sozialhilfeleistungen Vorauszahlungen geleistet hat, wurde ihr der Versorgungsanspruch gemäß 91 BSHG bis zum Wirksamwerden des SGB XII am 1. Januar 2005 übertragen. Dies gilt auch für das Auskunftsrecht des Kindes gegenüber seinen Geschwistern. Nach § 94 SGB XII gilt dieser Grundsatz nur, wenn ein Erziehungsberechtigter nach SGB XII Unterstützung in Anspruch nehmt.

Bei Nichtbeachtung des Anspruchs bemüht sich das Sozialversicherungsamt, die entstandenen Schäden bei den eventuellen Ernährern (Ehepartner, Kinder) geltend zu machen. Nein, es ist ein Zivilanspruch, der übertragen wird. Die Sozialversicherungsanstalt kann daher Ihren Unterhaltungsbeitrag nicht unilateral durch Kündigung oder Verwaltungsakte bestimmen. Kann eine gütliche Einigung nicht aussergerichtlich herbeigeführt werden, muss das Sozialversicherungsamt, wie jeder andere Zivilkläger, beim zuständigen Gericht eine gerichtliche Verfügung einholen.

Wenn ich so viel Reichtum habe, dass trotz meiner eigenen Altersversorgung und meines Notgroschens genug Geld für die Kinder vorhanden ist. Andernfalls: Wenn mein Gehalt - und ggf. das meines Ehepartners - so hoch ist, dass ich nach Abführung aller Gebühren mehr als den Eigenanteil habe.

Ich muss die Hälfe davon für die elterliche Unterstützung weggeben. Das Leistungsvermögen des unterhaltsberechtigten Kindes bestimmt sich wie folgt: Die eigenen Lasten des Babys werden zunächst vom Nettoeinkommen abgezogen: Das verpflichtete Kinde kann für seine eigene entsprechende Altersversorgung, z.B. Riester-Rente, monatlich bis zu 5% des Bruttoverdienstes auch über die gesetzlich vorgeschriebene Altersversorgung hinaus in Abzug bringen.

Es kann seinen zuvor ausgewählten Lebenstil beibehalten; er wird nicht an sozialen Kriterien bemessen, nur weil der Vater oder die Mutter soziale Fürsorge erhält. Abhängig von der Planung der Familie und dem Bildungsstand der eigenen Söhne und Töchter ergibt sich das so genannte "Sandwich-Problem": Das "Kind" wird von den eigenen Söhnen, die sich noch in der Schule befinden, und den älteren Eltern aufgenommen.

Also, wenn Sie immer noch Alimente für Ihre eigenen vier Wände bezahlen, werden diese einbehalten. Wenn Ihre finanzielle Situation gut ist, müssen sich Ihre Kleinen nicht mit den Tarifen im "Düsseldorfer Tisch" begnügen. Weil die jüngere Elterngeneration Priorität hat, geht der ältere Vater bei "normalem Einkommen" aus. Unter " Beurteilungen " finden Sie, wie der Lebensunterhalt der im gleichen Haus lebenden Kindern zu messen ist.

Die" elterliche Instandhaltung" ist die geringste Anforderung im gesamten Instandhaltungsspektrum. Denn die "Sandwich-Generation" trägt sowieso schon durch ihre Sozialversicherungsbeiträge zur Sicherung der Eltern-Generation bei. Das verpflichtete Kinde muss nach Abzugsfähigkeit aller sonstigen Pflichten zunächst einen Eigenanteil für sich und seinen Ehepartner einbehalten; die halbe (!) (oder 45%) des höheren Einkommens geht dann an den Erziehungsberechtigten.

Erschwerend für den einzelnen Fall ist die Judikatur zur Fragestellung, welches Kindervermögen zu schützen ist. Sofern das Guthaben der eigenen Altersvorsorge dienen soll - dies muss aber ganz konkret berechnet werden - bleiben sie unberührt. Den besten Schutz bietet das in ein eigengenutztes Eigenheim investierte Kapital. Der Lebensstil, den ein Kinde vorher eingeschlagen hat, bevor es damit gerechnet hat, von seinen älteren Erziehungsberechtigten aufgenommen zu werden, ist ein unverzichtbarer Gradmesser.

Dabei ist es notwendig, das Vermögen rechtzeitig zu planen, bevor der Antrag von der Muttergesellschaft oder dem Sozialversicherungsamt gestellt wird. Präventive Beratung, bevor die Eltern ins Heim kommen, lohnt sich oft, weil man - wenn nötig - seine Lebensumstände ändern will. Es müssen nur die fähigen Schüler teilnehmen. Übrigens kleben einige wenige Schüler nicht am Kopfende, sondern an der Leistung ihrer Mitgeschwister.

Alle Kinder müssen dem Erziehungsberechtigten, dem vom Gericht bestellten Erziehungsberechtigten oder dem Sozialversicherungsamt die relevanten Informationen über die Einkünfte und das Guthaben zur Verfügung stellen. Vor der Übernahme der eigenen Unterhaltsbelastung muss der Anspruchsberechtigte (z.B. das Sozialamt) die Einkommens- und Finanzlage der mitverantwortlichen Mitgeschwister klären und Ihnen mitteilen. Grosse Rechenaufgabe: Wenn ein Kinde aus dem Reichtum und das andere aus dem Ertrag haftbar ist....

Im Bereich der Kinder- und Ehegattenbetreuung gibt es seit vielen Jahren (!) eine etablierte Rechtssprechung (abgesehen von den Folgen der Neuregelung von 2008), so dass für viele Einzelfälle bereits geeignete Gerichtsurteile gefunden werden können. Die elterliche Unterstützung ist dagegen ein verhältnismäßig junges Fach. Die elterliche Sorge ist daher nach wie vor ein Rechtsbereich im Wandel. Elternaufenthalt in einem Altersheim?

Welches Einkommen hat der Unterhaltsberechtigte? Wie hoch sind die Kosten für den Unterhalt der Eltern? Welche Vermögenswerte hat die Muttergesellschaft, die den Unterhalt beansprucht? Was sind die monatlichen Bedürfnisse der Eltern, die den Unterhalt beanspruchen? Wurden Sie bereits wegen elterlicher Unterstützung angeklagt? Haben Sie schon einen Unterhaltsanspruch? Welche anderen Vermögenswerte gibt es jetzt?

Hast du denn gar keine eigenen Kinder? Hast du in den vergangenen zehn Jahren Spenden von einem Vater oder einer Mutter bekommen? Ist bereits ein verstorbener Vater vorhanden?

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