Beitragsgruppen

Abgabegruppen

In der Beitragsübersicht werden die Gesamtbeiträge getrennt nach Beitragsgruppen zusammengefasst. Unser Online-Service "Beitragsgruppe ermitteln" hilft Ihnen auch bei der Ermittlung der richtigen Beitragsgruppe. Die aktuelle Beitragsgruppe sowie die der letzten Jahre stehen Ihnen zum Download zur Verfügung. Sie können hier schnell und einfach eine Beitragsgruppe ermitteln. Der Wegfall der täglichen Beitragsbemessungsgrenze erfordert neue Beitragsgruppen für die Abrechnung der SV-Beiträge von Teilzeitbeschäftigten.

Beitragsgruppen, Beteiligungssätze

Alle Beitrags- und Clearinggruppen inklusive der entsprechenden Beiträge für den Normalfall sind als PDF-Dokumente oder Flipbooks zum Herunterladen verfügbar. Im Folgenden sind die Beitragsgruppen und -sätze für freiberufliche Mitarbeiter aufgeführt. Beitragsgruppen und -sätze für Auszubildende ab dem 1.1.2016 können hier heruntergeladen werden.

Im Folgenden sind die Beitragsgruppen und -sätze für Auszubildende ab dem 1.1.2016 aufgeführt. Hier können Sie das Beitragsgruppensystem als PDF-Dokument oder Daumenkino herunterladen.

Kennzahlen zu den Beitragsgruppen in den Mitteilungen nach DEÜV

Die entsprechende Nummer wird für jeden Mitarbeiter in der Folge Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Krankenpflegeversicherung festgelegt. Gibt es keine Mitwirkungspflicht, wird dies durch die Zahl 0 angezeigt. Das bedeutet, dass es notwendig ist, 4 Stellen anzugeben. Die Ausprägung wird als SV-Schlüssel bezeichnet. Die Sozialversicherungsbeiträge werden über diesen Beitragsgruppeschlüssel ermittelt und zugewiesen.

Die Beitragsgruppen werden auch bei der Beitragsnachweiserstellung mitverwendet. Sozialversicherungsdeklarationen für ihre Mitarbeiter müssen vom Unternehmer pflichtversichert werden. Im Aktivitätsschlüssel sind diese Informationen kodiert 0 kein BeitragDer Key 0 muss angegeben werden, wenn keine Krankenkasse besteht. Wenn der Mitarbeiter in der GKV verbleibt und der Dienstgeber die Beitragszahlungen leistet, geben Sie den Schlüsselnamen 9 ein.

Für Versicherte, für die der generelle Beteiligungssatz anwendbar ist (bei Erwerbsunfähigkeit hat das Mitglied bei Erwerbsunfähigkeit ein Anrecht auf Lohnfortzahlung für mind. 42 Tage). Für Versicherte, für die der höhere Satz maßgeblich ist (bei einer versicherbaren Tätigkeit gibt es keinen Vergütungsanspruch für die Dauer von 42 Tagen bei Arbeitsunfähigkeit).

Die Beitragserhöhung entfällt zum 1. Januar 2009. Ermässigter BeitragFür Versicherte, für die der ermässigte Satz zur Anwendung kommt (gilt für nicht arbeitsunfähige Personen). Betroffen sind Arbeitnehmer in der Befreiungsphase für den Fall der teilweisen Pensionierung und Pensionäre, die im Arbeitsverhältnis verbleiben (gesetzliche Renten wegen vollständiger Minderung der Erwerbsfähigkeit oder volle Altersrente). Die Beitragsgruppe 4 ist nur zu benutzen, wenn die Erwerbstätigkeit als arbeitendes Familienmitglied (einschließlich Ehepartner) in einem Landwirtschaftsbetrieb ausübt wird.

Wird auch eine andere versicherbare Tätigkeit außerhalb der Agrarwirtschaft (Mehrfachbeschäftigte) betrieben, kommen die Beitragsgruppentasten für die allgemeine Gesundheitsversicherung zur Anwendung. Der Beitragsschlüssel 5 ist zu verwenden, wenn der Agrarunternehmer neben dem Betrieb des Landwirtschaftsbetriebs, dessen Laufzeit 26 Kalenderwochen nicht überschreiten soll, eine Saisonbeschäftigung hat. Wenn die Freiheit des Abschlusses einer Versicherung aufgrund einer geringfügigen Erwerbstätigkeit gegeben ist, der Dienstgeber aber den pauschalen Beitrag zahlen muss, muss der Schlüsselsatz 6 angegeben werden.

Für freiwillige Versicherte in der GKV gelten die Bestimmungen des Gesetzes 9, wenn der Dienstgeber die Beträge als Betriebsauszahler einbringt. Seit dem 01.01.2005 ist die Festlegung von Key 9 nicht mehr optional, sondern obligatorisch, wenn der Dienstgeber die freien Krankenkassenbeiträge im betrieblichen Zahlerverfahren an die Kasse zahlt.

Wenn der Mitarbeiter die Beiträge zur Krankenversicherung zahlt, muss der Schlüsselsatz 0 angegeben werden. 0 kein Beitragssatz Die Arbeit ist nicht pensionsversicherungspflichtig und der Dienstgeber hat auch keinen Beitragssatz zu zahlen. Für rentenversicherungspflichtige Mitarbeiter. Dies gilt aber auch für Geringverdiener, die nicht von der ab 2013 gültigen Rentenversicherungspflicht befreit werden können.

Der Versicherte zahlt die Differenz zum pauschalen Arbeitgeberbeitrag (Beitragserhöhung durch den Arbeitnehmer). Für Empfänger einer vollen Altersrente nach Erreichung der regulären Altersgrenze. Allerdings muss der Dienstgeber seinen Anteil zahlen (Dienstgeberbeitrag = halbe Beteiligung). Von 2017 an werden auch Mitarbeiter, die nach den allgemeinen Regelungen pflichtversichert sind, pflichtversichert, wenn sie vor Erreichung der regulären Altersgrenze eine volle Rente erhalten.

Arbeitnehmer, die eine volle Rente bezogen haben und bereits die reguläre Altersgrenze erreichen, können ab 2017 auf ihre Versicherungspflicht für die Zeit ihrer Beschäftigung durch Abgabe einer Meldung an ihren Dienstgeber verzichtet werden und sind damit versicherungsfähig. Infolgedessen wirken sowohl der bisher unwirksame Arbeitgeberbeitrag als auch der eigene Anteil an den Beiträgen rentenerhöhend. Für Teilzeitbeschäftigte, für die der Dienstgeber den Kapitalbeitrag in der Pensionsversicherung zu zahlen hat.

Kein Anstieg der Beiträge des Arbeitnehmers. Freiheit zum Abschluss einer Rentenversicherung (Beitragsgruppe 5) aufgrund anderer Umstände (z.B. aufgrund des Erhalts einer Vollrente). Die Beitragsgruppen der Rentenversicherung (0200, 0400 und 0600) können somit ab dem 1. Januar 2005 nicht mehr verwendet werden. Es wurde bis zum 31.12.2004 zwischen Vollbeiträgen, Halbbeiträgen und Pauschalbeiträgen für Teilzeitbeschäftigte durch Arbeiter und Angestellte differenziert. 0 kein Beitragssatz Die Erwerbstätigkeit unterliegt nicht der Arbeitslosenversicherung und der Dienstgeber hat auch keinen beitragspflichtigen Anteil.

VollbeitragFür arbeitslos versicherte Mitarbeiter. Gültig für Mitarbeiter, die das 65. Altersjahr erreicht haben, für den Bezug einer regulären Altersrente. Allerdings muss der Dienstgeber seinen Anteil zahlen (Dienstgeberbeitrag = halbe Beiträge) (Regelung bis 2016 und ab 2022). Am 25. November 2016 verabschiedete der Schweizerische Nationalrat das Flexibilitätsgesetz, das den Arbeitgeberzuschuss zur Arbeitslosigkeitsversicherung vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2021 abschafft In diesem Zeitabschnitt gelten "0 keine Beiträge" für diejenigen Unternehmer, die erstmals vor dem 1. Januar 2008 bei einem zuvor erwerbslosen Menschen beschäftigt waren, der volljährig geworden ist, sind von der Beitragszahlung zur Erwerbslosigkeitsversicherung ausgenommen.

Keine BeiträgeBeschäftigung unterliegt nicht der Pflegeversicherung. 10. Gültig für Mitarbeiter, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung sind. Betroffen sind die in der Privatpflegeversicherung versicherten oder teilzeitbeschäftigten Menschen. Gleiches trifft auf Menschen zu, die nicht durch eine soziale oder private Langzeitpflegeversicherung gedeckt sind.

Für pflegeversicherungspflichtige Mitarbeiter. Bei pflichtversicherten Mitarbeitern, die nach den Prinzipien des Beamtenrechts anspruchsberechtigt sind, beträgt die Beitragshöhe die Hälfte des Beitragssatzes für die Krankenpflege. Bedingung ist, dass der Mitarbeiter selbst ein Anrecht auf die Hilfe hat und nicht nur ein anspruchsberechtigter Verwandter ist. Der Pflegeversicherungsbeitrag wird je zur Haelfte vom Mitarbeiter und vom Dienstgeber uebernommen.

Für freiwillige Versicherte in der GKV muss die Krankenpflegeversicherung immer mit "1" oder "2" kodiert werden, wenn eine gesetzliche Krankenpflegeversicherung existiert. Dabei ist es unerheblich, ob der Schalter "0" oder "9" für die Krankenkasse ist. Für die Insolvenzgeldabgabe ist allein der Auftraggeber verantwortlich. In der Beitragsnachweisung tragen Sie die Aufteilung unter dem Beitragsgruppeschlüssel 0050 ein.

Beitragsgruppeschlüssel 0050 ist für Abrechnungsperioden ab dem 1. Januar 2009 für alle Mitarbeiter (einschließlich Kurzarbeiter und Geringverdiener) wirksam 0000Studenten in einem vorgegebenen Interimspraktikum (nur pflichtversichert in der Berufsgenossenschaft, Personengruppeschlüssel 190). Für den Privatverkehr bezahlt der Auftraggeber einen Zuschuß. Diese Beitragsgruppe ist auch für Vollzeit-Selbständige in Nebenbeschäftigung anwendbar.

Als Mitarbeiter in diesem Beruf sind sie nicht verpflichtet, eine Kranken- und Pflegesicherung abzuschließen. Bei der Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung ist die Versicherung jedoch obligatorisch (Basisinformationen zum Konzept der Vollzeitselbstständigkeit vom 12. Juli 2013). 9111Mitarbeiter ist freiwilliger Versicherter der GKV. Die Beitragszahlung erfolgt durch den Auftraggeber (sog. Unternehmenszahler).

Pflichtversicherung in der GKV ohne Krankengeldanspruch (reduzierter Beitragssatz). Pflichtversicherung in der Arbeitslosigkeit. Die Krankenpflegeversicherung ist obligatorisch. Pflichtversicherung in der GKV ohne Krankengeldanspruch (reduzierter Beitragssatz). Versicherungsfreizügigkeit in der Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung. Allerdings muss der Dienstgeber seinen Beitrag zur Pensionsversicherung bereitstellen. Die Krankenpflegeversicherung ist obligatorisch.

Besonderheiten der Arbeitslosenversicherung: Wer das 18. Altersjahr für den Bezug einer regulären Altersrente (am Ende des 18. Lebensjahres) erreicht hat, ist von der Arbeitslosigkeit befreit. Der Versicherungsschutz in der Arbeitslosigkeitsversicherung hängt nur vom Lebensalter und nicht vom Rentenanspruch ab. Wird ein Arbeitnehmer nach Erreichung der regulären Altersgrenze weiterbeschäftigt, muss der Dienstgeber den ihm sonst zustehenden Teil ("Beitragsgruppe 2" in der Angestelltenversicherung - halber Beitrag) bezahlen.

Durch das vom Föderalrat am 25. November 2016 verabschiedete Flexibilitätsgesetz wird der Arbeitgeberanteil zur Arbeitslosigkeitsversicherung vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2021 wegfallen Pflichtversicherung in der GKV ohne Krankengeldanspruch (ermäßigter Beitragssatz). Freiheit der Versicherung in der Arbeitslosigkeit. Die Krankenpflegeversicherung ist obligatorisch. Arbeitnehmer, die eine volle Rente bezogen haben und bereits die reguläre Altersgrenze erreichen, können ab 2017 auf ihre Freiheit der Versicherung für die Zeit ihrer Beschäftigung durch eine Meldung an ihren Dienstgeber verzichten und werden damit versicherungsfähig.

Infolgedessen wirken sowohl der bisher unwirksame Arbeitgeberbeitrag als auch der eigene Beitrag rentenerhöhend. Besonderheiten der Arbeitslosenversicherung: Wer das 18. Altersjahr für den Bezug einer regulären Altersrente (am Ende des 18. Lebensjahres) erreicht hat, ist von der Arbeitslosigkeit befreit. Der Versicherungsschutz in der Arbeitslosigkeitsversicherung hängt nur vom Lebensalter und nicht vom Rentenanspruch ab.

Wird ein Arbeitnehmer nach Erreichung der regulären Altersgrenze weiterbeschäftigt, muss der Dienstgeber den ihm sonst zustehenden Teil ("Beitragsgruppe 2" in der Angestelltenversicherung - halber Beitrag) bezahlen. Am 25. November 2016 verabschiedete der Schweizerische Nationalrat das Flexibilitätsgesetz, das den Arbeitgeberanteil zur Arbeitslosigkeitsversicherung vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2021 abschafft.

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