Behandlungsfehler Zahnarzt Urteile

Arzthaftungsrecht Zahnarzt Urteile

war es ein grober Fehler, war nicht gerechtfertigt. Doch der Zahnarzt konnte die umfangreiche Information und das individuelle Gespräch nachweisen. Er wird wegen erheblicher Behandlungsfehler angeklagt. führt, das reicht nicht aus, um Kenntnis von einem Behandlungsfehler zu haben.

Dentalrecht - Die 10 spannendsten Beispiele

Dies geschah jedoch bei einer Patientin, deren Verfahren sich bis zur Klage gegen den Bayerischen Staat über fünf Jahre hingezogen hatte, da es in vier Jahren nicht möglich war, die streitigen zahnmedizinischen Maßnahmen nachzuweisen und die Patientin noch immer unter Schmerz leidet, da der Zustand der Zähne - die Patientin hatte ein Kieferhöhlenloch - nicht geändert werden sollte.

Es darf keine Therapie durchgeführt werden, bis ein entsprechendes Ergebnis vorliegt. Bereits 1995 begannen die Frauen zu quälen, was bedeutet, dass sie nun seit mehr als 20 Jahren mit Schmerz zu kämpfen hat und nun auch unter psychischen Problemen leidet. Hier wurde noch kein Verdikt gefällt! Schwellungen im oberen Kieferbereich waren der Grund für den Besuch einer Praxis im Jahr 2004.

Er empfahl vier Frontzähne wegen einer Zysten extraktion und bekam Sofortimplantate, bestreitet aber die Therapie mit einem computergestützten Verfahren, für das er die Behandlungskosten nicht bezahlen wollte. Doch das Oberlandesgericht Celle entschied im Interesse des Behandlers und lehnte damit die Ansprüche des Kranken ab. Weil der Zahnarzt anscheinend alles richtig gemacht und beschrieben hat.

Lediglich etwa 25 Prozent wissen, dass es einen Experten für Zahnersatzbehandlungen gibt. Ein Patient beklagte sich über Schmerz- und Nahrungsaufnahmeprobleme nach der Prothesenversorgung mit einer Brücke im Unterbauch. Nach zwei Behandlungsgesprächen wurde ein Sachverständigengutachten angefertigt, in dem weitere Fehler entdeckt wurden, die zu einer neuen Produktion führen würden.

Doch der Zahnarzt beharrte auf seinem Recht auf Berichtigung, doch der Patient weigerte sich, dies wegen eines Verstoßes gegen das Vertrauensverhältnis zu tun und verklagt ihn auf 7.500 EUR Schadensersatz. Entscheidung vor dem Landgericht: Zurückweisung der Klage, 2: Der Zahnarzt ist haftbar und muss - 4000 EUR zahlt. So verblieb das Urteil unter der Aufforderung von 7500 EUR, stellte aber fest, dass der Patient durchaus etwas an Schmerz und Lebensbeschränkungen zu beteiligen hatte.

23% unserer Leserschaft haben den Zahnarzt bereits um eine Verbesserung gebeten. Wie das Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden hat, liegt ein schwerwiegender Behandlungsfehler vor, wenn unmittelbar nach einer parodontalchirurgischen Versorgung ein Abformung für einen festsitzenden Zahnprothesenersatz vorgenommen wird. Eine Heilung kann mehrere Monate in Anspruch nehmen. Von Ihrem Zahnarzt eingelöst. Eine 16-jährige Patientin ließ sich 10 ZÃ??hne extrahieren, wofÃ?r die MÃ?

Infolgedessen musste der Zahnarzt eine Entschädigung von EUR 30000 und die Folgekosten aufbringen. In einem Fall vergaß ein Zahnarzt nach der Wurzelkanalfüllung von zwei ZÃ? Sie hatte immer wieder Schmerz, den der Zahnarzt als Anpassungsschmerz bei weiteren Praxisbesuchen nannte.

Einem anderen Zahnarzt, den der Patient später besuchte, fiel eine Wurzelentzündung auf. Der Zahnarzt wurde vom Berliner Landesgericht zu einer Schmerzensgeldzahlung von 1500 EUR verurteilt. Selbst wenn das Pulpitisrisiko beim Einsetzen von Verblendschalen recht niedrig ist, muss der Zahnarzt den Patient über dieses Problem informieren, da es zu Abszessen führen kann.

Das Oberlandesgericht Hamm hat beispielsweise 2011 gegen einen Zahnarzt entschieden, der von einem Pulpitispatienten verklagen wurde. Generell besteht eine Informationspflicht vor solchen Vorgängen. Auch der Zahnarzt hat gegen seine Berufsethik verstossen. Die Meinung eines anderen Zahnarztes. Die Entfernung eines Weisheitszahnes beschädigte bei einem Patient den Lingualnerv (den Nerven, der den unteren Gesichtsbereich und die Lunge sowie die Kaumuskeln und Mundbodenteile, das Tympanon und den weichen Gaumen kontrolliert).

Auch das Oberlandesgericht Düsseldorf entschied zugunsten des Kranken. Die Patientin bekam 5000 EUR Schadensersatz. Die Zahnärztin hatte seine Informationspflicht deutlich gebrochen. Der Zahnarzt muss Sie in jedem Falle darüber informieren. Eine Patientin hatte sie nicht bekommen und beschwerte sich deshalb. Der Schmerzensgeldbetrag, der durch dieses Gutachten belegt wurde, belief sich auf 2000 EUR.

Hat eine prothetische Brücke beträchtliche Defekte, so dass sie ersetzt werden muss, muss der Zahnarzt dem Pflegebedürftigen diese neue Herstellung bieten. Versäumt er dies, hat der Betroffene das Recht, den Behandlungsauftrag ohne Einhaltung einer Frist zu beenden und kann wiederum Schadensersatz verlangen. Dies hat das Oberlandesgericht Hamm beschlossen und damit dem Betroffenen Recht gibt.

Welche Rechte haben Sie als Zahnarzt? Wo haben Sie Anspruch auf Entschädigung? Welche Bedeutung hat die Garantieverpflichtung beim Zahnarzt?

Mehr zum Thema