Bav Abzüge bei Auszahlung

Bayern Abzüge bei Zahlung

Bitte nutzen Sie das obige Formular für ein individuelles Angebot zur beruflichen Vorsorge. Hier werden auch die Pflegeversicherungsbeiträge auf die Auszahlung versteckt. Hieraus werden auch Kapitalanlage, Verwaltung und Auszahlung übernommen. Betriebliche Altersversorgung (bAV) durch Gehaltsumwandlung wird vom Staat gefördert.

Die bAV: Altersvorsorge über die Gesellschaft

Oft wird gelesen, dass die gesetzlich vorgeschriebene Altersrente allein nicht mehr ausreichend ist, um den üblichen Standard im hohen Lebensalter zu erhalten. Häufig wird in diesem Kontext der Ausdruck "betriebliche Altersvorsorge" (bAV) verwendet. Letzteres wird manchmal auch als zusätzliche Säule der Alterssicherung, der betrieblichen Vorsorge, der Eichelrente (aus der Zeit des ehemaligen Finanzministers Hans Eichel), der betrieblichen Vorsorge oder auch nur der betrieblichen Vorsorge erwähnt.

Berufliche Vorsorge - Was bedeutet das konkret? Bei der beruflichen Vorsorge (bAV) transferiert das Unternehmen in den meisten FÃ?llen einen gewissen Betrag in einen Altersvorsorgevertrag. Bei der Entgegennahme der Gehaltsabrechnung wird das im Zuge der Betriebsrente eingesparte Kapital - analog zu Steuer - und Sozialversicherungsbeiträgen - bereits einbehalten.

Der Sparbeitrag für die BaV kann vom Auftraggeber getragen werden. Für wen ist die Betriebsrente geeignet? Die berufliche Vorsorge wird von diesen Arbeitgebern über besondere Zusatzrentenfonds - wie die Versorgungs- anstalt des Bundes und der Bundesländer (VBL) oder die kirchlichen Zusatzrentenfonds (KZVK) - durchgeführt. Mitarbeiter sollten sich bei ihrem Auftraggeber erkundigen. Welche Leistungen werden in der Betriebsrente erbracht?

Im Berufsleben wird gespart, um neben der gesetzlich vorgeschriebenen Pension eine lebenslange Pension zu haben. Sie können sich das eingesparte Kapital auch ganz oder zum Teil zu Beginn der Pensionierung ausbezahlt bekommen, je nach sogenannter Ausführungsmethode und Vertragsschluss. Besteht ein gesetzlicher Anspruch auf eine Betriebsrente?

Andernfalls haben die Mitarbeiter das Recht, im Zuge der betrieblichen Altersversorgung aus eigenen Mitteln einzusparen (Entgeltumwandlung). Die Arbeitgeberin ist dazu angehalten, zumindest einen der so genannten Umsetzungswege der Entlohnung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu öffnen. Die Mitarbeiter können jedoch weder eine bestimmte Ausprägung noch einen bestimmten Provider einfordern. Was sind die Vorzüge einer betrieblichen Altersversorgung? Staatliche Förderung heißt in diesem Falle, dass die Mitarbeiter in der Sparphase erleichtert werden.

Für die Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung müssen keine Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge bis zu den Höchstbeträgen gezahlt werden. Für die nachträgliche Zahlung gilt der Versicherungsschutz jedoch nicht. Steueranreize in der Sparphase allein sollten nicht ausschlaggebend für den Vertragsabschluss sein. Stattdessen ist es von Bedeutung, dass der Auftrag den eigenen Zielsetzungen und Vorlieben entspricht.

Krankenversicherte müssen auch in die Kranken- und Krankenpflegeversicherung einzahlen. Wie hoch ist der Zuschuss für die betriebliche Altersversorgung? Diejenigen, die die Gehaltsumwandlung nutzen, können zunächst einmal pro Jahr bis zu vier Prozentpunkte der laufenden Einkommensschwelle (West) in der allgemeinen Pensionsversicherung einsparen. In 2017 werden es 76.200 ? sein.

Davon sind vier vom Hundert 3.048 EUR. Zudem haben die Mitarbeiter die Option, einen zusätzlichen steuerfreien Beitrag in Höhe von 1.800 EUR pro Jahr in einen solchen Arbeitsvertrag einzahlen, es sei denn, es liegt auch ein "alter Vertrag" (Abschluss vor 2005) vor. Für diese 1.800 EUR sind jedoch Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten. Ein zweiter Auftrag kann im " Durchführungsweg der Unterstützungskasse " bis zu einem Maximalbetrag von 3.048 EUR steuer- und sozialversicherungsfrei eingespart werden.

Bei Abschluss einer betrieblichen Erstversicherung mit pauschaler Besteuerung vor 2005 unterliegt die Steuerschuld einem pauschalen Satz von 20 Prozentpunkten (zuzüglich des Solidaritätszuschlags und ggf. der Kirchensteuer). Zudem haben solche Altkontrakte oft einen vergleichsweise hohen Garantiezins von bis zu vier Prozentpunkten. Gibt es auch bei der betrieblichen Altersversorgung einen Nachteil?

Das Ruhegehalt, das im Rahmen der Betriebsrente ausbezahlt wird, ist zu 100 % zu versteuern. Der Steuerbetrag richtet sich nach dem jeweiligen Hebesatz des Anlegers. Beispielsweise steigert jeder, der eine Monatsrente von 200 EUR aus der beruflichen Vorsorge erhält, sein zu versteuerndes jährliches Einkommen um 2.400 EUR.

Hinzu kommen die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge für alle, die während der Pensionsphase in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind. Im Jahr 2017 sind das 148,75 EUR pro Jahr. Die Beitragssätze für rechtlich abgesicherte Empfänger einer Pension aus der beruflichen Vorsorge werden im Jahr 2015 wie nachfolgend dargestellt berechnet: Die Beitragssätze in der Krankenkasse betragen 14,6 + X-Prozente.

Das heißt, die Krankenversicherung bekommt wenigstens 14,6 % der Brutto-Rente. Wenn zum Beispiel der zusätzliche Beitrag der Krankenversicherung 0,9 Prozentpunkte ist, dann ist der Beteiligungssatz 14,6 + 0,9 = 15,5 Prozentpunkte. Die Beitragssätze in der Krankenpflegeversicherung betragen 2,55 Prozentpunkte (2,8 Prozentpunkte für Kinderlose). Daraus resultiert ein Sozialversicherungsbeitrag von insgesamt 17,15 Prozentpunkten (17,40 Prozentpunkte für Kinderlose), wenn die Krankenversicherung keinen zusätzlichen Beitrag zahlt.

Für eine monatliche Pension von 200 EUR beträgt diese 34,30 EUR (für die Kinderlosen 34,80 EUR). Im Gegensatz zur staatlichen Altersversorgung enthält die Altersversorgung aus der betrieblichen Altersversorgung keinen Krankenversicherungszuschuss. Von der Bruttopension von 200 EUR nach Steuer (50 EUR bei einem unterstellten Mindeststeuersatz von 25 %) und den Sozialversicherungsbeiträgen (34,30 EUR bei 17,15 % für einen nicht kinderlosen Pensionär, dessen Krankenversicherer keinen zusätzlichen Beitrag erhebt) verbleiben daher nur 115,70 EUR pro Kalendermonat rein Netto.

Wenn Sie in der Pensionsphase eine private Krankenversicherung haben, zahlen Sie nur die Renten aus der Betriebsrente, was zu einer Nettopension von 150 EUR führt. Versicherte können sich wenigstens Gedanken darüber machen, ob sie die Krankenkassen ändern wollen, um Beitragseinsparungen zu erzielen. Da während der Sparperiode weniger Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden und somit weniger in die Pensionskasse einbezahlt werden, ist die Höhe der gesetzlichen Renten niedriger.

Versicherte müssen während der Pensionsphase in vollem Umfang Sozialversicherungsbeiträge an die betriebliche Altersversorgung entrichten, wenn die betriebliche Altersversorgung im Jahr 2017 die Obergrenze von 148,75 EUR überschreitet. Deshalb wird die Entscheidungsfindung der gesetzlichen Krankenkassen nach Abwägung aller Gesichtspunkte nicht zuletzt davon abhängig sein, ob der Unternehmer einen Beitrag zur beruflichen Vorsorge leistet.

Wie verhält es sich, wenn die Kapitalzahlung anstelle der Monatsrente ausgewählt wird? Abhängig von der Art der Umsetzung und dem Fertigstellungstermin können einige Mitarbeiter das ganze Vermögen zu Beginn der Pensionierung ausbezahlen. In manchen Fällen ist dies die beste Möglichkeit zur Altersvorsorge, als eine Pension zu erwerben. Die Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen auf die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge bleibt hiervon unberührt.

Derjenige, der eine Kapitalzahlung von EUR 1.000,- bekommt, wird in diesem Jahr das zu versteuernde Ergebnis um EUR 2.000,- erhöhen (100.000,- geteilt durch 5,-). Jeder, der in diesem Jahr tatsächlich eine Steuer von beispielsweise EUR 40000 zahlen muss, zahlt eine fiktive Steuer von EUR60000. Der sich daraus errechnende Differenzbetrag der zu entrichtenden Steuer wird mit dem Fünffachen der tatsächlichen Steuerbelastung für die Kapitalzahlung errechnet.

Als Alternative dazu müßte der Steuerpflichtige ein Gehalt von 140.000 EUR im Jahr der Auszahlung der betrieblichen Altersversorgung besteuern, was ihn durch die Progression erheblich verschlimmern würde. Seit 2015 beläuft sich der Beitrag für die Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen auf 14,6 + X Prozentpunkte - X steht für eventuelle zusätzliche Beiträge - und 2,55 Prozentpunkte für die Langzeitpflegeversicherung (2,8 Prozentpunkte für Kinderlose).

Daraus resultiert ein Sozialversicherungsbeitrag von insgesamt 17,15 Prozentpunkten (17,40 Prozentpunkte für Kinderlose). Jeder, der eine Kapitalzahlung von EUR 50000 erhalten hat, muss monatlich für zehn Jahre 416,67 EUR (50.000 EUR dividiert durch 120 EUR) an Sozialversicherungsbeiträgen zahlen. Deshalb erhalten die Krankenkassen für zehn Jahre monatlich mind. 71,46 EUR (72,50 EUR für Kinderlose).

Daraus resultiert ein Betrag von insgesamt mind. 8.575 EUR in 120 Mon. Ausnahmsweise sind auch hier die monatlichen betrieblichen Renten bis zu 141,75 EUR von den Sozialversicherungsbeiträgen ausgenommen. Das Bundesverfassungsgericht hat im September 2010 festgestellt, dass alle privaten Beitragszahlungen der Mitarbeiter in der Erstversicherung nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses als Versicherte nicht der Terminologie des betrieblichen Rentenrechts und somit bei der Beitragsberechnung nicht zu berücksichtigen sind (1 BvR 1660/08).

Hat der Mitarbeiter z. B. seinen Arbeitsvertrag mit 15.000 EUR aus eigenen Fonds fortgesetzt, so muss er statt EUR 500.000 nur noch EUR 500.000 an Beiträgen zahlen, die als "echte" Betriebsrenten anzusehen sind. Sind die kapitalbildenden Vorteile auch für die berufliche Vorsorge nutzbar? Anstelle eines Banksparplans, eines Bausparvertrages, eines Anlagefonds oder einer Kapitallebensversicherung können die Mitarbeiter die Vermögensbildungsbeiträge (VL) auch für die berufliche Vorsorge ausnutzen.

Beispielsweise sind die Abgaben steuer- und sozialversicherungsfrei; die Steuerbehörden wollen jedoch einen Teil der Nachzahlung, und diejenigen, die eine gesetzliche Krankenversicherung haben, bezahlen auch Sozialversicherungsbeiträge. Die Arbeitgeberin ist jedoch nicht dazu gezwungen, einen Zuschuß zur Entgeltumwandlung zu gewähren oder einen eigenen Betrag für die betriebliche Altersversorgung in der gleichen Größenordnung wie die VL zu entrichten.

Wenn Sie in Zukunft statt der kapitalbildenden Leistungen für eine betriebliche Altersvorsorge vorsorgen wollen, wenden Sie sich an Ihren Arbeitgebrauch. Fallen beispielsweise nur 5 statt 10 statt 10 Prozent an, spart jeder deutlich bei längerfristigen Aufträgen. Dadurch steigt das Vermögen, aus dem Ihre zukünftige Pension errechnet wird. Auf die Riesterrente sind dann nicht nur Abgaben zu entrichten, sondern auch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge.

Lässt sich der Arbeitsvertrag mit dem neuen Auftraggeber fortsetzen? Dies sind die Verpflichtungen, die der Mitarbeiter übernommen hat und die ihm nicht mehr entzogen werden können. Die Situation ist anders, wenn der Dienstgeber die Beitragszahlungen leistet. Damit das Versprechen für den Mitarbeiter unverletzlich und damit unbedenklich ist, müssen dann zwei Bedingungen eingehalten werden: das gesetzlich vorgeschriebene Mindesthaltbarkeitsalter und die Jahre der Betriebszugehörigkeit.

Das heißt, der Mitarbeiter kann die erworbenen Rechte mit zum neuen Arbeitsgeber nehmen. Bei einem Arbeitgeberwechsel können folgende Fälle eintreten: Das Vermögen aus dem Arbeitsvertrag mit dem bisherigen Arbeitgebenden wird in einen Arbeitsvertrag mit dem neuen Arbeitgebenden übertragen; der bisherige Arbeitsvertrag wird mit dem neuen Arbeitgebenden fortgesetzt; der Arbeitgebende ist von der Beitragspflicht befreit; der Arbeitnehmende setzt den Arbeitsvertrag mit eigenen Mitteln fort.

Oft ist es für die Mitarbeiter vorteilhaft, wenn der bisherige Arbeitsvertrag mit dem neuen Auftraggeber fortgesetzt werden kann. Alternativ dazu gibt es einen weiteren Kontrakt, der neue Anschaffungskosten auslöst. Kann der Arbeitsvertrag fortgesetzt oder wenigstens der Kredit überwiesen werden, erhält der Mitarbeiter am Ende seines Arbeitslebens eine erhöhte betriebliche Rente anstelle von zwei kleinen.

Ein Ruhegehalt von 200 EUR ist günstiger als zwei Ruhegehälter von je 100 EUR. Dies liegt daran, dass der Mitarbeiter neben den Anschaffungskosten auch durch die laufende Verwaltungsgebühr für zwei Aufträge belastet wird. Im Falle eines Arbeitgeberwechsels hat der Mitarbeiter seit 2005 einen gesetzlichen Anspruch auf Mitnahme. Damit kann er das Freizügigkeitsguthaben auf den neuen Dienstgeber umbuchen.

Allerdings entsteht der gesetzliche Anspruch nur, wenn der Vertragsabschluss 2005 oder später erfolgte und die berufliche Vorsorge über eine Vorsorgeeinrichtung, einen Rentenfonds oder eine direkte Versicherung abgewickelt wird. Möglicherweise bekommt der Mitarbeiter beim neuen Auftraggeber verschlechterte Konditionen - dann kann es sich lohnen, auf das Abtretungsrecht zu verzichten und die Forderungen aus dem Arbeitsvertrag mit dem bisherigen Auftraggeber zu erhalten.

Möglicherweise kann der bestehende Arbeitsvertrag mit dem neuen Auftraggeber fortgesetzt werden. Liegt die eingezahlte Beitragssumme wesentlich über diesem Wert, kann es nicht zweckmäßig sein, den Auftrag aus einem anderen Grunde zu überweisen. Weil der Dienstgeber zum Rentenzeitpunkt für sein Versprechen haftbar ist, oft zumindest in Form der Einlage.

Für die Übertragung bzw. Übertragung des Kreditsaldos sind die Mitarbeiter bei alten Verträgen vor 2005 auf den Goodwill des alten und des neuen Arbeitgebers und auf die jeweiligen bestehenden Umsetzungswege abhängig. Hat beispielsweise der bisherige Dienstgeber zugesagt, die Betriebsrente aus dem fortlaufenden Betrieb zu bezahlen, dürfen die Anwartschaften nicht eingezogen werden.

Der neue Mitarbeiter hat nicht einmal den von ihm erwünschten Weg, zum Beispiel eine Erstversicherung. Da für die Beitragszahlungen zur betrieblichen Altersversorgung keine Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge entrichtet werden, haben die Beschäftigten auch weniger Sozialversicherungsschutz. Wenn Sie beispielsweise nur auf ein Gehalt von 1.900 statt 2000 EUR einzahlen, weil Sie 100 EUR in eine betriebliche Altersversorgung einzahlen, erhalten Sie auch weniger Sozialleistungen.

Andererseits ist ein weiterer Vorteil sicher: Wer weniger in die Pensionskasse zahlt, muss auch bei einer niedrigeren gesetzlich vorgeschriebenen Altersversorgung mäßig sein. Andererseits baut die berufliche Vorsorge eine Zusatzrente auf. Weil die Summe einer vollständigen oder teilweisen Minderung der Erwerbsfähigkeit auch vom Ertrag abhängt, ist diese niedriger. Wird jetzt eine Betriebsrente empfohlen?

Alterssicherung ist ein wichtiges, aber auch sehr vielschichtiges Problem. Die Mitarbeiter sollten keine voreiligen Beschlüsse fassen, sondern sich gezielt Informationen und unabhängige Beratung einholen. Eine Betriebsrente ist in den meisten FÃ?llen sinnvoll, wenn der Dienstgeber den Betrag allein oder in erheblichem Umfang einbringt. Im Falle der Gehaltsumwandlung reduzieren sowohl der Dienstgeber als auch der Dienstnehmer ihre Sozialversicherungskosten (etwa ein Fünftel), die sie ohne Gewinnausfall weitergeben könnten.

Mit der Betriebsrente können die Mitarbeiter nur einen Weg finden, um für das hohe Lebensalter weiter zu sichern. Details der Betriebsrente werden nicht berücksichtigt, ebenso wenig wie ein Abgleich mit anderen Vorsorgeeinrichtungen wie der Riester- oder der Rürup-Rente.

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