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ohne Bilanz - nur Erträge und Aufwendungen sind zu erfassen. Es sind nicht nur große Unternehmen, die dem Finanzamt einen umfassenden Bericht über die betrieblichen Erträge und Aufwendungen vorlegen müssen. Dieser Reiseführer enthält alle Informationen und Fakten zur Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für Unternehmer in Österreich. Bei diesem Seminar lernen Sie die Grundlagen der Kassenbuchhaltung (EAR) kennen.

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Gewinn- und Verlustrechnung für die Erfolgsermittlung

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung handelt es sich um ein Ergebnisermittlungsverfahren im Rahmen eines Jahresabschlusses. Oft wird das Vorgehen auch als Cash-Basis-Rechnung oder kurz EÜR bezeichne. Derjenige, der zur Berechnung seines Jahresgewinns mit einer Gewinn- und Verlustrechnung befugt ist, ist nicht zur Führung einer Doppelbuchhaltung gezwungen. Allerdings sind während des ganzen Geschäftsjahres Einnahmen und Ausgaben zu erfassen.

Diese werden in der Einnahmen-Überschussrechnung gegenüberstellen. Wie bei einer Konzernbilanz ist die Abweichung zwischen Einnahmen und Ausgaben in der EÜR der Jahresüberschuss. Wem steht die Überschussrechnung zu? Im Prinzip schreiben die Steuergesetze und das HGB eine umfangreiche Rechnungslegung für Händler und Gewerbetreibende vor. Die Jahresabschlüsse und die Ergebnisermittlung basieren auf der Erfolgsrechnung und der Konzernbilanz.

Bei kleinen Unternehmen und Freiberuflern wäre die Doppelbuchhaltung und Buchhaltung aufgrund der niedrigen Buchhaltungszahlen unverhältnismäßig kostspielig. Die Angehörigen der Freiberufe sind daher in der Regel von der Pflicht zur Führung der Buchhaltung und zur Gewinnermittlung mit der Überschussrechnung befrei. Nach dem Einkommensteuergesetz sind Unternehmer von der Bilanzierungspflicht ausgenommen, wenn sie den wirtschaftlichen Status nicht erreichen und ihr Jahresumsatz weniger als 600.000 EUR beträgt.

Die Gewinnsumme darf nicht mehr als EUR 60000 pro Jahr betragen. Diese können den Handelsstatus nur auf Antrag durch Eintrag in das Firmenbuch erlangen, würden aber auf eine reine Buchhaltung und Ergebnisermittlung mit Ertragskonto verzichtet. Ein einfacher Nettoeinkommensnachweis ist ein informeller Vergleich der Einnahmen und Ausgaben eines Geschäftsjahrs.

Zuerst werden alle Einnahmen zusammengezählt, dann die Betriebskosten und zuletzt der Ertrag als Unterschiedsbetrag berechnet. Ein negativer Jahresüberschuss ist ein Fehlbetrag. Ab dem Zeitpunkt, an dem der Umsatz den Wert von 17.500 EUR übersteigt, ist die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung nicht mehr informell erwünscht. Darüber hinaus gibt es eine Pflicht zur laufenden Erfassung der Einnahmen und Ausgaben unter Angabe des Verwendungszwecks.

Bei der Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Zu- und Abgangsprinzip zur Anwendung. D. h. es werden nur die im Verlauf des Haushaltsjahres erhaltenen und verbrauchten Mittel in die Kalkulation einbezogen. Sie ist nicht von der Fristigkeit, sondern von den tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben abhängig. Es handelt sich um regelmässig anfallende Buchungsvorgänge wie z. B. Miete oder Versicherungsprämien.

Erfolgen solche Auszahlungen bereits in den vergangenen zehn Tagen des Geschäftsjahres für das folgende Jahr, so werden sie in der Gewinn- und Verlustrechnung des folgenden Geschäftsjahres ausgewiesen. Demgegenüber können regelmässig anfallende Zahlungseingänge oder Erträge aus den ersten zehn Tagen des neuen Geschäftsjahres in die Mittelabflussrechnung des aktuellen Geschäftsjahres einbezogen werden.

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