Aufmerksamkeiten

Achtsamkeiten

Die Teilnahme ist eine steuerfreie Sachleistung. Attentions sind Leistungen des Arbeitgebers, die durch Unternehmensinteressen verursacht werden. Die Einkommensteuerrichtlinien definieren den Begriff "Aufmerksamkeit" sehr genau. Geringe Aufmerksamkeiten bauen uns auf, denn diese unerwarteten Aktionen kommen aus dem Herzen. Wir haben eine große Auswahl dieser himmlischen Herzen liebevoll in kleinen Geschenken in Form von Werbeartikeln können bereits große Wirkung erzielen.

Achtung Begriffsbestimmung| Stifterszene

Und was sind Aufmerksamkeiten? Die Teilnahme ist eine steuerbefreite Sachleistung. Hierzu zählt zum Beispiel die Bereitstellung von Getränke und Stimulanzien für den Verbrauch im landwirtschaftlichen Betrieb, wodurch die Bereitstellung außerhalb des Betriebs nicht erwünscht ist. Darüber hinaus können auch Sachspenden wie z. B. Blüten oder Büchern des Auftraggebers im Gegenwert von bis zu 40 Euro inklusive Mehrwertsteuer, die dem Mitarbeiter bei privaten Gelegenheiten überreicht werden, dazugehören.

Unter " Aufmerksamkeit " versteht man Sachleistungen des Steuerzahlers an seine Mitarbeiter, die als reine Aufmerksamkeit zu betrachten sind und deren Höhe 40 Euro nicht überschreitet, so dass sie nicht in der Pauschale nach 37b UStG enthalten sind. Gleiches trifft auf Lebensmittel zu, die der Unternehmer den Mitarbeitern während und während eines außerordentlichen Einsatzes, z.B. bei einer außerordentlichen Betriebsversammlung oder Betriebsversammlung, kostenlos oder teilweise bezahlt zur Verfügung stellt, wobei der Gegenwert 40 Euro nicht überschreitet.

Die Höhe von 40 EUR ist eine Befreiungsgrenze, die bei jeder Privatveranstaltung mitgerechnet wird. Sie können bis zu 44 EUR pro Monat einschließlich Mehrwertsteuer nach § 8 Abs. 2 EStG ausmachen. Die Arbeitgeberin Schulze erwirbt für ihre Geschäftspartner Zuwendungen und verwendet für Sachleistungen den pauschalen Einkommensteuersatz von 30 Prozent nach § 37b Abs. 1 EStG.

Andererseits schickt er ihm am Tag des Geburtstages seines Geschäftspartners ein Geschenkpaket in einer Gesamthöhe von 39,27 EUR. Die Geschenkverpackung wird nicht mit einer Pauschale von 30% besteuert, da es sich um eine Zuwendung von bis zu 40 Euro aus Anlass eines speziellen Anlasses (Geburtstag) des Geschäftspartners handelst.

Achtsamkeit statt Geschenken| Mitarbeiter

Sachleistungen des Steuerzahlers an seine Mitarbeiter, die nach R 19.6 LStR als reine Leistungen zu betrachten sind und deren Höhe 40 Euro nicht überschreitet, sind in der Pauschale nach 37b StG nicht enthalten. Das Gleiche trifft nach dem letzten Verwaltungsgutachten auch auf Sachleistungen zu, die der Steuerpflichtige im Sinn von R 19.6 LStR 2011 an Dritte leistet.

Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Aufmerksamkeitsschwelle ein Bruttoabzug der USt ist. Für Schenkungen an seine Geschäftspartner gilt ein pauschaler Einkommensteuersatz von 30 Prozent (§ 37b Abs. 1 EStG). Geburtstags seines Geschäftspartners schickt er ihm ein Geschenkpaket in der Gesamthöhe von 39,27 EUR.

Fazit: Das Geschenkpaket ist mit 30 Prozent nicht in die Pauschalsteuer einzurechnen, da es sich um eine Aufwendung bis zu 40 Euro aus Anlass eines speziellen Privatanlasses (Geburtstag) des Geschäftspartners B handelte (analoge Anwendbarkeit von R 19.6 Abs. 1 LStR). Entrepreneur A kann auch den Nettobetrag der Leistung (= 33 EUR) als Betriebsausgaben in Abzug bringen, da die Befreiungsgrenze für Zuwendungen von 35 EUR ( 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 1 EStG) nicht unterschritten wurde.

Das ist jedoch nur teilweise der Fall, da die Regelung der Beachtung nur für private Veranstaltungen gelten soll. Doch wie im Beispiel 1 oben: Entrepreneur A verschenkt das Geschenkpaket nicht an seinen Geschäftspartner B zum fünfzigsten Geburtstag, sondern zu Weihnachten. 2. Fazit: Das Geschenkpaket ist mit 30 Prozent in die Pauschalsteuer einzurechnen, da es nicht bis zu 40 Euro bei einem speziellen Privatanlass des Geschäftspartners B beträgt.

In diesen Fällen verbleibt nur die Erwartung des Bundesfinanzhofs und des dort anhängigen Verfahrens, ob Schenkungen unter 35 Euro Nettobetrag überhaupt in die pauschale Einkommensteuerberechnung nach 37b StG einbezogen werden sollen (vgl. hierzu BG Hamburg, Beschluss vom 20.9.2011, 2 K 41/11, EFG 2012 S. 82, Pfr. beim BFH in der Rechtssache VI R 52/11).

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