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eine Studie in ihrer Privatwohnung komplett von der Steuer abgesetzt. Um eine inländische Studie, aber um ein externes Büro der. Ich bin als Versicherungsvertreter täglich im Einsatz, denn der Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt im Außendienst. Ich arbeite als Versicherungsmaklerin täglich im Außendienst. ist geprägt von meiner Arbeit im Außendienst", in dem jedoch die Aktivitäten im Home Office für die.

Kosten für das Home Office eines Außendienstmitarbeiters können nicht vollständig abgezogen werden | Finance Office Professional | Finance

Der Kläger - eine nicht selbständig arbeitende Produkt- und technische Beraterin für Medizintechnikprodukte - benutzte im Streitfall 1996 einen Wohnraum ihres Haus. Sie hatte keine Arbeit bei ihrem Auftraggeber. An zwei Tagen in der Woche arbeitet die Beschwerdeführerin ausschliesslich in ihrer Studie, wo sie telefonische Kundenbetreuung, Mailing-Aktionen sowie die Erstellung von Statistik und Berichten durchführt.

Der Kläger arbeitete an den restlichen Tagen vorwiegend im Außendienst. Der Kostenvoranschlag für den heimischen Studienraum wurde von der FA nur in Höhe von 2.400 DEM berücksichtigt. Der Kläger hingegen beantragte den vollen Abzugsbetrag. Ausgaben für ein Heimbüro dürfen nur unter bestimmten Bedingungen als einkommensbezogene Ausgaben abgesetzt werden - und dann maximal bis zu 2.400 DEM ( 9 Abs. 5 in Verbindung mit 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 6b EStG).

Wenn die Studie jedoch im Zentrum aller Berufs- oder Firmenaktivitäten steht, sind die Kosten voll abzugsfähig. Das Home-Office ist das "Zentrum aller geschäftlichen und professionellen Aktivitäten" und wird durch die qualitative Ausrichtung der steuerlichen Aktivitäten geprägt. Der zeitliche ( "quantitative") Nutzungsumfang des Home Office ist jedoch nur indikativ.

Das Bundesfinanzhof hat festgestellt, dass ein unbegrenzter Kostenabzug für das inländische Studium nicht ausgeschlossen ist, da die klagende Partei nur 55 Prozent ihrer gesamten Arbeitszeiten in diesem Raum zugebracht hat. Die Bewertung des Streits basierte eher auf der Tatsache, dass die Arbeiten der Beschwerdeführerin in diesem Bereich den qualitativ hochwertigen Fokus ihrer Berufstätigkeit bildeten.

Das Home-Office war daher nicht das Zentrum der Berufstätigkeit des Bewerbers. Die BFH hat daher die von der klagenden Partei für ihr Heimstudium erhobenen Kosten nicht vollständig, sondern nur in Hoehe von 2.400 DEM als einkommensbezogene Kosten erfasst.

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