Arbeitsunfall Innerhalb der ersten 4 Wochen

Betriebsunfall Innerhalb der ersten 4 Wochen

In diesen sechs Wochen ist die finanzielle Situation so, als ob die verletzte Person weiterhin normal arbeiten würde. Können Sie bei einem Arbeitsunfall Erste Hilfe leisten? Im Gegenzug zahlt die Krankenkasse innerhalb der ersten 4 Wochen Krankengeld. Der Arbeitgeber ist nach den ersten 6 Wochen nicht mehr zur Lohnfortzahlung verpflichtet. Obwohl er bei einem Arbeitsunfall zunächst weiterhin Krankengeld zahlen wird, ist dies nur für die ersten sechs Wochen der Fall.

Gehaltsfortzahlung nach einem Arbeitsunfall (am 1. Arbeitstag)

Ich habe mich damals bei der Krankenversicherung und der BG erkundigt und folgende Informationen erhalten: Da das Beschäftigungsverhältnis gerade erst angelaufen ist, gibt es keinen Vergütungsanspruch der AG. In den ersten 6 Wochen zahlt die Firma einen Lohnausgleich, danach die BG. Allerdings würden alle Auszahlungen über die sogenannte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und "Lohnzettel" abgewickelt; die Koordination zwischen den beiden Unternehmen erfolgt innerhalb der Kommission.

Die erste Auszahlung von der Firma kam Anfang Jänner. Das CC schickte mir Ende Jänner lückenhaft fertiggestellte "Einzahlungsscheine" mit der Anforderung zur Fertigstellung zurück (die dem CC bereits zur Verfügung stehende Konto-Nummer fehlte). Das habe ich sofort getan; im Verlauf des Februars wurden auch weitere Notizen gemacht. Da bis Ende des Monats keine weitere Bezahlung erfolgt ist, habe ich mich telefonisch mit der Firma in Verbindung gesetzt.

Ich habe es nach den gewohnten zwei Tagen geschafft, die folgenden Informationen zu bekommen: Eine Zahlungsverpflichtung hätte die Firma nur für die ersten 4 Wochen gehabt, diese ist erfüllt. Der Rest ist Sache der BG, ich muss auf mich selbst aufpassen. Nach 24 Std. habe ich mich dann an die BG gewandt und folgende Informationen erhalten: Es besteht kein Rechtsanspruch gegen die BG, da die AG noch keine Vergütung für mich gezahlt hat und dies für einen Zeitraum von mind. sechs Wochen hat.

Meine Chefin müsste mein Gehalt für sechs Wochen (d.h. retroaktiv von Anfang Jänner bis Ende Februar) für mich auszahlen. Möglicherweise müsste die AG jedoch nur für 2 Wochen aufkommen. Wenn die AG mich jedoch jetzt abberufen sollte, würde ich als Notfall angesehen und der Lohnausgleich würde nachträglich, ab Jahresmitte, gezahlt.

Ich finde diese Information so unverschämt, folgerichtig oder einfach absurd, dass ich mich an das Diskussionsforum wenden muss. Zusätzlich zu meinem Fall: Ich bin seit über 10 Jahren ununterbrochen bei der zuständigen Berufsgenossenschaft registriert, jedoch nacheinander für drei unterschiedliche Arbeitgeberschaft. Ich bin seit Anfang Jänner wieder für meinen Auftraggeber tätig (praktisch als medizinisch verschriebene Rehabilitationsmaßnahme), allerdings mit einer deutlich reduzierten Anzahl von Stunden und einer Reihe von Einschränkungen meiner Tätigkeit.

Ich habe im Vorgriff auf diese Ausbildung die Firma BG und die Firma R. H. KK gefragt; mir wurde zugesichert, dass die Ausgaben (d.h. mein "Krankengeld") weiterhin in vollem Umfang bezahlt werden. Ich bin immer noch krank und werde es mindestens 6 Wochen lang sein. Wie ist die rechtliche Situation im obigen Fall: Wer muss was und wie lange bezahlen (siehe Rechtstexte, Rechtsverordnungen und falls zutreffend).

Ich wäre Ihnen auch sehr verbunden, wenn Sie mir sagen könnten, wohin ich für weitere Informationen gehen kann.

Mehr zum Thema