Arbeitnehmerhaftung Haftpflichtversicherung

Mitarbeiter-Haftpflichtversicherung

Jeder sollte eine Haftpflichtversicherung haben, um die Kosten dieser Haftung zu decken. Dies gilt nicht, wenn der Arbeitnehmer haftpflichtversichert ist und seine Versicherung den Schaden bezahlt. Praktisch üblich sind Fälle, in denen zum Zeitpunkt der Leistung Mitarbeiter gebildet werden, die einen besonderen Fall der Arbeitnehmerhaftung beschreiben. Home; Steuern + Recht;

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Haftung des Arbeitnehmers / 2.3.2.2 Verpflichtung des Arbeitsgebers zur Versicherung von | Persönliche Büroprämie - Persönlich

Für die Festlegung der Entschädigungspflicht des Mitarbeiters im konkreten Fall kommt der Fragestellung, ob der Unternehmer eine Absicherung für das spezifische Wagnis vorgenommen hat oder ob das Wagnis wenigstens versicherungsfähig gewesen wäre, eine wesentliche Bedeutung zu. Zunächst einmal ist es offensichtlich, dass der Auftraggeber in erster Linie eine vorhandene Haftpflicht-, Kasko- oder Brandversicherung abschließen muss.

Neben der bestehenden Haftpflichtversicherung ist aber auch die allgemeine Versicherungsfähigkeit des entstandenen Schadensfalls von großer Wichtigkeit für die Festlegung des Haftungsumfanges. Laut Gerichtsurteil ist einer der in der Schadenquote zu beachtenden Umstände der eventuelle und sinnvolle Abschluß einer Versicherungsvertrags. Dies ist nur ein Auszug aus dem Programm Persönliches Büro Premium.

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Mitarbeiterhaftung: Wer zahlt den Schaden?

Das Problem der Mitarbeiterhaftung ergibt sich, wenn ein Mitarbeiter einen Sachschaden verursacht. Die Schäden müssen mit seiner Tätigkeit zusammenhängen. Die Schäden können das Unternehmensvermögen, den Arbeitgeber, einen Kollegen am Arbeitsplatz oder einen Dritten treffen. Es wird zwischen verschiedenen Haftungsfällen für den eingetretenen Sachschaden unterschieden:

Die Haftungsbegrenzung bzw. der Anspruch des Mitarbeiters auf Entschädigung durch den Auftraggeber beruht auf dem Gesichtspunkt, die wirtschaftliche Existenzberechtigung des Mitarbeiters nicht zu beeinträchtigen. Sie schränken auch die Fähigkeit des Unternehmens ein, Verantwortlichkeiten an die Beschäftigten weiterzugeben. Im Prinzip obliegt die Beweispflicht dem Auftraggeber. Es ist nachzuweisen, dass der Angestellte für den entstandenen Sachschaden verantwortlich ist.

Wenn er diesen Beweis nicht erbringen kann, ist er für den entstandenen Sachschaden verantwortlich. Bei Missachtung der Weisungen des Auftraggebers besteht nicht zwangsläufig Absicht oder Grobfahrlässigkeit. Die Grundlage für die Mitarbeiterhaftung kann sein: Welche Schäden gehören dazu? Für Sach- und Vermögensschäden: Für Personenschäden: Für Arbeitgeber: Für Arbeitnehmer: Für Geschädigte:

Mitarbeiterhaftung

Auch der beste Angestellte in einem Unternehmen kann einen Irrtum begehen. Aber muss der Angestellte dann für den entstehenden Verlust büssen? In Deutschland gibt es nämlich kein spezielles Arbeitnehmerhaftpflichtgesetz. Im Falle einer leichten fahrlässigen Pflichtverletzung müssen die Beschäftigten dann bereits in vollem Umfang haftbar gemacht werden - eine Folge, die in Gerichtsurteilen zu weit geht.

Daher können die Unternehmen ihre Beschäftigten nicht ohne weiteres haftbar machen. Sie haben jedoch das Recht, auf Schadenersatz zu verklagen. Um eine unangemessene Belastung der Beschäftigten zu vermeiden, ist die Höhe der Schadensersatzansprüche in der Regel auf drei monatliche Bruttolöhne beschränkt. Lediglich in besonders schweren Faellen muessen die Beschaeftigten mehr bezahlen, zum Beispiel in alkoholbedingten Ausfaellen.

Einige Arbeitsverhältnisse enthalten eine so genannte "Mängelhaftung". Darin heißt es, dass der Mitarbeiter für auftretende Mängel verantwortlich ist. Arbeitsrechtlich liegt ein Defizit vor, wenn zwischen dem Soll- und dem Ist-Bestand an Waren oder Bargeld unterschieden wird. Sie gilt nur, wenn sie gerecht ausgestaltet ist und der Mitarbeiter einen entsprechenden ökonomischen Ersatz für das gestiegene Kostendeckungsrisiko erfährt.

Geringfügige Fahrlässigkeit: Der Mitarbeiter muss überhaupt nicht aufkommen. Bei dieser abgestuften Regulierung heißt ein Irrtum im Berufsalltag nicht ruinieren - es sei denn, es ist Absicht. In der Regel liegen die Gerichtshöfe bei der Klassifizierung der Fehlerschwere auf der Seite der Mitarbeiter.

Eine Privathaftpflichtversicherung deckt in der Regel nicht den Fall ab, dass der Unternehmer Schadensersatzansprüche geltend macht. Wenn Sie sich gegen Berufsfehler versichern wollen, müssen Sie eine spezielle Versicherung mit Berufshaftpflicht abschliessen. Die Vorgesetzten beharren teilweise auf einer solchen Nachversicherung. Jeder, der nach einem Irrtum am Arbeitsort eine Mahnung oder eine ungerechtfertigte Reklamation erhält, hat die Gelegenheit, Widerspruch einlegen.

Auch Formfehler können zum Verlust von Gerichtsverfahren beitragen - egal, ob die Forderungen des Vorgesetzten berechtigt sind oder nicht. Insbesondere bei höheren Schadenersatzforderungen sollte der gewerkschaftliche Rechtschutz oder ein Arbeitsrechtler hinzugezogen werden. Es ist am besten, einen spezialisierten Anwalt für Arbeitrecht zu finden, der Erfahrung mit dergleichen hat.

Das Besondere am Arbeitsgesetz ist jedoch, dass - jedenfalls in erster Linie - jede Seite die Anwaltskosten selbst aufzubringen hat. Für den Mitarbeiter verbleibt somit immer ein bestimmtes Kostendeckungsrisiko, egal ob er am Ende eine Entschädigung zahlen muss oder nicht.

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