Arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung

Direktversicherung durch den Arbeitgeber

Eine Möglichkeit zur Umsetzung der betrieblichen Altersvorsorge ist die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung. Eine Direktversicherung wird vom Arbeitgeber abgeschlossen und ist eine betriebliche Altersversorgung in Form einer Direktversicherung. Arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung: Motivation durch Vorsorge. Erstversicherung " Pensionskasse " Unterstützungskasse.

Direktversicherung durch den Arbeitgeber

Inwiefern ist eine reine arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung für einen Arbeitnehmer, die neben dem Lohn bezahlt und nicht umgerechnet wird, zu bebuchen? Arbeiten Sie mit SKR04 und verbuchen Sie es auf dem Konto 6140. Muss sie auch auf der Gehaltsliste erscheinen? Ich sagte bereits, dass neben dem bisher bezahlten Lohn alles allein vom Auftraggeber bezahlt wird.

Kati, ich weiss nicht, mit welchem System du zusammenarbeitest. Lohnfix enthält hierfür eine spezielle Versicherungsart, die Sie für die MA wählen können.

Direktversicherung durch den Arbeitgeber

Aufgrund des globalen Wettbewerbs ist es für ein junges und junges Team sehr bedeutsam, Fach- und Führungspersönlichkeiten mit Schlüsselqualifikation für das eigene Haus zu rekrutieren. Hochmotivierte und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für ein junges und junges Team das wichtigste Unternehmenskapital und ausschlaggebend im ökonomischen Mitbewerb. Mehr und mehr Beschäftigte verlangen von ihrem Auftraggeber auch im hohen Lebensalter eine ausreichende Vorsorge.

Bei der arbeitgeberfinanzierten Direktversicherung handelt es sich um eine Renten-/Lebensversicherung, die der Dienstgeber für das gesamte Arbeitsleben seines Arbeitnehmers absichert. Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter ist berechtigt, Geld abzuheben. Bei vielen Versicherungen werden die geschuldeten Beträge im Versicherungsfall an den Versicherten oder seine Angehörigen gezahlt. Mit diesem unkomplizierten Rentenmodell eignen sich besonders für Firmen, die zum ersten Mal eine Altersrente anstreben.

Flexibilität: Der Auftraggeber bestimmt mit dem Beschäftigten über Form und Leistungsumfang. Das Alleinverfügungsrecht steht dem Unternehmer bis zur Erfüllung der gesetzlich vorgeschriebenen Pensionsansprüche zu. überschaubar: Die Arbeitgeberbeiträge sind Aufwendungen zur Sicherung der Zukunft des Arbeitnehmers. Bis zu 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrundlage für die gesetzliche Pensionsversicherung kann der Unternehmer pro Jahr für seinen Angestellten ausgeben.

Die Arbeitgeberbeiträge zur Direktversicherung sind von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit. Ausserbilanz: Der Versicherungswert ist nicht Teil des Betriebsvermögens, da die Arbeitnehmer unmittelbar davon profitieren.

Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung wird durch den BGH geschützt gegen

Der Bundesgerichtshof hat in seiner Verfügung vom 5. Dezember 2013 (Az. IX ZR 165/13) zugunsten eines Mitarbeiters entschieden, dass der Rückkaufwert einer reinen Arbeitgeber-finanzierten Direktversicherung vom Konkursverwalter des Mitarbeiters nicht auf das Vermögen übertragen werden kann. Die Insolvenzverwaltung kann dieses Kapital nicht an die Kreditgeber auszahlen. Verfügungsverbot führt nach 851 I ZPO zur Nichtverpfändbarkeit, die auch vom Konkursverwalter zu berücksichtigen ist.

Das Veräußerungsverbot ist in § 2 II des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG) enthalten, der bei Arbeitgeber-finanzierten Direktversicherungsverträgen die Übertragung oder Ausleihe von Versicherungsansprüchen untersagt. So lange die Leistung nicht geschuldet ist, kann der Konkursverwalter nicht darauf zurückgreifen. Das schÃ?tzt aber selbst insolventen GesellschaftergeschÃ?ftsfÃ?hrern nicht, denn fÃ?r diese gilt das BetrAVG nicht.

Sollte die Leistung jedoch noch während des Konkursverfahrens in Form eines Pauschalbetrags oder einer Pensionszahlung anfallen, ist der Zugang durchaus möglich. Den Gläubigern können heute auch die zukünftigen Vorteile aus der Direktversicherung zugeordnet werden (BGH vom 11.11.2010, Az. VII ZB 87/09). Wenn der Mitarbeiter nur das Benutzerkonto eines Dritten, z.B. des Ehegatten, angibt, hat ein solcher Zahlungsauftrag keine Wirkung und kann den Zugang bei Bedarf überhaupt nicht vereiteln.

Der Zahlungsauftrag kann von Gläubigern oder Insolvenzverwaltern geändert werden. Vergessen Sie zunächst nicht, die Zahlung als Pension an den Versicherungsgeber festzulegen, wenn der Dienstgeber das Recht der Wahl hat, und mit dem Dienstgeber die Erstattung als Pension zu vereinbaren und auch in diesem Fall die Zustimmung des Versicherungsunternehmens einholen. In der Tat wären reine Absprachen mit dem Auftraggeber unwirksam.

Darüber hinaus ist es oft ratsam, so früh wie möglich einen Insolvenzantrag zu stellen, damit künftige Versorgungsansprüche, zum Beispiel aus der betrieblichen Altersversorgung, auch dann nicht mehr geltend gemacht werden können, wenn das Konkursverfahren bis dahin beendet ist. Direktversicherungen als Sicherheit für private Schulden? Das OLG Koblenz (OLG Koblenz, Beschluss vom 12.10.2012, Ref. 10 U 1151/11) hatte ein Institut eine Direktversicherung als Kreditsicherung geschlossen.

Damit wurde gegen das Abtretungs- oder Verleihverbot verstossen, so dass diese unmittelbare Gewährung von Kreditsicherheiten gegenstandslos war. Dennoch hat die Versicherungsgesellschaft den Rückkaufwert ausgezahlt und musste später bei vertraglich fälliger Direktversicherung erneut bezahlen, da das Guthaben gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des BetrAVG bis zum Pensionsalter unberührt sein wird.

Andere Dispositionen des Mitarbeiters? Gemäß den Bestimmungen des 3 BetrAVG können die betrieblichen Altersversorgungssysteme - auch nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis - zusammen mit dem Dienstgeber gelöst und entschädigt werden. Zum Beispiel kann der Mitarbeiter im Fall einer ökonomischen Notsituation aus Pflege- und Erwägungsgründen vom Dienstgeber die Genehmigung zur Aufhebung, Einstellung oder Aufhebung der betrieblichen Altersversorgung im Fall einer aufgeschobenen Vergütung einfordern.

Selbst bei aufgeschobener Vergütung kann der Dienstgeber eine Sorgfalts- und Gegenleistungspflicht ( 241 BGB) haben, einer Rückabwicklung der betrieblichen Altersversorgung - im Fall einer betriebswirtschaftlichen Notsituation des Dienstnehmers - durch Beendigung des Versicherungsvertrages als Versicherungsnehmer/Aktiengesellschaft zu zustimmen. Beispielsweise könnte der Dienstgeber zusammen mit dem Dienstnehmer das Optionsrecht kündigen, den durch ein aktuarielles Gutachten bestimmten Rückkaufwert oder den größeren tatsächlichen Vertragswert ausbezahlen und den gezahlten Erstversicherungsvertrag zunächst fortsetzen.

Stimmen z. B. Unternehmer und Beschäftigte darin überein, dass die Umwandlung von Entgelten und Pensionszusagen aufgrund von Irrtümern oder Täuschungen von vornherein unwirksam ist, besteht kein Hindernis mehr für die Aufhebung des Vertrages und die anschließende sozialversicherungsrechtliche und steuersparende Auszahlung von Löhnen und dergleichen.

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