Antrag auf Entgeltfortzahlung

Entgeltfortzahlung

In diesen Fällen entsteht ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung ab der fünften Woche des vereinbarten Arbeitsbeginns. Die Beantragung eines Zuschusses zur Entgeltfortzahlung gilt nicht als Unfallmeldung! Erstattungsantrag für Lohnfortzahlung ohne Krankenschein. Anspruch auf Entgeltfortzahlung / Verdienstausfall. Erstattungsantrag für Lohnfortzahlung.

Rückerstattungsanträge für Entgeltfortzahlung | Soziale Dienste

Zur Jahreswende gibt es Veränderungen im Bereich der Vergütungsfortzahlung auf elektronischem Wege. Zukünftig muss mit dem Antrag eine Entsendungserklärung eingereicht werden, wenn die Erwerbsunfähigkeit durch einen Dritten verursacht wurde. Zur Jahreswende gibt es Veränderungen im Bereich der Vergütungsfortzahlung auf elektronischem Wege. Zukünftig muss mit dem Antrag eine Entsendungserklärung eingereicht werden, wenn die Erwerbsunfähigkeit durch einen Dritten verursacht wurde.

Seit 2011 werden Kostenerstattungsanträge nach dem Aufwandsentschädigungsgesetz (AAG) im Krankheitsfall (U1-Verfahren) und bei Schwangerschaft (U2-Verfahren) nur noch durch sichere und chiffrierte Datenübermittlung übertragen. Das entsprechende Datenmodul ("DBAU") wird zukünftig ein Feld für die rechtlich verbindliche Zuordnung enthalten. Diese Entsendungserklärung ist immer dann von Belang, wenn die Erwerbsunfähigkeit des Mitarbeiters auf Schäden durch Dritte zuruckzuführen ist.

Diese Berechtigung geht jedoch in Form der Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers und der Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung auf den Arbeitnehmer über. Stellt der Dienstherr nachträglich bei der Krankenversicherung einen Antrag auf Ersatz der Auslagen aus der Abgabenkasse, so kann die Rückerstattung nur vorgenommen werden, wenn der Dienstherr seinen Schadensersatzanspruch bis zur proportionalen Summe des Rückerstattungsbetrages an die Entschädigungskasse abtret.

Ist die Zessionserklärung nicht verfügbar und ist der Stiftung ein Schadensersatzanspruch bekannt, kann sie die Rückerstattung der Weiterzahlung an den Auftraggeber ablehnen. Außerdem wird der Erstattungsdatensatz ("DSER") ab dem Folgejahr mit der Nummer 02 übermittelt. Zukünftig wird die Bearbeitungsbestätigung nicht mehr per E-Mail, sondern ausschliesslich über den Kommunikationsserver der GKV verschickt.

Weitervergütung

Sind Sie Angestellter, zahlt Ihnen Ihr Dienstgeber in der Regel sechs weitere Woche in gleicher Weise das Entgelt, das er ohne Erwerbsunfähigkeit erhalte. Hinweis: Zu Beginn Ihres Arbeitsverhältnisses haben Sie erstmals nach vierzehn Tagen ein Anrecht auf Entgeltfortzahlung. Zuvor haben Sie das Recht auf Lohnfortzahlung.

Für jede Erwerbsunfähigkeit gibt es einen Vergütungsanspruch von sechs Wochen, wenn unterschiedliche Krankheiten die Ursachen sind. Für häufigere Krankheiten aufgrund derselben Erkrankung gibt es jedoch Sonderregelungen des Gesetzgebers: Eine neue Anspruchsberechtigung auf sechs Lohnfortzahlung entsteht nur, wenn Sie vor der neuen Erwerbsunfähigkeit wegen derselben Erkrankung sechs Monaten nicht erwerbsunfähig waren.

Darüber hinaus steht der Rechtsanspruch auf sechs weitere Arbeitswochen nur dann zu, wenn seit Eintritt der ersten Erwerbsunfähigkeit aufgrund dieser Krankheit zwölf Kalendermonate vorlagen.

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