Angabe Umsatzsteuer Identnummer auf Rechnung

Umsatzsteueridentifikationsnummer auf der Rechnung angeben

((Es genügt die Angabe des Kalendermonats). - kann die Steuernummer des Lieferanten oder die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID-Nr.) angegeben werden. Andernfalls ist die Umsatzsteuer anzugeben. Wie eine Rechnung aussehen muss, regelt das Umsatzsteuergesetz umfassend.

Fakturierung in andere EU-Länder & Drittstaaten - Sie müssen sich darum kümmern!

Falls Sie als Selbständiger oder Selbständiger Kunde im Inland tätig sein möchten, müssen Sie bei der Rechnungserstellung einige Punkte berücksichtigen, damit die Rechnung vom Steueramt akzeptiert wird. In diesem Blog-Artikel finden Sie alle Vorschriften und Vorschriften, die Sie bei der Rechnungserstellung im In- und Ausland einhalten müssen.

Ab dem 1. Januar 2010 ist folgende Vorschrift in Kraft: Verkäufe sind im Prinzip immer dort steuerpflichtig, wo der Dienstleistungsempfänger seinen Wohnsitz hat. Wenn Sie und Ihr Betrieb Dienstleistungen in Deutschland oder für ein in Deutschland ansässiges Dienstleistungsunternehmen erbringen, müssen Sie auch hier Steuern zahlen. Umgekehrt haben Sie bei Dienstleistungen für Firmen mit Firmensitz im Inland einen sogenannten steuerfreien Warenumsatz.

Die Dienstleistung ist daher in Deutschland nicht steuerpflichtig und fällt nicht unter die deutsche Mehrwertsteuer. Und wie wird die Mehrwertsteuer konkret dargestellt? Auch wenn die Konsultation von Deutschland aus erfolgt, müssen die Dienstleistungen dort besteuert werden, wo der Kunde seinen Wohnsitz hat. Hier ist Österreich der Standort des Unternehmens.

Der Rechnungsbetrag muss ohne Mehrwertsteuer, aber mit österreichischer Mehrwertsteuer beglichen werden. Zusätzlich zu den Basisinformationen über die Rechnung, wie z.B. die Rechnungsnummer und das Lieferdatum, müssen bei der Rechnungserstellung innerhalb der EU folgende Punkte berücksichtigt werden: Der Ausweis der Umsatzsteuer darf nicht erfolgen, Ihre Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) und die des Bestellers müssen mitangegeben werden.

Sie werden gebeten, die Kundendaten auf Korrektheit und Validität zu überprüfen (am besten auf der Startseite des Bundeszentralamts für Steuern), denn wenn die Angaben fehlerhaft sind, müssen Sie im ungünstigsten Falle die Umsatzsteuer bezahlen. Im Falle von Auslanddienstleistungen, so genannten "sonstigen Leistungen", erfolgt eine Umkehrung der Steuerpflicht.

Zusammenfassend heißt das, dass die Umsatzsteuer in dem Staat anfällt, in dem der Kunde seinen Firmensitz hat. Außerdem muss sich ein Verweis auf die Übertragung der Steuerpflicht auf Auslandsrechnungen beziehen. Die Lieferung ins übrige Europa ist in der Regel zollfrei. Doch Vorsicht: Diese Vorschrift ist nur dann gültig, wenn die von Ihnen gelieferten Waren aus Deutschland in ein anderes Mitgliedsland der EU befördert werden.

Außerdem müssen Ihre Umsatzsteueridentifikationsnummer und die des Empfängers auf der Rechnung angegeben werden. Im Falle einer Auslandslieferung muss auf der Rechnung angegeben werden, dass es sich um eine "innergemeinschaftliche Lieferung" handel. Erst dann wird die Mehrwertsteuerbefreiung von den Steuerbehörden garantiert. Es gibt keine einheitlichen Rechtsgrundlagen für die Fakturierung an ein Nicht-EU-Mitglied.

Es muss zunächst geprüft werden, ob das betreffende Drittland eine solche Vorgabe hat. Zeigen Sie die Rechnung ohne Umsatzsteuer an, d.h. Sie müssen keine Umsatzsteuer zahlen. Die Lieferung in Länder außerhalb der EU ist ebenfalls zollfrei, wenn Sie den Nachweis erbringen können, dass die Güter Deutschland wirklich verlässt. Sie müssen in diesem Falle die Umsatzsteueridentifikationsnummer auf der Rechnung nicht mitgeben.

Aber auch hier müssen Sie zunächst überprüfen, ob die Lieferungen oder sonstigen Dienstleistungen nach ausländischem Recht der Mehrwertsteuer unterliegen und Sie müssen die Mehrwertsteuer bezahlen. Anders ist es, wenn Sie eine Dienstleistung für eine private Person im Inland erbringen. Sie müssen in diesem Falle die übliche Umsatzsteuer auf Ihren Warenumsatz anrechnen.

Andere Dienstleistungen unterliegen speziellen Vorschriften und müssen von Fall zu Fall durchleuchtet werden. In diesem Falle ist es zwingend erforderlich, dass Sie sich an einen kompetenten Steuerexperten wenden, um das Gesetz einzuhalten. Das sind die Dienstleistungen: Überschreiten Sie als Unternehmer in Deutschland die vorgeschriebenen Umsatzlimits nicht, sind Sie von der Mehrwertsteuer ausgenommen und können daher Vorschriften wie das Reverse-Charge-Verfahren nicht anwenden.

Fallen die Warenempfänger unter die dort geltenden Kleinunternehmerregelungen, ist die Zustellung (mit Ausnahme des Versandhandels) zu versteuern.

Auch interessant

Mehr zum Thema