änderungen Lohnsteuer 2016

Veränderung der Ertragsteuern 2016

ab Oktober 2017 frühestens mit dem vereinfachten Antrag auf Ermäßigung der Einkommensteuer. Im Jahr 2016 werden Jahreseinkommen über 100.000 ? mit 40 % besteuert. Am 1.

Januar 2016 soll eine umfassende Steuerreform in Kraft treten. Infolge der Reform wird es ab 1.1. 2016 Änderungen in der Berechnung der Einkommensteuer und der privaten Nutzung des Dienstwagens geben. Mit einem Einkommen von 46.000 Euro betrug die Einkommensteuer 8.447 Euro.

Steuermeldung für 2016: Das ist eine Neuigkeit.

Im Jahr 2016 gab es wie in jedem Jahr eine Vielzahl von Steuerveränderungen und neuen Regelungen. Nachfolgend einige der bedeutendsten Veränderungen, die Sie in Ihrer Einkommensteuererklärung 2016 vorfinden. Für das Jahr 2016 sind folgende steuerliche Veränderungen zu berücksichtigen: Ab dem 1. Januar 2016 wird der Freibetrag von 8.472 EUR auf 8.652 EUR erhöht.

Bei Verheirateten gilt der doppelte Betrag ( 32a UStG, ergänzt durch das "Gesetz zur Erhöhung des Grundgeldes, des Kindergelds, des Kindergelds und des Kinderzuschlags" vom 16. Juli 2015). Geringfügige Reduktion der "kalten Progression" Im Jahr 2016 soll die in den Jahren 2014 und 2015 geschaffene "kalte Progression" kompensiert werden. Zu diesem Zweck wurde der Ertragsteuersatz zum 1. Januar 2016 um 1,48 Prozent nach oben umgestellt.

Die Spitzensteuer in der oberen Proportionalitätszone liegt bei 45% und wird 2016 bei einem zu versteuerndem Ergebnis von EUR 254.447 (2010-2015: ab EUR 250.731) für Alleinstehende und EUR 508.894 (2010-2015: ab EUR 501.462) für Verheiratete gelten. Wenn Sie 2016 Ihre erste Pension beziehen, müssen Sie in diesem Jahr 72% (2015: 70%) des Rentenbetrags besteuern.

Entsprechend beläuft sich der Rentenzuschuss auf 28% (2015: 30%). Jeder, der im Jahr 2016 erstmalig eine Rente, eine betriebliche Altersversorgung oder Hinterbliebenenversorgung bezieht, wird mit 22,40 Prozent der Leistungen, maximal 1.680 EUR, und einem Aufschlag auf die Rente von 504 EUR belohnt. Einschließlich einer Pauschale von 102 EUR für Werbungskosten bleibt die Vergütung bis zu 2.268 EUR - auf Lebenszeit - frei.

Im Jahr 2015 erhalten alle, die älter als 60 Jahre sind, zum ersten Mal die Ermäßigung für das Jahr 2016. Er wird lebenslang 22,4 Prozent erhalten, maximal 1.064 Millionen Dollar. Wenn Sie das Alter von 65 Jahren bis 2017 nicht erreichen, erhalten Sie ab 2017 für den Rest Ihres Lebens eine Altersvergünstigung in Form von 20,8 Prozent bis zu einem Höchstbetrag von 988 EUR. Eine Einkommensteuervergünstigung für einkommensabhängige Aufwendungen, Sonderaufwendungen und Sonderbelastungen wurde angerechnet ( 46 Abs. 2 Nr. 4 EStG). Die Kapitalrückstellung ist größer als die effektiv absetzbaren Versicherungsprämien (§ 46 Abs. 2 Nr. 3 EStG).

Allerdings ist eine Einkommensteuererklärung wegen eines registrierten Einkommensteuerfreibetrags oder wegen eines zu hohen Mindestrückstellungsbetrags nicht erforderlich, wenn das Gehalt eine gewisse Obergrenze nicht überschreitet. Dieser Mindestlohn wird um weitere EUR 2,00 pro Monat erhöht, das Erziehungsgeld von EUR 2.256 (2015) auf EUR 2.304 (2016) pro Muttergesellschaft.

Die BEA-Leistung für Kinderbetreuung, Bildung und Ausbildung wird nicht aufgestockt. Seit 2010 liegt er konstant bei 2.640 EUR und wird jetzt nicht mehr aufstocken. Seit 2004 können allein erziehende Eltern eine Ermäßigung von 1.308 EUR beanspruchen, wenn ihr Haus wenigstens ein Mitglied umfasst, für das sie Anspruch auf Erziehungsgeld oder das steuerfreie Erziehungsgeld haben und kein anderer Erwachsener im Haus ist.

Sie wird nur einmal vergeben, auch bei mehreren Kindern (§ 24b EStG). In der Regierungsvereinbarung von 2013 wurde beschlossen, den Hilfsbetrag zu erhöhen und je nach Anzahl der betroffenen Personen zu staffeln. Die Ermäßigung für allein Erziehende wird ab dem ersten Januar 2015 von 1.308 EUR auf 1.908 EUR erhöht.

Für das zweite und jedes weitere Kinde kommen erstmalig 240 EUR hinzu (§ 24b EStG). Alleinerziehenden mit zwei Kinder werden somit ab 2016 2.148 EUR erlassen. Die Unterhaltszahlungen an hilfsbedürftige Menschen sind bis zu einem Betrag von maximal 8.130 EUR (2013) bzw. 8.354 EUR (2014) als außerordentliche Lasten der besonderen Art ohne Berücksichtigung einer angemessenen Bürde abzugsfähig (§ 33a Abs. 1 EStG).

Der Erhöhungsbetrag des Grundfreibetrags muss daher in der gleichen Phase wie der Unterhaltsabzug nach § 33a Abs. 1 StG eingenommen werden. Ab dem 1. Januar 2016 wird der maximale Unterhaltsbetrag von 8.472 EUR auf 8.652 EUR erhöht ( 33a Abs. 1 StG, ergänzt durch das "Gesetz zur Erho?

Dies ist ein zwölfter für jeden vollständigen Monat, in dem die Bedingungen nicht erfüllt sind, ein zwölfter für das eigene Einkommen und die Vergütung, die den Zuschuss von 624 EUR übersteigen, und ein, zwei oder drei Quartale, wenn der Empfänger in einem Staat mit einem niedrigeren Lebensstandard wohnt. Kosten für die Unterkunft in einem Pflege- oder Behindertenheim wegen Pflege-, Invaliditäts- oder Krankheitsbedarf sowie Heilungskosten sind gemäß 33 StG als außerordentliche Kosten abzugsfähig.

Für das Jahr 2016 wurden die Budgeteinsparungen nochmals erhöht, da dieser Wert auf dem maximalen Instandhaltungsbetrag gemäß § 33a Abs. 1 EStG basiert. Im Jahr 2016 beläuft sich die Ersparnis für die Haushalte auf 8.652 EUR, d.h. 721 EUR pro Tag bzw. 24,03 EUR pro Jahr. Ab 2015 wird die Gemeindesteuer von den Kreditinstituten abgezogen.

Zum 1. Januar 2016 wird die jährlich anfallende Auskunftspflicht der Bank während des Bestehens der Geschäftsverbindung durch punktuelle und gezielte Einzelinformationen abgelöst. Diese Informationen werden auch in Zukunft pünktlich vor Aufnahme der Regel- und Anlassuntersuchung zur Verfügung gestellt ( 51a Abs. 2c Nr. 3 Sätze 5 und 9 StG, ergänzt durch das "Bürokratieabbaugesetz" vom 28.7.2015).

Dieser Standpunkt steht im Widerspruch zum Urteil des BFH (BMF Schreiben vom 12.9. 2013, S. 1167). Die Abgeltungssteuer wurde vom Bundesgesetzgeber ab 2016 "in Übereinstimmung mit den im Bundesgesetzblatt publizierten Interpretationsvorschriften der Finanzverwaltung" auferlegt. Die Stellungnahme des BMF wird damit gesetzlich ( 44 Abs. 1 S. 3 UStG, eingearbeitet durch das "Steueränderungsgesetz 2015" vom 2. November 2015).

Unterhaltszahlungen für geschiedene oder dauerhaft getrennte Ehepartner sind als Sonderausgabe bis zu einem Höchstbetrag von 13.805 EUR abzugsfähig. Der Ex-Ehepartner muss seine Einwilligung erteilen und die erhaltenen Summen als "sonstiges Einkommen" besteuern (sog. Real-Splitting nach § 10 Abs. 1a Nr. 1 EStG). Um Unterhaltszahlungen abzuziehen, muss der Dienstleister ab 2016 in seiner Einkommensteuererklärung die Steuernummer des Empfängers angeben ( 10 Abs. 1a Nr. 1 S. 7-9 UStG, ergänzt durch das "Steueränderungsgesetz 2015" vom 2.11.2015).

Bereits seit 2010 sind die Beträge der gesetzlich vorgeschriebenen und privatrechtlichen Grundversicherung sowie der gesetzlich vorgeschriebenen Langzeitpflegeversicherung (d.h. soziale Langzeitpflegeversicherung und private Pflegepflichtversicherung) in effektiver Weise und ohne Einschränkung als Sonderausgabe abzugsfähig (§ 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG). Es handelt sich z.B. um studentische Krankenversicherte oder sozialversicherungspflichtige Schüler ( 10 Abs. 1 Nr. 3 S. 2 EStG).

Das geltende Sonderrecht des Paragraphen des § 9 Abs. 1 Nr. 3 S. 2 EuG gilt für Kinder, die sich in der Ausbildung befinden, selbst Versicherte sind und eigene Beitragszahlungen zur Kranken- und Pflegesicherung leisten müssen, z.B. als Auszubildender, Praktikant, angehender Beamter, Student (R 9. 4 EuStR; BMF-Schreiben vom 19.8.2013, Bundesamt für Berufsbildung, Bundesversicherungsanstalt, EStBl.

S: 2013 I S. 1087, Ziffer 68): Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 wurde die Umsatzobergrenze von 500.000 auf 600.000 EUR und die Gewinnobergrenze von 500.000 EUR auf 100.000 EUR erhöht ( 141 (1) AO, eingeführt mit dem "Bürokratieabbaugesetz" vom 28. Juli 2015). Mit den Steuerersparnissen soll die Finanzierbarkeit erleichtert werden (§ 7g Abs. 1 bis 4 EStG).

Seit dem 1. Januar 2016 erfolgt bei einem Investitionsabzug keine Bezeichnung der Funktion ( 7g Abs. 1 Nr. 3 StG, eingefügte durch das "Steueränderungsgesetz 2015" vom 2. November 2015). Anmerkung: Für vor dem 1.1. 2016 abgezogene Investitionsabzüge gilt die bisherige Regelung, nach der nur Vermögenswerte mit identischen Funktionen nach 7g StG bevorzugt werden.

Es wird auch präzisiert, dass die nach der bisherigen Regelung noch vorhandenen Investitionsabzüge den Maximalbetrag von 200 000 Euro ab 2016 reduzieren werden ( 52 Abs. 16 Sätze 1 und 2 EStG).

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