Abfindungsregelung

Vergütungsregelung

Language Travel Dictionary finden Sie zahlreiche englisch-deutsche Beispielsätze und Übersetzungen von'Abfindungsregelungen'. Ein Anspruch auf Abfindung bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses besteht grundsätzlich nicht. Adresse für Abrechnungsmodalitäten in München. Sofern die Tarifparteien keine Kündigungsausschlüsse vereinbart haben, bestehen teilweise Abfindungsregelungen. Das Entschädigungssystem für die beiden entlassenen HSV-Beamten soll moderat sein.

Altersklassenbildung im Rahmen eines Sozialplans - Abfindungen | Bundesarbeitsgericht BAG

und darf die Belange benachteiligter Bevölkerungsgruppen nicht über Gebühr mißachten. Gemäß einem bei der Angeklagten gültigen Sozialplan wurde der Betrag der Abfindung durch einen Multiplikator mit dem Ergebnis aus Dienstalter und Bruttomonatseinkommen bestimmt. Bis zum Alter von 30 Jahren lag der Anteil bei 80%, bis zum Alter von 30 Jahren bei 90% und ab dem Alter von 30 Jahren bei 100%.

Der Angeklagte bezahlte dem 38-jährigen Kläger eine Entschädigung in einer Größenordnung von 90% in Form von EUR 31.199,02 zum Kündigungszeitpunkt. Sie fordert mit ihrer Beschwerde die Abweichung von der unbeschränkten Entschädigung. Auch die im Rahmen des Sozialplans festgelegten Altersgruppen sind nicht zu verachten.

Ist die Gesamtvergütung Gegenstand der fünften Verordnung?

Meine sehr geehrten Aktionärinnen und Aktionäre, mein Dienstgeber hat die Absicht, das bestehende Dienstverhältnis zum nächstmöglichen Termin zum Stichtag aufzulösen. Nun erhebt sich die Frage, ob ich die im Kündigungsvertrag enthaltene "Fluchtklausel" anwenden und den Kündigungsvertrag Ende Jänner akzeptieren kann, indem ich die offenen Monatslöhne zur Vorzugsentschädigung hinzufüge.

Wäre es Sinn, den Zeitpunkt des Ausscheidens sofort in der Aufhebungsvereinbarung zu bestimmen, damit die Gehaltskomponenten der Abfindung nicht ausdrücklich offengelegt werden? Fällt die Gesamtabrechnung unter die fünfte Verordnung? Müssen Sozialversicherungsbeiträge auf die Abfindung entrichtet werden? Liebe Anfragende, die fünfte Regel nach 34 StG geht davon aus, dass es sich um einen Ausgleich für Einkommensverluste handel.

Insofern darf das Einkommen zum zeitpunkt des wirksamen Ausscheidens nicht angefallen sein. Wurde das Beschäftigungsverhältnis Ende Jänner tatsächlich gekündigt, sind daher noch keine Gehaltsansprüche für den Monatsfebruar und folgende Jahre erwachsen. Eine weitere Grundvoraussetzung für eine reduzierte Steuerbelastung ist jedoch die Konzentration des Einkommens.

Das ist kein Problem, wenn die Vergütung über dem Einkommensverlust zum Ende des Jahres liegt. Der BMF-Brief vom 24.05.2004, der weitere Fallbeispiele beinhaltet, ist hilfreich: Beinhaltet die Vergütung keine Auszahlung der aufgelaufenen Erträge, so gilt bei Konzentration der Erträge die volle fünfte Regel.

Weil die Kündigungsentschädigung zu versteuern ist, ist die Vergütung auch sozialversichert. Das ist nur dann nicht der Fall, wenn es sich um eine Kompensation für den Verlust zukünftiger Erwerbsmöglichkeiten dreht (z.B. wegen des Kündigungsschutzes). Weil es sich jedoch um eine Entschädigungsvereinbarung handele, sei das Einkommen beitragspflichtig. Lieber Kollege Kaeding, vielen Dank für Ihre Bemerkungen, aber ich hätte eine grundlegende Forderung: "Die Lage ist wie folgt: Ich kündige aus betrieblichen Gründen und die Ankündigungsfrist läuft am 31. Dezember 2011 ab, aber wenn ich nun diese Zeit durch die Annahme der Vergütung (zuzüglich der noch nicht gezahlten Gehälter) Ende Jänner verkürzen würde, würde ich davon ausgegangen, dass die zugesprochenen Löhne nicht unter die fünfte Regel fielen.

Besonders interessant ist für mich, welche Gebühren fällig werden, wenn ich die reguläre Frist (eigentlich bis Juni) auf Jänner verkürz. Wenn dann auch die restlichen Gehälter der fünften Regel unterliegen, sind Zusatzbeiträge zum AHV fällig oder führt dies nur zu einer Verspätung des Arbeitslosengeldes? Im Bereich der sozialen Sicherheit gilt die Freiheit der Versicherung, wenn es eine wirkliche Kompensation (Entschädigung für den Verlust künftiger Einkommensmöglichkeiten) gibt.

Auch die übrigen Gehälter unterliegen der fünften Regel, da sie nicht vor der Kündigung erworben wurden, sondern als Ausgleich ausbezahlt werden. Das Problem ist jedoch, dass die fünfte Regel auch eine Konzentration des Einkommens erfordert. Ist die Abfindung größer als die nicht mehr gültige Vergütung, gibt es kein Problem. Liegt die Vergütung über der Abfindung, muss ein Vergleich durchgeführt werden.

Es soll festgestellt werden, ob eine ordentliche Besteuerung der Abfindung zu einem Steuernachteil gegenüber dem üblichen Verlauf des Steuerjahrs führt.

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