Abfindung bei Eigenkündigung

Abgangsentschädigung bei Selbststornierung

wenn Sie selbst Ihr Arbeitsverhältnis beenden wollen (und eine Kündigung erwägen). Abgangsentschädigung und Abfindung: Das ist Europa in Bewegung. Erhalte ich eine Abfindung, wenn ich kündige? Diese Frage beantwortet Ihnen Ihr Anwalt PAVEL in Hannover. Abfindung bei Kündigung:

Entschädigung bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses 2018

Eine Abfindung ist arbeitsrechtlich eine Einmalzahlung des Arbeitsgebers an den Mitarbeiter? Grundvoraussetzung hierfür ist prinzipiell die Auflösung des Arbeitsverhältnisses im Rahmen einer Kündigungsvereinbarung. Im Volksmund wird die Vergütung auch als "goldener Handschlag" oder "Golden Handshake" bezeichne. Kalkulieren Sie hier Ihre Abfindung gratis!

Weil der Mitarbeiter im Falle einer Beendigung durch den Dienstgeber nicht nur seinen Job, sondern auch die damit verbundene Verdienstmöglichkeit verliert, soll die Abfindung ihn dafür entlohnen. Einen Rechtsanspruch auf Abfindung gibt es nicht. Bestehen jedoch entsprechende Bestimmungen in Arbeits- oder Kollektivverträgen, muss die Abfindung geleistet werden.

Einem Abfindungsanspruch des Arbeitgebers nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses steht keine Verpflichtung gegenüber. Deshalb brauchen die Mitarbeiter ein gewisses Maß an Verhandlungsfähigkeit, um ihren Auftraggeber zu gewinnen. Im Falle einer gerechtfertigten außerordentlichen Beendigung durch den Mitarbeiter ergibt sich jedoch ein Rechtsanspruch auf Schadensersatz nach § 628 BGB. Dieser Leitfaden informiert Sie darüber, ob im Falle einer Beendigung durch den Mitarbeiter eine Abfindung zu zahlen ist, wann ein Rechtsanspruch darauf vorliegt und welche Optionen die Mitarbeiter haben, eine Abfindung im Falle einer Beendigung selbst zu erzwingen.

Ab wann gibt es einen Abfindungsanspruch? im Anstellungsvertrag. Wenn zum Beispiel von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bereits zu Anfang des Beschäftigungsverhältnisses vereinbart wurde, dass diese im Falle einer Beendigung oder eines Aufhebungsvertrages eine Abfindung erhalten, muss diese ebenfalls eingehalten werden. Eine Abfindung bei Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses durch den Mitarbeiter zu erzwingen, ist in der Regel recht mühsam.

Der erste entscheidende Faktor ist, ob der "goldene Handschlag" vor oder nach der Entlassung des Mitarbeiters erfolgt. Rückblickend ist es unwahrscheinlich, dass der Dienstgeber einer Abfindung im Falle einer Beendigung des Dienstverhältnisses zustimmt, da er dazu einfach nicht gezwungen ist. Wir empfehlen, im Voraus mit dem Auftraggeber zu sprechen. Aber auch hier ist es schwierig, den Auftraggeber im Falle einer eigenen Entlassung von der Abfindung zu überreden.

In den meisten Fällen wird der Dienstgeber einer Abfindung im Falle einer Beendigung durch den Dienstnehmer nur zugestimmt, wenn er selbst der Ansicht ist, dass es im Sinne des Betriebs ist, dass die betreffende Person das Unternehmen verlässt. Hinzu kommt das arbeitsgerichtliche Verfahren, das in der Regel über die Summe einer Abfindung hinausgeht. Das würde für den Auftraggeber zu höheren Aufwendungen führen.

Nachfolgend wird eine weitere Variante zur Durchsetzung einer Abfindung trotz Beendigung des eigenen Arbeitsverhältnisses erläutert. Bei einer fristlosen Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Mitarbeiter kann eine Abfindung ausbezahlt werden. Für diesen Anwendungsfall gibt es einen gesetzlichen Vergütungsanspruch. Bei vertragswidrigem Handeln der anderen Partei ist die andere Partei zum Schadensersatz aus der Beendigung des Arbeitsverhältnisses berechtigt.

"Kommt der Dienstgeber zum Beispiel den im Dienstvertrag festgelegten Rechten und Verpflichtungen nicht nach, indem er mit den Lohnauszahlungen im Verzug ist und diese nicht vollständig kompensiert, kann dies in der Regel eine kündigungsfreie Entlassung durch den Dienstnehmer begründen. Die Abfindung ist dann gesetzlich vorgeschrieben und dient quasi als Ausgleich für den Arbeitsplatzverlust.

Die Entlassung wurde letztlich nur durch die schwere Pflichtverletzung des Arbeitsgebers verursacht.

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