1 Regelung Firmenwagen Selbständig

I Firmenwagen selbstständig

Freelancer hat einen Firmenwagen, der in der Regel auch privat gefahren wird. Im Januar kaufte der Unternehmer einen neuen Firmenwagen. Dasselbe gilt, wenn Sie selbstständig sind und einen Firmenwagen privat nutzen: 1%-Regel: 20% Rabatt für die Berechnung zulässig. Diese 1-Prozent-Methode lohnt sich besonders, wenn Sie viel privat reisen für Selbständige, Freiberufler und Unternehmer.

Firmenwagen: Was Selbständige berücksichtigen sollten

Das ist der Wunschtraum eines jeden Selbstständigen: Ein repräsentativer Firmenwagen zu günstigen Bedingungen fährt, der weniger kosten wird, als sein nobles Aussehen nahe legt. Aber wie das mit dem Firmenwagen klappt, wie er steuerpflichtig ist und was die billigsten Möglichkeiten für seine Einkäufe sind, wissen nur sehr wenige Menschen jenseits der Fantasien über blinkende Körper.

Nur wenige wissen, wie diese Kraftfahrzeuge zum Beispiel für Steuerzwecke zu handhaben sind. Deshalb hat es sich dieser Beitrag zur Aufgabe gemacht, das Thema Firmenwagen zu beleuchten. Und was ist ein Firmenwagen? Erstens gibt es keine rechtliche Begriffsbestimmung des Firmenwagens.

Auch für Selbständige besteht zunächst kein Anrecht auf einen Firmenwagen. Die Bezeichnung ist vor allem für steuerliche Zwecke von Bedeutung, da die Hauptfrage ist, ob das Fahrzeug als Firmen- oder Privatfahrzeug klassifiziert ist. Es gibt einige Anforderungen an diese Klassifizierung, die im Nachfolgenden behandelt werden. Prinzipiell ist es von Vorteil, wenn Sie Ihren Firmenwagen komplett von Ihrem eigenen Konto aus abrechnen.

Schließlich ist ein Selbständiger für eine Bank ein weit weniger attraktiver Abnehmer als ein Arbeitnehmer. Für die Mitarbeiter ist es viel einfacher, ihre Bonität und ihr laufendes Gehalt zu bestimmen. Die Ausgaben, die die Kreditinstitute für diese Angaben bei Selbständigen in Kauf nehmen müssen, sind erheblich höher. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es für Selbständige vollkommen ausgeschlossen ist, einen Firmenwagen zu finanzieren, die Voraussetzungen sind nur mühsamer.

Die Finanzierung eines Autos als Firmenwagen wird schwieriger, da die meisten Finanzinstitutionen eine rein private Nutzung nachfragen. Deshalb sollte man sich lieber an die spezialisierten Autoverleiher oder die eigene Bank wendet, man sollte nach einem Firmenwagen streben. Zum Glück haben Selbständige keinen Vorteil gegenüber den Mitarbeitern der Automobilbanken. In diesem Fall bedeutet dies, dass die Kaution inklusive Umsatzsteuer, die beim Fiskus geltend gemacht werden kann, knapp vierzig Prozentpunkte des Kfz-Preises einnimmt.

Doch da dies eine der wenigen Finanzierungsmöglichkeiten für Selbständige als Firmenwagen ist, sollte man wenigstens die Möglichkeit in Betracht ziehen. Natürlich gibt es auch Voraussetzungen für die Steuerklassifizierung als Firmenwagen. Dies liegt daran, dass sie nicht immer dem Geschäftsvermögen zugeordnet werden kann, was eine Grundvoraussetzung für die Einstufung als Dienstwagen ist.

Zur Sicherstellung dieser Zuordnung müssen mind. 10% des Fahrzeugs für betriebliche Zwecke ausgenutzt werden. Waren, die zu mehr als 50 v. H. für den Geschäftsbetrieb verwendet werden, müssen gar dem Geschäftsvermögen zugeordnet werden. Jeder, der sich fragt, warum zehn vom Hundert schon ausreichen, um ein Auto zu einem Firmenwagen zu machen:

Waren, die nur nachweislich mit dem Vorgang in Verbindung gebracht werden, aber nicht allein dem Zweck des Betriebes als notwendiges Geschäftsvermögen entsprechen, sind als willkürliches Geschäftsvermögen anzusehen. Selbst wenn der Ausdruck etwas unübersichtlich klingen mag, kann man damit als interessanter Teil eines Firmenwagens natürlich noch etwas anfangen: Da kommen die zehn Prozente ins Spiel:

Bei einem Einsatz zwischen 10 und 50 prozentigen Einsatz kann das Auto als Dienstwagen geschätzt werden. In diesem Zusammenhang ist das Kfz auch als Dienstwagen anzusehen, wenn es den Geschäftsbetrieb vorantreibt. Allerdings ist jetzt fragwürdig, wie die Unterscheidung zwischen geschäftlicher und persönlicher Verwendung erfolgt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Fahrt zwischen Haus und Einrichtung zu den Betriebszwecken gehört, während Einkaufsreisen für den Eigenbedarf natürlich nicht enthalten sind.

Für steuerliche Zwecke gibt es zwei Verfahren, das Fahrerlogbuch und die so genannte 1%-Regel. Beginnen wir mit der Ein-Prozent-Pauschale, mit der die Privatnutzung eines Dienstwagens besteuert werden kann. Zur Durchsetzung dieser Regel müssen jedoch mehr als 50 % des Fahrzeugs für betriebliche Zwecke eingesetzt werden. Nach dem Einkommensteuergesetz ist die Privatnutzung des erworbenen Fahrzeugs auf ein Prozentsatz des Inlandspreises festgelegt.

Dieser Grundsatz betrifft die gekauften, gemieteten und geleasten Kraftfahrzeuge. Das hat natürlich den Nachteil, dass keine detaillierte Arbeit zu leisten ist, sondern dass die Gutschrift bereits durch diese Summe kompensiert wurde.

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