1 Regelung bei Leasing

Die Leasingverordnung

Die folgenden Informationen sollen Ihnen helfen: Besteuerung mit der 1%-Regel für Fahrzeuge aus dem Betriebsvermögen. Die Listenpreise gelten auch für Gebrauchtfahrzeuge, Reimporte und Leasingfahrzeuge. Allerdings basiert die 1%-Regelung auf dem Bruttolistenpreis der Fahrzeuge? 9. 500,-) gelten nur für die 1%-Regelung.

Nicht immer muss es ein Auto sein, denn das Dienstwagenprivileg (1-Prozent-Regel) gilt auch für Fahrräder.

Die Privatnutzung eines Firmenwagens ist für den Mitarbeiter eine Sachleistung und damit ein steuerpflichtiges Gehalt in Naturalien.

Die Privatnutzung eines Firmenwagens ist für den Mitarbeiter eine Sachleistung und damit ein steuerpflichtiges Gehalt in Naturalien. Bei der Beurteilung der Benutzung eines Firmenfahrzeugs für Privatreisen wird in der Regel die seit 1996 angewandte Methode des Listenpreises zugrunde gelegt. Dabei ist die Bewertungsvorschrift des 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) von besonderer Wichtigkeit.

Auch wenn die Listpreismethode - im Volksmund auch als 1%-Regel bekannt - zur Vereinfachung der Steuern gedacht war und nun seit über einem Jahrzehnt in Kraft ist, gibt es immer noch heftige Diskussionen darüber, welche Ausgaben tatsächlich im Detail bezahlt werden. Rechtliche Grundlagen für die Dienstwagenbesteuerung: Die rechtlichen Grundlagen für die Versteuerung von Firmenwagen ergeben sich aus dem Einkommenssteuergesetz (EStG), den Einkommensteuerrichtlinien (LStR) und verschiedenen Verwaltungsvorschriften des Bundesfinanzministeriums (BMF-Brief), die die Behandlung der individuellen Vorschriften zur Dienstwagensteuer regeln.

Grundlagen der Dienstwagenbesteuerung: Geltungsbereich der 1%-Regel Für die Anwendbarkeit der Listenpreis-Methode ist es erforderlich, dass ein Kraftfahrzeug Teil des Gesellschaftsvermögens ist. Handelt es sich jedoch um ein Privatfahrzeug, können durch die Nutzung Betriebskosten aufkommen. Hinsichtlich der Bereitstellung von Dienstfahrzeugen an Mitarbeiter sieht 8 Abs. 2 S. 2 UStG vor, dass für die privatwirtschaftliche Bereitstellung von Dienstfahrzeugen an Mitarbeiter die sogenannte Listenpreis-Methode oder auch die 1%-Methode des 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2 OStG sinngemäß anzuwenden ist.

Der Transfer eines Firmenwagens zur Privatnutzung gilt als Sachleistung und ist Bestandteil des Erwerbseinkommens im Sinne des 2 StDV. Zum Privatgebrauch gehören in der Regel Urlaubs- oder Einkaufsreisen, der Besuch von Bekannten und Bekannten oder Arztbesuche, bei denen die Reisen vom Mitarbeiter, seinen Familienangehörigen oder anderen nahestehenden Menschen unternommen werden können.

Die Nutzungspauschale ist auch dann anzuwenden, wenn das Fahrzeug nur vereinzelt für private Reisen oder für Reisen zwischen Wohnort und Geschäftssitz eingesetzt wird. Gleiches trifft auf die Abzugsbeschränkungen für Reisen zwischen Wohnort und Geschäftssitz sowie für Reisen in Familienhäusern mit Doppelhaushaltsführung zu. Die Steuerbehörde schätzt den Preis dieser Privatnutzung eines Firmenfahrzeugs für jeden Monat auf 1% des nationalen Listenpreises zur Zeit der Erstanmeldung zuzüglich der Sonderausstattungskosten inklusive Mehrwertsteuer.

Erfolgt der Austausch des Privatfahrzeugs im Verlauf eines Wirtschaftsjahrs, d.h. wird ein neues Auto für einen Tausch des Altfahrzeugs gekauft, ist der vom Steuerpflichtigen nach der Zahl der Tage verwendete Preis des Fahrzeuges als Grundlage für den Fahrzeugwechsel zu verwenden. Wahlweise kann der Privatanteil auch nach dem Fahrtenbuchverfahren gemäß 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 3 UStG, d.h. anhand der auf private Fahrten zurückzuführenden Kosten, ermittelt werden.

Dies setzt jedoch voraus, dass das VerhÃ?ltnis von Privat- zu GeschÃ?ftsreisen durch ein entsprechendes Logbuch und die entsprechenden Quittungen anhand der fÃ?r das Auto angefallenen Gesamtkosten Ã?berprÃ?ft wird. Ähnliches gilt, wenn Empfänger von Überschusseinkommen den Firmenwagen für private Reisen, für Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsplatz oder für Familienausflüge benutzen können.

Der Sachbezug aus der privaten Nutzung des Firmenwagens gemäß 8 Abs. 2 S. 2 Nr. 2 UStG wird auch hier auf der Grundlage des Verweises auf 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2 UStG auf 1 v. H. des jeweiligen Kalendermonats festgelegt. Nach § 8 Abs. 2 S. 3 ElektroStG steigt dieser Betrag, wenn das Kraftfahrzeug auch für die Fahrt zwischen Wohn- und Arbeitsort um 0,03% je Kilometer von Wohn- zu Arbeitsort mitfahren kann.

Die Listenpreismethode und die Fahrtenbuch-Methode regelt somit in einheitlicher und schlüssiger Weise, welche Kosten bei der Bestimmung des Nutzens aus der privaten Nutzung eines Firmenfahrzeugs anfallen und in welchem Ausmaß die dem Steuerzahler daraus erwachsenden Leistungen kompensiert werden. Es ist nicht möglich, während des Jahres zwischen den Verfahren zu wechseln, es sei denn, das Auto wird ersetzt.

Bisher wurde vom Obersten Gerichtshof nicht im Detail abgeklärt, welche Kraftfahrzeugkosten durch die 1%-Verordnung kompensiert werden. Unter die 1%-Regel fallen nur die Ausgaben, die direkt der Stilllegung und dem Betreiben des Fahrzeuges entsprechen und die unweigerlich im Rahmen seiner Verwendung entstehen sowie regelmässig anfallende Folgekosten.

Diese können nicht direkt als fixe Ausgaben auf die einzelne Strecke umgelegt werden oder entstehen je nach Kilometerstand bei gleichbleibendem Treibstoffverbrauch - egal ob privat oder beruflich. Bei diesen Aufwendungen ist es zweckmäßig, die Kilometerleistung nach der Logbuchmethode auf private und andere Reisen aufzuteilen und zwar Haftpflichtversicherungen, sonstige Versicherungsprämien, Kfz-Steuer, Abschreibung, Kreditzinsen, Garagenmiete.

der Fahrzeugübergabe (kein Hinweis auf den Listenpreis), einem weiteren Reifensatz einschließlich der Felge (siehe R 31 Abs. 9 S. 6 LStR), der Aufschrift auf dem Dienstwagen (kein Hinweis auf den Listenpreis), einem Kfz-Telefon (steuerfrei gem. 3 Nr. 45 EStG), einer Freisprechanlage (steuerfrei gem. § 3 Nr. 45 EStG).

Sie sind nicht notwendigerweise im direkten Sinne für das Anhalten und Betreiben des Fahrzeuges und stehen daher nicht im direkten Zusammenhang mit dem Fahrzeug. Im Detail gelten folgende Bestimmungen: - Die vom Arbeitgeber geleisteten Beiträge für ein ADAC Euro-Schutzschreiben an den Mitarbeiter sind nicht in den Nutzungsvorteilen nach der 1%-Methode für einen Firmenwagen mit der Option der privaten Nutzung inbegriffen.

Der ADAC Euro-Schutzbrief ist nicht als Teil der Gesamtkosten des Dienstwagens aufzufassen. Diese Kostenübernahme durch den Unternehmer ist eher eine Frage der sogenannten Barvergütung, die nach 8 Abs. 1 StG mit dem Nominalwert als Einkommen des Mitarbeiters aufzuführen ist.

  • Chauffeurkosten: Überlässt der Unternehmer dem Mitarbeiter ein Firmenfahrzeug mit Chauffeur zur Privatnutzung, muss der jeweilige Nutzwert - ob Pauschale oder Einzelnutzung - gemäß R 31 (10) Nr. 2 StR 2005 um 50% erhöht werden, wenn der Mitarbeiter vorwiegend genutzt wird, um 40%, wenn er das Auto häufiger selbst fährt und um 25%, wenn der Mitarbeiter das Auto zum größten Teil selbst kontrolliert.
  • Maut- und Vignettengebühren sind nicht unbedingt mit der Nutzung des Fahrzeuges verknüpft. Stattdessen sind diese Gebühren auf die Nutzung von mautpflichtigen Strassen und Wegen angewiesen und entfallen, sobald der Steuerzahler auf das gebührenfreie Netz der öffentlichen Strassen umsteigt. Diese Ausgaben werden auf der Grundlage des Zwecks jeder Reise, auch im Rahmen der 1 %-Regel, bewertet.
  • Nach Angaben der Finanzbehörde sind Parkentgelte und Anwohnerparkausweise nicht Bestandteil der Gesamtfahrzeugkosten und können gemäß R 40a (1) Nr. 3 und (2) RStR 2005 in vollem Umfang als Reise-Nebenkosten abgezogen werden. Das Bundesfinanzhof ist der Auffassung, dass das Abstellen eines Firmenwagens vor dem Haus sowie das Abstellen in der Firma oder Garage nicht auf die private Benutzung zurückzuführen ist.

Mit den Entgelten für Wohnparkplätze oder Bezirksparklizenzen ist die Begrenzung der Garagenkosten flüssig, so dass diese auch " tatsächlich " in den gesamten Fahrzeugkosten enthalten sein müssen. Bei der Kompensationsfunktion des pauschalen Nutzungswertes ist eine ereignisbezogene Aufteilung der spezifischen Ausgaben auf einzelne Reisen ausgeschlossen. Dabei ist es unerheblich, ob sich ein Verkehrsunfall mit dem Firmenfahrzeug auf einer Privat- oder Firmenfahrt ereignete.

Die Formulierung des 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2 EG G ist diesbezüglich klar. Absichtlich hat der Gesetzgeber eine grobe Pauschalregelung beschlossen. - Bei den Versicherungsprämien ist zu unterscheiden, ob die Versicherungen zum Ausgleich von Beschädigungen des Fahrzeugs, für das der Nutzwert ermittelt werden soll, oder zum Schutz vor Schadensersatzansprüchen Dritter oder zum Ausgleich von Körperschäden dienen.

In einem zweiten Falle werden die Beiträge für das Auto im Prinzip nicht gezahlt und fallen daher nicht unter die 1%-Regel. Ausgenommen ist die Haftpflicht-Versicherung, die eine Grundvoraussetzung für die Benutzung des Fahrzeugs ist. Vorgesehen ist die Umsetzung der Listenpreisverordnung oder der so genannten 1%-Verordnung für die Wertermittlung der Privatnutzung eines Dienstwagens durch das Unternehmen nur für Kraftfahrzeuge, deren betrieblicher Nutzen für die nach dem 31. Dezember 2005 beginnende Geschäftsjahre mehr als 50% ausmacht.

Damit ist die Anwendbarkeit der 1%-Regel auf Vehikel des sogenannten betriebsnotwendigen Betriebsvermögens begrenzt (betriebliche Verwendung auf mehr als 50%; vgl. § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG). Im Falle einer Betriebsnutzung zwischen 10 und 50 Prozent muss der private Nutzungsanteil entweder durch ein entsprechendes Logbuch oder auf der Grundlage einer Abschätzung errechnet werden.

Aus Arbeitgebersicht ist die Übergabe eines Kraftfahrzeuges an einen Mitarbeiter zur Privatnutzung als Firmenwagen die volle Betriebsnutzung. Der Wagen ist dann notwendigerweise Geschäftseigentum, auch wenn der Mitarbeiter das Wagen für Privatzwecke nützen kann. Mitarbeiter, die von ihrem Dienstgeber mit einem Firmenwagen ausgestattet werden, sind daher nicht davon berührt.

Andernfalls kann die Situation jedoch anders sein, wenn ein Geschäftsführer der Gesellschaft auch alleiniger Gesellschafter oder Mitinhaber der Gesellschaft ist; es ergibt sich dann die Fragestellung, ob der Nutzwert des Fahrzeuges in Ausnahmefällen eine versteckte Gewinnverteilung ist, wenn der Vorteil auf der Basis des Gesellschaftsrechts gewährt wird. Grundsätzlich wird daher bei der Übergabe eines Dienstwagens durch den Dienstgeber die monetäre Leistung gemäß den vorherigen Regelungen mit einer 1%-Regel oder einem Fahrausweis bewertet.

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