1 Prozent Regelung oder Fahrtenbuch

1% Kontrolle oder Logbuch

12Alle auf einer Seite anzeigen. zum Zeitpunkt der Erstregistrierung (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG). Alternativ ist das Logbuch, das vom Mitarbeiter geführt werden muss.

Sie als Selbständiger wählen bei der Abgabe Ihrer Steuererklärung, ob Sie den Dienstwagen mit der 1 %-Regelung oder per Fahrtenbuch versteuern wollen. Eine allumfassende Alternative zum Logbuch ist besser bekannt als die 1%-Regel.

1 Prozent Methode oder Fahrtenbuch: Wie machen Sie 2017 zu Ihrem Einsparjahr?

Die Pauschalbesteuerung Ihres Firmenwagens ist zwar jedes Jahr mit Bargeld verbunden, aber Sie haben Angst vor dem umständlichen Schreiben im Fahrtenbuch mit Papier und Stifte? Bei gemischter Fahrzeugnutzung können Kraftstoff- und Reparaturkosten als steuerlich abzugsfähig beansprucht werden, so dass Privatfahrten besteuert werden müssen. Jeder Mitarbeiter, der einen Firmenwagen für den privaten Gebrauch benutzen darf, steht daher vor der Herausforderung der korrekten Besteuerung.

Sogar Unternehmen, die ihren Firmenwagen im privaten Bereich nutzen, müssen sich zwischen der 1-prozentigen Pauschalmethode und der Fahrtenbuchmethode wählen. Die Pauschalbesteuerung nach der 1-prozentigen Besteuerung muss für die Nutzung des Privatfahrzeugs 1% des Fahrzeugpreises als Sachleistung pro Monat besteuert werden. Die Vorteile dieser Vorgehensweise liegen auf der Hand: Sie müssen keine Einträge in einem Logbuch machen.

Wem nützt die Änderung des Logbuchs? Die 1-Prozent-Methode ist zwar wenig bürokratisch, aber oft nachteilig. Wenn Ihr Fahrzeug einen höheren Preis hat und Sie es kaum für private Zwecke benutzen, ist das Logbuch in der Regel die beste Lösung. Sogar bei alten Fahrzeugen, geringen Betriebskosten und einer weiten Anfahrt zur Arbeit kann die Erfassung mit einem Fahrtenbuch zu einem großen steuerlichen Vorteil werden.

Der Vorwand, dass ein manuelles Fahrtenbuch ein großer Kraftakt ist, entfällt dank der intelligenten Fahrtenbuch-Software. Er erfasst alle Reisen voll automatisch und ohne Lücken, weist auf ein zeitnahes Management hin und ist 100% revisionssicher. Inwieweit sich auch für Sie eine Änderung des elektronischen Fahrtenbuchs lohnt, erfahren Sie in wenigen Handgriffen mit unserem Firmenwagen-Computer.

Hinweis: Da Sie während eines Wirtschaftsjahrs - außer bei einem Neukauf - nicht zwischen der 1%-Methode und dem Fahrtenbuch umschalten dürfen, muss die Auswahl bis zum Jahresende von allen Steuerzahlern vorgenommen werden.

Fahrer-Logbuch oder 1%-Regel? - tschc.net

Bestimmen Sie den steuerlichen Nutzen für die private Nutzung Ihres Firmenwagens nach einem Fahrtenbuch oder schätzten Sie ihn nach der 1 Prozent-Schema? Bei diesem praktischen Steuer-Check können Unternehmen feststellen, welche Art von Verfahren für sie am besten ist. Was sind die Vor- und Nachteile der 1-Prozent Regelung? In der Regel scheint der Privatanteil nach der 1-Prozent-Regel auf den ersten Blick zu sein.

Einerseits wird der private Anteil in wenigen Augenblicken ermittelt, andererseits zeigt die Erfahrung, dass die meisten Unternehmen ihren Firmenwagen zu mind. 50 Prozent im privaten Bereich einsetzen. Wer ist für die Logbuch-Methode geeignet? Das Fahrtenbuchverfahren ist tatsächlich nur dann von Interesse, wenn ein Firmenwagen ausschliesslich für geschäftliche Zwecke oder nur sehr vereinzelt für private Zwecke verwendet wird, oder wenn die Fahrzeugkosten sehr niedrig sind (z.B. weil der Anschaffungspreis bereits vollständig abgebucht wurde) und der Preis des Fahrzeuges sehr hoch ist.

Die 1%-Regel bedroht in diesem Falle die Begrenzung der Kosten. Dies heißt im Klartext: Sind die realen Kfz-Kosten geringer als der private Anteil nach der 1-Prozent-Regel, wirkt sich Null von den Kfz-Kosten gewinnmindernd aus. Im Fahrtenbuch sind alle Reisen mit Angabe des Kilometerstandes zu Beginn und am Ende der Reise, des Grundes und des Ziels der Reise zu vermerken.

Es müssen fortlaufend und rechtzeitig Unterlagen geführt werden. Nur wenn die Datensätze nach dem Vorlesen nicht mehr geändert werden können, nimmt das Steueramt sie an. Wenn Auditoren nicht viele Irrtümer entdecken, schauen sie in der Regel ins Logbuch. Das Fahrtenbuch wird auch bei kleinen Fehlern geneigt und die 1-Prozent-Regel angewendet. Wer seinen Firmenwagen sehr oft für private Reisen nutzt, fährt in der Regel mit der 1-Prozent-Regel für steuerliche Zwecke günstig.

Die 1%-Regel ist auch für diejenigen ideal, die wissen, dass sie nicht die nötige Fachdisziplin haben, um aufgrund ihrer täglichen Arbeit kontinuierlich und pünktlich ein Logbuch aufzustellen. Statt permanente Buchhaltung benötigen Unternehmen nur wenige Angaben für die 1-Prozent-Regel und der private Anteil ist festgelegt. Nach diesem Schätzverfahren müssen die Betreiber jeden Monat 1 Prozent des Bruttoinlandspreises des Fahrzeuges zum Erstzulassungszeitpunkt zu ihrem Profit aufschlagen.

Und das heißt im Klartext: Auch wenn ein Unternehmen einen Gebrauchtwagen gekauft hat, einen großzügigen Preisnachlass vom Autohaus erhält oder einen billigen Reimport tätigt - für die 1-Prozent-Regel ist nur der Brutto-Listenpreis im Inland zum Erstzulassungszeitpunkt maßgebend. Dies kann der einzig problematische Punkt sein, wenn das Steueramt die 1-Prozent-Regel nachprüft. Das Ermitteln des privaten Anteils ist nicht zeitaufwendig und kann vom Fiskus kaum angegriffen werden.

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