1 5 Regelung

5 Steuerung

Wie im Beispiel 1 beträgt das zu versteuernde Einkommen ebenfalls 15.000 ?. Nach der Fünftel-Regel für Abfindungen - im Regelfall - wird es so berechnet, als ob Sie 1/5 der Abfindung für 5 Jahre erhalten würden. Mehrwertsteuer mit einer Mindestvertragslaufzeit von 1 Jahr.

Dann wird die Steuerdifferenz ermittelt, die sich ergibt, wenn 1/5 des außerordentlichen Einkommens addiert wird. 3.1 Vermietung des Unternehmens.

Berechnungsbeispiele ">Bearbeiten> | /span>Quellcode bearbeiten]>

Die so genannte fünfte Regel fördert nach deutschem Recht außergewöhnliche Erträge (§ 34 EStG). Diese so genannten "Einkünfte zu Vorzugskonditionen" sind über mehrere Jahre erwirtschaftete, aber in einem Jahr realisierte und versteuerte Erträge, wie Kapitalgewinne aus dem Unternehmensverkauf, Abfindungen und Entgelte für Mehrjahresaktivitäten, wie zum Beispiel Unterstützungsfonds.

Außerordentliche Erträge werden zwar ebenfalls vollständig versteuert, aber nur ein Viertel davon hat eine progressive Wirkung auf den Satz. Eine Abgangsentschädigung in Hoehe von 10.000,00 EUR wird vereinbar. Durch die fünfte Regel wird nur ein fünftel der Abgangsentschädigung zur Ermittlung des Satzes verwendet, d.h. 2.000,00. Die Gesamtbasis für den Satz beläuft sich damit auf nur 32.000,00 EUR.

Diese Rate gilt jedoch für das volle Jahreseinkommen von rund vierzigtausend. Ist der ausserordentliche Ertrag im steuerpflichtigen Ertrag berücksichtigt, ist die Ertragssteuer auf alle im Bemessungszeitraum vereinnahmten ausserordentlichen Erträge wie folgt zu berechnen: Es ist das 5-fache der Differenz zwischen der Einkommenssteuer auf das übrige zu besteuernde Ergebnis ohne außerordentliches Ergebnis und der Einkommenssteuer auf das übrige zu besteuernde Ergebnis zuzüglich eines fünftel des außergewöhnlichen Ergebnisses.

Wenn das übrige zu besteuernde Ergebnis ein negatives und das zu besteuernde Ergebnis ein positives ist, entspricht die Einkommenssteuer dem Fünffachen der auf ein Viertel des zu besteuernden Einkunfts. Ist das zu besteuernde Ergebnis ohne außerordentliches Ergebnis bereits so hoch, dass der Höchststeuersatz erzielt wird, hat die fünfte Regel keine Wirkung.

Das " erste Drittel " ist in diesem Falle bereits dem höchsten Steuersatz (45% in Deutschland) und damit auch dem gesamten ausserordentlichen Ertrag unterworfen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass im Rahmen der fünften Regel auch das laufende Einkommen einen nachteiligen Effekt auf das Konzernergebnis haben kann. In allen Fällen handelt es sich um einen einzelnen pensionsversicherungspflichtigen Mitarbeiter mit der Steuerkategorie I/0 oder Basiseinkommenssteuertabelle (Einkommenssteuersatz 2009).

Fallbeispiel 1: Der Mitarbeiter bekommt im Jahr 2009 eine Abgangsentschädigung in Höhe von 5.000 Euro. Der steuerpflichtige Gewinn beläuft sich auf 15.000 ?. Der steuerpflichtige Gewinn wird um ein fünftel der Abgangsentschädigung (um 1.000 ?) erhöht: Fallbeispiel 2: Der Mitarbeiter bekommt im Jahr 2009 eine Abgangsentschädigung in Höhe von 250.000 ?.

Wie im Beispiel 1 beläuft sich das zu besteuernde Ergebnis auch hier auf EUR 1.000. Der steuerpflichtige Gewinn wird um ein Fünftel der Abgangsentschädigung erhöht: Fallbeispiel 3: Der Mitarbeiter bekommt im Jahr 2009 eine Abgangsentschädigung in Höhe von 250.000 , hat aber kein anderes zu versteuerndes Ergebnis. Im Jahr 2009 wird der Mitarbeiter eine Abgangsentschädigung in Höhe von 250.000 ? erhalten.

Die sonstigen steuerpflichtigen Erträge betragen 10.000 ?.

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